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Dieses Thema hat 24 Antworten
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 SK Russland
Seiten 1 | 2
Lord Knut Offline



Beiträge: 10
Punkte: 18

12.07.2017 18:41
Berichte antworten

Mir fällt kein Thema dafür ein.

Wie soll man sie nennen ? Abenteurer oder Bunkerfuzzis.... auf alle Fälle dringen sie in Baikonur ein und finden einen Shelter mit Buran.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=49&v=-q7ZVXOU3kM

Aber muß man unbedingt geltendes Recht brechen und dort einsteigen um sich bei YT zu beweihräuchern ?

Bernd Offline



Beiträge: 18
Punkte: 22

15.07.2017 18:06
#2 RE: Berichte antworten

NOTAM-Meldung
(Benachrichtigung über Änderungen der Flugregeln für Piloten)
berichtet, dass die russische Marine am 14., 19., 21., 26. und 28. Juli vor Syriens Küste Militärübungen mit Raketenschießen abhalten soll.

Die Informationen über russische Marineübungen im Mittelmeer bedeuten laut dem russischen Experten Michail Nenaschew, dass Russland Angriffe auf Stellungen der Terroristen in Syrien vorbereitet und mittels NOTAM Schiffe und Flugzeuge aus dem gefährdeten Gebiet fern hält.

Flieger X Offline




Beiträge: 23
Punkte: 27

21.07.2017 17:46
#3 RE: Berichte antworten

Auf der XIII. Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS 2017 in Schukowski bei Moskau haben zwei russische Mehrzweckjäger vom Typ T-50 (PAK FA) den zahlreichen Zuschauern Elemente eines Luftkampfes vorgeführt.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=wUN-S2TfVDA

Flugdrache Offline



Beiträge: 6
Punkte: 10

13.08.2017 11:42
#4 RE: Berichte antworten

Mindestens zwei Flugzeuge der russischen Sonderstaffel „Rossija“ sind Medienberichten zufolge am Sonntag aus ungeklärten Gründen über der südlichen Küste der Krim zwischen Jalta und Sudak gekreist. Nach inoffiziellen Angaben erfüllten die Maschinen einen Auftrag des Militärs.
Die „Rossija“-Staffel ist eigentlich für die Beförderung hoher Regierungsmitglieder, darunter auch von Präsident Wladimir Putin zuständig.
Ein informierter Sprecher teilte mit, dass die Maschinen im Auftrag des Verteidigungsministeriums im Einsatz gewesen seien. „Sie haben für den Funkverkehr gesorgt.“ Näheres wurde zunächst nicht bekannt.

Im Prinzip kein Problem. Offenbat war die Station für die Residenz Jalta ausgefallen, die für die Kommunikation des Obersten Befehlshabers zuständig ist. Die Flugzeuge dienten dann zur Retranslation der gedeckten Funkverbindung.

Viktor Offline




Beiträge: 27
Punkte: 35

25.08.2017 18:23
#5 RE: Berichte antworten

Das russische und weißrussische Militär wird in der Schlussphase ihrer gemeinsamen Sonderübung Militärflugzeuge auf der Autobahn bei Minsk landen, wie der Vize-Verteidigungsminister Russlands, Armeegeneral Dmitri Bulgakow am Freitag mitteilte.
„Im Raum der weißrussischen Stadt Orscha und auf dem Übungsgelände Borissowski werden russische und weißrussische Einheiten der rückwärtigen Dienste und der technischen Sicherstellung die gemeinsame Entfaltung einer Flieger-Kommandantur an der Autobahn M-1 Belarus üben“, teilte Bulgakow mit.
„Auf dieser Autobahn werden gemäß dem Übungsplan Flugzeuge zum Nachtanken, zur Waffenzuladung an den Außenlaststationen und zum nachfolgenden Start landen, so Su 27, Su 25, Jak 130 und das Militärtransportflugzeug An26“, ergänzte er.
Die auf der Autobahn gelandeten Flugzeuge sollen aus der über das Territorium Weißrusslands führenden Ölpipeline mit Treibstoff versorgt werden. Zu diesem Zweck werden „Rohrleger-Einheiten der russischen Armee gemeinsam mit Fachkräften des Pipelinebetreibers Transneft Einschnitte in die Pipeline vornehmen und danach Treibstoff und Schmiermittel zur Gewährleistung der Kampfhandlungen an die Verbände und Einheiten der Land- und Luftstreitkräfte Russlands sowie der Luftstreitkräfte Weißrusslands liefern, die auf weißrussischem Territorium agieren“, erläuterte Bulgakow.

Dabei komme wir so zur DDR-Zeit die Stationierung der GSSD Pipeline-Brigade in Fürstenwalde und die in der Region verlaufenden Erdöl bzw. Kraftstoffpipelines von PCK Schwedt in den Sinn.

