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Dieses Thema hat 29 Antworten
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 SK Russland
Seiten 1 | 2
Viktor Offline




Beiträge: 31
Punkte: 43

19.03.2018 12:58
#16 RE: Berichte antworten

Russisches Atom-U-Boot
Die Besatzung des atombetriebenen Raketen-U-Bootes „Sewerodwinsk“ der russischen Nordflotte übt in dem neulich im Internet erschienenen Video ein plötzliches Tauchmanöver. Außerdem führt die Crew einen Unterwasserstart von Kalibr-Marschflugkörpern durch.
Was auf dem U-Boot genau abläuft, wenn das Kommando „Alarmtauchen!“ erteilt wird, zeigen die neuesten Bilder von einem Training russischer Marine-Offiziere.
Das Atom-U-Boot „Sewerodwinsk“ des Projektes 885 „Jassen“ ist ein russisches Mehrzweck-Atom-U-Boot. Zu seiner Bewaffnung gehören strategische Marschflugkörper mit einer Reichweite bis zu 5000 Kilometern, Anti-Schiff-Marschflugkörper, Torpedos sowie Minen.
Die Höchstgeschwindigkeit des U-Bootes beträgt 30 Knoten. Es ist für eine Besatzung von 93 Mann ausgelegt.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=GyWYxJj_ZxY

Potsdamer Offline



Beiträge: 11
Punkte: 15

23.03.2018 23:34
#17 RE: Berichte antworten

Für das Abfangen einer russischen interkontinentalen ballistischen Rakete RS-28 „Sarmat“ (NATO-Code: SS-X-30 Satan 2) sind mindestens 500 US-amerikanische Gegenraketen erforderlich. Diese Zahl nannte Viktor Bondarew, Chef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates, am Freitag in Moskau.

Dabei berief er sich auf Schlüsse westlicher Experten.

Lothar Offline



Beiträge: 27
Punkte: 43

28.03.2018 14:10
#18 RE: Berichte antworten

Der russische Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ soll einem Zeitungsbericht zufolge eine digitale Anlage erhalten, um eine vollautomatische Landung der mitgeführten Maschinen zu ermöglichen. Dies soll den Piloten wesentlich helfen und die Effizienz des Schiffs erhöhen.

Omega3 Offline



Beiträge: 26
Punkte: 26

02.04.2018 11:49
#19 RE: Berichte antworten

Übung Überhorizontradar mit Marineeinheiten
Die Bedienungsmannschaften einer Überhorizontradaranlage vom Typ „Podsolnuch“ und die Schiffsbesatzungen der Kaspischen Flottille haben bei einer Übung Objekte eines angenommenen Gegners entdeckt und vernichtet. Dies teilte der Chef des Pressedienstes des Südöstlichen Militärbezirks Wadim Astafjew gegenüber Journalisten mit.


„Bei der Übung entdeckten die Bedienungsmannschaften der Radaranlage eine Gruppe von Überwasserschiffen und mehrere Marine-Hubschrauber", sagte er. Die Aufklärungseinheiten der Kaspischen Flottille hätten diese Informationen bestätigt. Daraufhin seien die Ziele als angenommener Gegner identifiziert worden.

Die Raketenschiffe „Dagestan", „Tatarstan", „Grad Swijaschsk" und „Weliki Ustjug" hätten Daten über die sich annähernden Objekte erhalten und die Ziele für gleichzeitige Schläge mit Lenkraketen des Typs „Kalibr" aufgeteilt und den Gegner vernichtet.

Interessant die Vernetzung der Radare nicht nur zur Luftabwehr sondern auch zu den Marineverbänden. Leiter ist über die zusammenführende Führungsstelle der Kaspi-Flottille nichts berichtet worden. Soweit überblickbar steht dort ein automatisierter Gefechtsstand, der dann die Zielzuweisung und Starts automatisiert übernimmt.
Somit sind auch neue Führungsmodi Führungsstelle - Schiffe in Betrieb.

Uwe P. Offline



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11.04.2018 23:38
#20 RE: Berichte antworten

Siegesparade 9. Mai 2018

Die Siegesparade des Jahres 2018 verspricht, reich an Neuheiten und Premieren zu werden. Zum Beispiel soll am 9. Mai erstmals das neue russische Jagdflugzeug Su-57 bei der Luftparade über dem Roten Platz zu sehen sein. Insgesamt sollen 120 Kampffahrzeuge, 73 Flugzeuge und Hubschrauber und 12.000 Militärangehörige an der Parade teilnehmen.

