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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 246 mal aufgerufen
  
 SK Russland
Mark Offline



Beiträge: 28
Punkte: 56

03.10.2017 23:42
Funkelektronische Kampfführung antworten

ODER:
warum das russische Militär elektromagnetische Bomben braucht ?

Wie wir ständig merken, in letzter Zeit änderte sich die Kriegführung insgesamt.
Wir alle kennen den elektromagnetischen Impuls als Folge einer KW Explosion. Man stelle sich vor, dass dieser Impuls auch anders initiiert werden kann, so im kleinen Maßstab wie 100m Radius oder wie bei KW 100te km im Radius. Versendbar mit Marschflugkörpern, Bomben oder mobilen Anlagen. Keine Zukunftsmusik sondern Realität. Die Wirkungen gehen von Störungen über einen gewissen Zeitraum bis zur vollständigen Vernichtung von Elektronik jeder Art: Zünder, Kommunikation, Steuerung von Waffensystemen, Kampfflugzeugen, Schiffen usw.
Es gibt Analysten, die behaupten, dass die Wirkung größer ist als von KW.
Dazu brachte RT einen Artikel:
https://de.sputniknews.com/technik/20171...bomben-braucht/

Frank1 Offline



Beiträge: 345
Punkte: 415

07.10.2017 13:41
#2 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

FEK ist auch das folgende Beispiel:
Am 10. April 2014 hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.
Darauf schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug Su-24M zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.

Nach allem zu urteilen, scheiterten alle Versuche, „Aegis“ wieder funktionstüchtig zu bekommen und die Zielzuweisung für die Luftabwehrmittel zu erteilen. Russlands Reaktion auf den militärischen Druck durch die USA sei vernichtend ruhig gewesen,

Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie ausländische Massenmedien berichten, schnellstens einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Entlassungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte.

Steubner Offline




Beiträge: 39
Punkte: 67

07.10.2017 13:42
#3 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Gerade das System "Aegis" ist die schiffgestützte Komponente des neuen und im Aufbau befindlichen US-Raketenabwehrsystem.
Die Russen haben gerade gezeigt, dass sie schon jetzt Mittel zur Niederhaltung des Systems besitzen.

Marco Offline



Beiträge: 18
Punkte: 22

07.10.2017 13:43
#4 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Ein bischen aufbauschen ist schon sicher dabei. Denn unvorstellbar das nach so einer Vorführung Soldaten abmustern. Schonmal nicht in den US Streitkräften.

Bornemann Offline




Beiträge: 11
Punkte: 19

07.10.2017 13:45
#5 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

zum zweiten Zerstörer war bereits vor einige Tage später berichtet worden- erst jetzt kommts im deutschen TV als sei das Schiff erst heute dort aufgetaucht.

Hans-Werner Offline



Beiträge: 22
Punkte: 46

07.10.2017 13:46
#6 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Am 22.2. war der Putsch in Kiew. Dieses Befehlsschiff mit u.a. dem Ägais System, mit dem die USA schon mehrfach erfolgreich Satelliten abgeschossen haben, war zur Bedrohung Russlands gekommen.
Pünktlich vor dem Putsch. Das selbe Schiff, welches das Bombardement Libyens befehligt hat.
Die Russen haben zurück hart gedroht.

Techniker Offline



Beiträge: 41
Punkte: 103

07.10.2017 13:48
#7 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Russland stellt in 2015 auf der Krim eine mit Drohnen ausgerüstete Einheit auf, um Nato-Schiffe im Schwarzen Meer zu überwachen.
Sicher ist dort auch FEK-Ausrüstung dabei.

Waterprofi Offline



Beiträge: 14
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18.03.2018 23:49
#8 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Ein Hubschrauber vom Typ Mi-8 MTPR-1 mit einem Störsender Rytschag-AW für radioelektronischen Kampf ist erstmals in Syrien aufgetaucht. Im Internet wurde das Foto eines mit dem „Elektronikkiller“ ausgerüsteten Hubschraubers veröffentlicht. Darüber schreibt das Portal rg.ru.
Dieses mobile Mittel für den radioelektronischen Kampf ist eines der leistungsstärksten seiner Art und kann die elektronische Technik von Kampfjets und Marschflugkörpern außer Gefecht setzen.
Nach Einschätzung von Militärexperten hatten Rytschag-AW-Geräte den Schlag von US-Marschflugkörpern gegen den syrischen Luftwaffenstützpunkt Esch-Schairat im April vorigen Jahres wesentlich gemildert. Wie damals aus russischen Quellen verlautete, hatten nur 23 von 59 Tomahawk-Raketen ihre Ziele erreicht. Die restlichen 36 seien vom Kurs abgekommen.
Mit solchen Systemen für den radioelektronischen Kampf können Hunderte Quadratkilometer Fläche abgedeckt werden. Das Rytschag-AW-Gerät speichert die Abbildungen von gegnerischen Zielen und erfasst sie in einer Art Bibliothek. Die Anlage wählt bei Bedarf die erforderlichen Strahlenwerte, um die elektronischen Geräte des Gegners hundertprozentig zu dämpfen.
Teile eines Rytschag-AW-Gerätes sollen nicht nur in Hubschraubern, sondern auch in am Boden eingesetzten mobilen und ortsfesten Mitteln installiert werden können. Diese Neuentwicklung könne auch in der Seekriegsflotte eingesetzt werden.