Carlo Offline



Beiträge: 13
Punkte: 21

24.09.2017 21:40
#6 RE: Berichte antworten

Zur Überquerung des Euphrats ist in Syrien einzigartige russische Militärtechnik eingetroffen.
Zudem sind auf YouTube Videos des Eintreffens der schweren Brücken- und Fährenfahrzeuge (PDP) und deren Ausladens aus An-124 Transportflugzeugen veröffentlicht worden.
https://www.youtube.com/watch?v=b5jnaPsxfRU

Das zu sehende Modell ist das PMM-2M — ein Gefährt, das bei einer Eigenmasse von 36 Tonnen Militärtechnik mit einem Gesamtgewicht von 42,5 Tonnen über Wasserhindernisse transportieren kann.
Zudem können mehrere PMM-2M-Fahrzeuge zu einer Einheit kombiniert werden, um so Militärgerät mit einem Gesamtgewicht von mehr als 127,5 Tonnen zu transportieren. Der Zeitaufwand für das Kombinieren von dreien dieser Modelle beträgt nur 10 Minuten.
Gleichzeitig zeichnen sich die schweren russischen Fährenfahrzeuge durch ihre relativ hohe Mobilität aus – sie können sich mit bis zu 55 Kilometer pro Stunde über Land und 11 Kilometer pro Stunde über Wasser bewegen. Die Reichweite der Fahrzeuge ist etwa 500 Kilometer.

Bereits einige Tage zuvor war bekannt geworden, dass in Syrien modernste russische Pontonbrückensysteme PP-2005 gesichtet wurden. Sie gelten als die besten der Welt und wurden bislang nie außerhalb Russlands eingesetzt.
Dieses Pontonbrückensystem besteht aus verschiedenen Fahrzeugen, Geräten und Bindegliedern, die auf 42 LKWs transportiert werden müssen. Daraus können Pontonbrücken von 268 Metern Länge zusammengesetzt werden, die Militärgerät von mehr als 120 Tonnen tragen können.

Lutze Offline




Beiträge: 8
Punkte: 8

27.09.2017 22:18
#7 RE: Berichte antworten

Als ein Ereignis von historischem Ausmaß hat Präsident Wladimir Putin die endgültige Vernichtung der russischen Chemiewaffen bezeichnet.
Der letzte chemische Sprengkopf aus dem einst weltweit größten Arsenal wurde am Mittwoch in der Entsorgungsanlage Kisner in Udmurtien (an der Wolga) vernichtet.
Präsident Putin beobachtete den Vorgang per Videozuschaltung.

Luchelch Offline



Beiträge: 69
Punkte: 128

01.10.2017 22:09
#8 RE: Berichte antworten

Der russische Oberst Valeri Fedjanin, der zuvor in Syrien verletzt worden war, ist in einem Moskauer Krankenhaus verstorben, teilte das russische Verteidigungsministerium am Sonntag mit.
Demnach soll Fedjanin für die Lieferung humanitärer Hilfe in der syrischen Provinz Hama zuständig gewesen sein.

Berlin Berlin Offline



Beiträge: 41
Punkte: 61

10.11.2017 23:36
#9 RE: Berichte antworten

MiG-31 in der Raketenabwehr
Die MiG-31 entwickelt sich im Rahmen der russ. Raketenabwehr zur tragenden Stütze Richtung Norden.
Grund: Russland fehlt ein flächendeckendes Radarnetz.
Laut der Quelle der Zeitung: die MiG-31 müssen , falls erforderlich, feindliche Flugzeuge und Cruise Missiles mit nuklearen Sprengköpfen abfangen. Zone Interception - von der Barentssee bis zum Laptevsee.
Dazu wird u.U. bis Ende 2013 ein neuer Flugplatz im Raum des Testgeländes Nowaja Semlja für die MiG-31 in Betrieb gehen.

Allo Offline




Beiträge: 120
Punkte: 176

03.12.2017 18:55
#10 RE: Berichte antworten

Raketenzug geerdet
Russland hat nach Angaben der Regierungszeitung „Rossijskaja Gaseta“ auf den Bau des im Westen gefürchteten Atomraketen-Zugs Bargusin bis auf weiteres verzichtet.

Offenbar zeigen die Sanktionen gegen Russland doch Wirkung. Da das Projekt dem vernehmen nach aus finanziellen Gründen ad acta gelegt wird.

Colonel Offline



Beiträge: 22
Punkte: 34

01.03.2018 12:33
#11 RE: Berichte antworten

Putin- Rede zur Nation

"Es geht um neue strategische Raketensysteme Russlands, die wir entwickelt haben als Reaktion auf den einseitigen Ausstieg der USA aus dem Vertrag über Raketenabwehr und die De-facto-Stationierung solcher Systeme auf dem Gebiet der USA und außerhalb der US-Grenzen", fügte der Präsident hinzu. Russland müsse an seine Verteidigung denken.