Der Minenräumroboter Uran-6 und der Angriffsroboter Uran-9 sollen erstmals in der Geschichte an der Militärparade zum Siegestag auf dem Roten Platz teilnehmen. Medienberichten zufolge nehmen sie auf dem Übungsgelände Alabino bei Moskau schon an den Proben für die Siegesparade am 9. Mai teil.

erstmals Kampfroboter
Der Uran-6 ist ein sechs Tonnen schwerer Minenräum-Roboter auf Raupenketten. Mit einem speziellen Minenräumgerät pflügt er die Erde und bringt Sprengkörper dadurch zur Detonation. Gesteuert wird er von einem Operator, der sich in sicherer Entfernung befindet. Der Uran-6 ist in der Lage, einer Detonation von 60 Kilogramm TNT standzuhalten.

Der Uran-9 ist dagegen ein vollwertiger Kampfroboter. Er ist größer und schwerer als die Minenräumversion, aber dabei besser bewaffnet als viele Panzerfahrzeuge und Schützenpanzerwagen. Zu seinem Arsenal gehören eine 30-Millimeter-Kanone, Panzerabwehrraketen und Minenwerfer.

Potsdamer Offline



Beiträge: 11
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23.04.2018 15:47
#21 RE: Berichte antworten

Russische Inspekteure werden von 23. bis 26. April ein Gebiet in Großbritannien auf militärische Aktivitäten prüfen. Dies teilte der Leiter des russischen Zentrums für Verminderung der Nuklear-Gefahr, Sergej Ryschkow, mit.
Die Inspektion erfolgt im Rahmen der Umsetzung des Wiener Dokuments 2011 über vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen.
Die Fläche des zur Beobachtung stehenden Gebiets beträgt rund 16.000 Quadratkilometer. Dort sind britische Atomwaffen stationiert.

Leo Offline



Beiträge: 6
Punkte: 14

25.04.2018 12:21
#22 RE: Berichte antworten

T-90

Auch der Superpanzer T-90 musste sich geschlagen geben und blieb im Sumpfloch stecken

https://www.youtube.com/watch?v=wr6v8BC-2sw

Domino Offline



Beiträge: 16
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26.05.2018 18:28
#23 RE: Berichte antworten

Raketen-Salven vom U-Boot
Am Dienstag hatte der Unterwasserkreuzer „Juri Dolgoruki“ des Projekts 955 „Borej“ vom Weißen Meer aus U-Boot-gestützte ballistische „Bulawa“-Interkontinentalraketen auf ein Übungsgelände auf der im russischen Fernen Osten gelegenen Halbinsel Kamtschatka geschossen und alle vorgegebenen Ziele getroffen.

Der Leiter des Nuclear Information Project des Bundes amerikanischer Wissenschaftler Hans Kristensen hat auf Twitter den jüngsten Raketentest des russischen U-Bootes “Juri Dolgoruki“ analysiert.
Vier R-30 „Bulawa-30“ Raketen seien in 20 Sekunden gestartet worden, also könnten alle 16 Raketen innerhalb einer Minute abgefeuert werden. Vier Raketen seien in der Lage, 24 Sprengköpfe mit einer Gesamtkapazität von 2400 Kilotonnen an die potenzielle Vernichtungsanlage zu liefern. Dies soll 160 Hiroshima-Bomben entsprechen, erklärte Kristensen.

Kopernikus Offline



Beiträge: 7
Punkte: 11

30.05.2018 16:29
#24 RE: Berichte antworten

Bordsysteme knacken: Hat Russland den Codeschlüssel für US-Tomahawks?
Russland hat neue Erkenntnisse über westliche Marschflugkörper erhalten. Beim letzten Raketenschlag der West-Koalition gegen Syrien konnten syrische Truppen mehrere Lenkwaffen nahezu unversehrt bergen und an die russischen Kollegen übergeben. Russland will das neue Wissen nutzen, um Abwehrsysteme zu optimieren.

Zuber Offline



Beiträge: 15
Punkte: 19

15.07.2018 22:46
#25 RE: Berichte antworten

Das US-Magazin „The National Interest“ hat die Effektivität der russischen Panzerabwehrlenkwaffen hoch eingeschätzt und sie als den „schlimmsten Alptraum“ der Nato bezeichnet.