Er nannte die schwere Interkontinentalrakete "Sarmat", die Hyperschallrakete "Kinschal" (Dolch), einen atombetriebenen Marschflugkörper und einen neuartigen Torpedo.
Keine dieser Waffen sei mit herkömmlichen Mitteln abzufangen, sagte Putin am Donnerstag in Moskau. Einige seien bereits in Dienst. Der Besitz von Hyperschallwaffen bringe deutliche Vorteile im bewaffneten Kampf. Für heutige Raketenabwehrsysteme könnten sie bald unverwundbar sein, weil sie einfach schneller seien, sagte Putin.
Die Langstreckenrakete "Sarmat" etwa habe keine Reichweitenbeschränkung, sagte Putin. Sie wiege mehr als 200 Tonnen. Von der Nato wird das Raketensystem "Satan 2" genannt.

Pirat2 Offline




Beiträge: 102
Punkte: 102

01.03.2018 20:19
#12 RE: Berichte antworten

Ist das der neue Flugkörper «Кинжал», über den Putin heute gesprochen hat?
http://forums.airforce.ru/attachments/ma...jkoj59aziy.jpg/
http://forums.airforce.ru/attachments/ma...dn3gnx5afk.jpg/
In der aerodyn. Form wird er mit der "Iskander" verglichen.
Просмотр изображения xfVp3.jpg
Fluggeschwindigkeit größer M10, Reichweite 2000 km
Trägerflugzeug MiG-31
"Die wichtigste Phase bei der Entwicklung moderner Waffensysteme war die Schaffung eines hochpräzisen Hyperschall-Luft-Raketen-Komplexes", sagte Putin.
МиГ-31 - Страница 34

Delta Offline



Beiträge: 12
Punkte: 16

02.03.2018 20:16
#13 RE: Berichte antworten

Ja- in den verschiedenen Aufnahmen sah das Objekt wohl so aus wie unter der MiG.

Hat Russland wirklich eine nuklear betriebene Rakete entwickelt? Es wäre eine technische Sensation. Doch Fachleute bezweifeln, dass die marode Industrie des Landes dazu in der Lage ist.
Rasend schnell steigt die Rakete auf, der Antrieb feuerrot glühend, eine dicke Rauchschade zurücklassend. Dann wechselt das Video der russischen Staatspropaganda auf eine Computeranimation. Dort ist zu sehen, wie der Marschflugkörper vom Nordpolarmeer aus Europa umrundet, den Atlantik Richtung Süden durchquert und nach einem Bogen um Kap Horn über dem Pazifik nach Norden fliegt. Hier ist Schluss, aber die Botschaft ist klar: Russland will einen neuen Waffentyp zeigen, der in der Lage ist, kreuz und quer über den Erdball zu fliegen und die Westküste der USA zu treffen.
Möglich sei das, so Staatspräsident Putin in seiner Rede am Donnerstag, dank einer revolutionären Antriebstechnik: Die Rakete fliege nämlich nicht mit konventionellem Brennstoff, sondern mit Nuklearenergie. Damit habe der Marschflugkörper "eine nahezu unbegrenzte Reichweite", sagte Putin. Niemand auf der Welt verfüge über etwas Vergleichbares.

Zu hoffen ist, dass das Bestehen eines solchen Antriebes durch USA nicht getestet wird. Warum soll die russische Wirtschaft so etwas nicht schaffen.
Bis zum Auslaufen des Atom-Eisbrecher "Lenin" glaubte die Welt auch nicht an Atomantrieb für Schiffe.

Supermario Offline




Beiträge: 17
Punkte: 29

02.03.2018 20:21
#14 RE: Berichte antworten

Sarmat
Die Analysten der US-Denkfabrik CSIS rechnen mit einer Inbetriebnahme im Jahr 2020. Sie schätzen, dass jede dieser Raketen dann in der Lage sei, zehn große oder sechzehn kleine Atomsprengköpfe zu transportieren. Sie verfüge außerdem über ein System, um gegnerische Abwehrsysteme zu überlisten, in dem sie diese mit Sprengstoff-Attrappen abfängt.

Viktor Offline




Beiträge: 27
Punkte: 35

03.03.2018 23:49
#15 RE: Berichte antworten

Russland hat laut einer militär-diplomatischen Quelle eine kleine nukleare Kraftanlage für Marschflugkörper und autonome Tauchboote mehreren Tests unterzogen.

„In Russland sind die Tests einer platzsparenden nuklearen Kraftanlage für Marschflugkörper unbegrenzter Reichweite sowie für autonome Tauchboote des ‚Ozeanischen Mehrzwecksystems‘ abgeschlossen worden“, so der Insider.

Ihm zufolge sind derartige Technologien bislang nur von Russland entwickelt und implementiert worden.

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