„Russland scheint mit der Bereitstellung von Splitter-Sprengköpfen sowie von thermobaren Gefechtsköpfen für seine Panzerabwehrlenkwaffen der Zeit voraus zu sein, da praktisch jeder Raketentyp in Bestand der russischen Armee Varianten mit diesen Sprengköpfen hat“, schrieb das Magazin.
Mit solchen Sprengköpfen sind zum Beispiel die Raketen der Panzerabwehrlenkwaffen 9К115-2 Metis-M und 9K120 Ataka ausgerüstet, die ein ziemlich gefährliches Potenzial bilden würden, so NI.
Die Fähigkeit der Panzerabwehrlenkwaffen, relativ kleine Ziele in einer Entfernung von mehr als fünf Kilometern zu treffen, erweitere die Möglichkeiten der Streitkräfte, hieß es in dem Artikel.
Eine der häufigsten Anwendungen der Panzerabwehrlenkraketen sei ihr Einsatz als Waffe eines Hubschraubers. So habe Russland seine Hubschrauber Ka-50 beim Einsatz in Syrien mit Antipanzerraketen 9M120F (eine Version der 9K120 Ataka – Anm. d. Red.) für die Vernichtung der Terroristen bestückt.
Der Autor des Artikels lenkte besondere Aufmerksamkeit auf die Panzerabwehrlenkwaffe Kornet, die über Panzerabwehrgeschosse verfügen würde, die zu den mächtigsten und genauesten gehörten. Die thermobaren Raketen sowie die Beobachtungsfähigkeiten würden Kornet zu einem wirkungsvollen Mittel des sogenannten Anti-Access Area Denial-Systems (A2/AD) machen. Dieses System sei darauf abgezielt, die Stationierung sowie die Bewegungsfreiheit von gegnerischen Einheiten zu bedrohen.

Darüber hinaus würden die Geschosse von Panzerabwehrlenkwaffen Kornet und Metis eine hohe Mobilität aufweisen. Sie könnten von zwei oder drei Mann starken Gruppen befördert und bedarfsweise als eine hochpräzise Waffe im Fall eines Angriffs eingesetzt werden, betonte das US-Magazin.
Dem Autor zufolge könnten diese Waffen im Vergleich zu Artilleriesystemen mit Laserlenkung schneller in Bereitschaft versetzt werden und brauchten zudem keine teure Laserausrüstung.

Funkorter Offline




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05.08.2018 21:46
#26 RE: Berichte antworten

Die US- Zeitschrift „Foreign Policy“ hat berichtet, dass Russland bei seiner Operation in Syrien Waffen einsetzt, die laut US-Militärs gefährlicher als konventionelle Waffen sein können.

„Im Nordosten Syriens stießen wir auf einen solchen dichten Widerstand in der Luft, den ich noch nirgendwo gesehen habe“, sagte der US-Oberst Brian Sullivan über die von Russland eingesetzten Mittel der elektronischen Kriegsführung. Er fügte hinzu, dass die neuen Herausforderungen für seine Soldaten ein hervorragendes Training darstellen würden.
Die Experten zeigen sich weniger optimistisch. Die modernen russischen Mittel der elektronischen Kriegsführung seien leistungsstark und mobil, könnten auf gepanzerten Fahrzeugen und Flugzeugen installiert werden und Ziele aus Hunderten Meilen treffen.

„Plötzlich sind alle Ihre Kommunikationen ausgeschaltet. Sie können nicht schießen oder vor feindlichem Feuer warnen, weil Ihre Radare blockiert sind und nichts sehen. Das kann gefährlicher sein als konventionelle Waffen, denn es gibt keinen Schutz“, sagte der US-Oberst a.D. Laurie Moe Buckhout.

Unter anderem verwendet Russland in Syrien die neuesten radioelektronischen Komplexe „Leer-3“, „Krasucha“ und „Moskwa“. Der erste kann die Mobilfunkverbindung stauen oder SMS versenden – zum Beispiel mit dem Appell, Waffen zu strecken. „Krasucha“ unterdrückt Radare auf dem Boden, in der Luft und im Weltraum. Das System „Moskwa“ arbeitet im passiven Modus: Es scannt die Luft und fängt die Ausströmung von Flugzeugen, Marsch- sowie Lenkflugkörpern ein und bleibt dabei unsichtbar. Die gesammelten Daten werden auf andere Systeme der elektronischen Kriegsführung zur elektronischen Zielunterdrückung übertragen.

Lachner Offline



Beiträge: 14
Punkte: 18

30.10.2018 20:18
#27 RE: Berichte antworten

Russlands einziger Flugzeugträger bei Unfall beschädigt
Laut Pressemitteilung des Schiffsreparaturwerkes „Swjosdotschka“ ist der russische Flugzeugträger „Admiral Kuznezow“, der sich im Rahmen eines Modernisierungsprogramms seit September in Murmansk befindet, bei Reparaturarbeiten beschädigt worden.

Nach einer Panne im Schwimmdock hatte es zunächst geheißen, das Kriegsschiff habe keinen Schaden genommen.
Nach Angaben der Murmansker Agentur „SeverPost“ stellte sich nun heraus, dass bei dem Vorfall zwei Turmdrehkrane umgestürzt sind, einer davon auf das Deck des zu reparierenden Schiffes.
Infolgedessen wurde das Schiff in eine Schiffsreparaturanlage in der Nähe von Murmansk gebracht.

„Der herabstürzende Kran beschädigte nur den Teil des Decks des Flugzeugträgers ‚Admiral Kuznezow‘, an dem Reparaturarbeiten durchgeführt wurden“, sagte der Pressesprecher des Schiffsreparaturwerkes „Swjosdotschka“, Jewgeni Gladyschew.
„An dieser Stelle war das Deck geöffnet, so dass die Ausrüstung im Inneren und nicht das Deck am meisten Schaden genommen hat“, erklärte Gladyschew.
Der Kran habe „ein Loch von 4 bis 5 Metern“ gerissen, jedoch werde die Reparatur „leicht und schnell“ vonstattengehen, so der Chef des größten staatlichen russischen Schiffbaukonzerns „USC“, Alexej Rachmanow.

„Es ist offensichtlich, dass durch einen umstürzenden 70-Tonnen-Kran ein solcher Schaden entstehen kann. Alle diese Schäden halten wir für unbedeutend. Sie werden nach der Reparatur behoben sein“, erklärte er.
„Es geht um die Reparatur von Metallkonstruktionen. Das gehört zur Standardreparaturarbeit unserer Schweißer, die etwa anderthalb Wochen dauern und nur geringfügige Kosten in Anspruch nehmen wird“, so Rachmanow.

uch der Pressesprecher des staatlichen russischen Schiffbaukonzerns „USC“, Ilja Schitomirski, versicherte, der entstandene Schaden im Schwimmdock werde die Modernisierungsfrist und den Zeitpunkt der Auslieferung des Flugzeugträgers „Admiral Kuznezow“ nicht beeinflussen.

„Die russische Marine werde das Schiff wie geplant im Jahr 2021 erhalten“, so Schitomirski.

In der Nacht zum Dienstag war es in Murmansk zu einem Stromausfall im Schwimmdock vom Typ PD-50 gekommen, wodurch sich seine Wassertanks füllten und das Dock unter Wasser ging. Als Folge stürzte zwei Turmdrehkrane um, einer davon mit einer Masse von 70 Tonnen auf das Schiffsdeck des Flugzeugträgers „Admiral Kuznezow“.

Nach Behördenangaben bleiben zwei Opfer in Krankenhäusern, zwei weitere Opfer hätten ambulante Hilfe erhalten, eine Person werde vermisst. Außerdem werde in diesen Fall, wegen Missachtung der Sicherheitsregeln, bereits ermittelt.

Qualle Offline



Beiträge: 5
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30.10.2018 20:21
#28 RE: Berichte antworten

Die Russen brauchen keinen auswärtigen Gegner. Die Hauptarbeit in der Zerlegung von Waffensystemen schaffen sie selbst.

Schweinrich Offline



Beiträge: 11
Punkte: 11

25.11.2018 17:43
#29 RE: Berichte antworten

Strischi hat sich am Samstag mit sechs MiG-29-Kampfjets nach Iran auf den Weg gemacht. Dort wird die wohl berühmteste Kunstflugstaffel der russischen Luftwaffe an der Iran Air Show teilnehmen.

Die Kampfjets seien am Samstag von Kubinka bei Moskau gestartet, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Auf dem Weg in den Iran seien zwei Zwiswchenstopps geplant. Das russische Fernsehen zeigte Bilder des Überflugs.
Die Iran Air Show findet vom 26. bis 29. November auf der Golf-Insel Kisch statt.

Raduga Offline




Beiträge: 22
Punkte: 34

01.12.2018 17:39
#30 RE: Berichte antworten

Bahnunglück in Sibirien: Bei Omsk ist ein riesiger Frachtzug, der unter anderem Kriegstechnik geladen hatte, teilweise entgleist. Die Ursache ist noch unklar. Bilder von Augenzeugen zeigen Panzerwagen, die umgekippt im Schnee liegen.
Das Unglück ereignete sich in der Nacht zum Samstag auf der Transsibirischen Eisenbahn: Insgesamt 35 Waggons sind nach Angaben der russischen Staatsbahn RZD aus dem Gleis gesprungen. Menschen wurden nicht verletzt.
Die Schienen wurden beschädigt. Es kam zu Zugverspätungen in der Region. Für die Umwelt bestehe jedoch keinerlei Gefahr, hieß es.

Das russische Militär bestätigte den Zwischenfall. Die Technik sei in die Reparatur unterwegs gewesen.

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