BBauer Offline



Beiträge: 24
Punkte: 28

12.09.2018 21:32
#9 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Geheime E-Waffen kommen zum Einsatz
Beim Militärmanöver Wostok 2018, dem größten seit dem Untergang der Sowjetunion, setzt die russische Armee nach eigenen Angaben erstmals die neusten elektronischen Anti-Drohnen-Waffen ein.

Die Systeme der elektronischen Kampfführung (EloKa), Silok und Schitel, deren technische Leistungsdaten nach Angaben der Regierungszeitung „Rossijskaja gaseta“ noch immer geheim gehalten werden, sollen künftig an allen russischen Truppenstandorten in Stellung gehen, um sie gegen Drohnenangriffe zu verteidigen.
Den Angaben zufolge können Silok und Schitel anfliegende Drohnen automatisch lokalisieren und auf einer Distanz von bis zu 50 Kilometern im wahrsten Sinne des Wortes ausschalten. Hierzu senden sie elektronische Störsignale aus, die die Verbindung zwischen der Drohne und ihrem Operator kappen. Außer Kontrolle geraten, stürzt das unbemannte Flugzeug ab.
Obwohl die neuen Waffen bei einer Armeeübung in Russland debütieren, sind sie offenbar schon in einem Krieg erprobt. „Die beiden Systeme haben sich in Syrien bewährt“, hieß es dazu aus dem Verteidigungsministerium.

Loft Offline



Beiträge: 15
Punkte: 23

16.10.2018 23:36
#10 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Swasda brachte: Entwaffnen ohne zu töten: Was ist das Kampfpotential des Alabuga-Komplexes?
Das Potential der russischen "Jamming-Rakete", die entwickelt wird, ausgerüstet mit einem Hochfrequenz-Hochleistungsgenerator, wird es ermöglichen, den Feind ohne einen einzigen Schuss zu neutralisieren.

https://tvzvezda.ru/news/opk/content/201805171040-c8q1.htm

Nandu Offline



Beiträge: 23
Punkte: 35

28.10.2018 17:48
#11 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

FEK-Anlage "Samarkand"
Das russische Verteidigungsministerium will funkelektronische Kampfanlagen vom Typ Samarkand in 13 Truppenteilen, darunter in der nordwestlichen Exklave Kaliningrad, stationieren.

Die Behörde hat eine Ausschreibung zur Wartung, Montage und Vervollkommnung der genannten Anlagen zur elektronischen Kampfführung angekündigt, wie auf der offiziellen Webseite für Staatskäufe mitgeteilt wird.
Der Anfangswert des künftigen Vertrages beläuft sich auf 61 Millionen Rubel (rund 817.000 Euro). Nach Vertragsbedingungen sollen sämtliche Samarkand-Anlagen bis zum 10. November 2019 in Dienst gestellt werden.
Laut offen liegenden Quellen sollen die neuen Anlagen in den Gebieten Murmansk, Kaliningrad, Nischni Nowgorod und Moskau sowie in den Regionen Krasnodar und Primorje wie auch im Jüdischen Autonomen Gebiet und in Weißrussland stationiert werden.

Samarkand-Anlagen stehen seit dem Jahr 2017 im Dienst der russischen Nordflotte. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Funkverbindungen des Gegners zu stören bzw. zu unterbrechen.

EK81 Offline



Beiträge: 3
Punkte: 3

29.10.2018 23:50
#12 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Samarkand
Die Nato sieht Gefahr und fürchtet den Verlust eines strategischen Vorteils.
Kommandozentralen verlieren den Truppenkontakt, die Artillerie erhält keine Zieldaten, die Aufklärer liefern falsche Erkenntnisse an den Stab – das sind nur wenige denkbare Folgen eines Angriffs mit den Mitteln der elektronischen Kampfführung (EloKa).

„Die elektronische Kampfführung ist heute besonders wichtig, weil im Unterschied zu den Siebziger- und Achtzigerjahren alles digital läuft. Es gibt praktisch keine analogen Systeme mehr. Die Informationsübermittlung, die Ver- und Entschlüsselung – für alles hat man eine Software“, sagt der Fachjournalist und Aufklärungs-IT-Experte Alexander Viktorow.

Die Nato ist sich dieser Gefahr natürlich bewusst. Im vergangenen Juni hat die nordatlantische Allianz eine neue Luftwaffenstrategie verabschiedet. Darin heißt es, die Nato könnte erstmals seit dem Kalten Krieg ihre Luftüberlegenheit verlieren. Neben ausgefeilten Flugabwehrsystemen werden auch fortschrittliche EloKa-Anlagen als Grund dafür genannt.

Die westliche Ausrichtung ist für Russland eine Sache der Landesverteidigung: „Dass die ‚Samarkand‘-Systeme auch in Kaliningrad und in Weißrussland stationiert wurden, hat seinen Grund“, erklärt Experte Viktorow. „Weil westliche Aufklärungsflugzeuge – bemannte und unbemannte – in letzter Zeit in direkter Nähe der russischen Grenzen fliegen und allerhand telemetrische Informationen sammeln: über Flugplätze, Flugabwehrstellungen – überhaupt alle Informationen, die bei einem künftigen Konflikt entscheidend sein könnten.“

„Samarkand“ ist höchstwahrscheinlich ein „operativ-strategisches System“, sagt der Fachmann. Das heißt: „Diese EloKa-Waffe ist dafür bestimmt, die Führungs- und Kommunikationszentralen des Gegners innerhalb integrierter Kommandostrukturen zu stören.“ Weißrussland und Kaliningrad seien nur zwei von mehreren Gebieten, wo diese Anlagen stationiert worden seien.

Besonders verwundbar sind bei einem elektromagnetischen Angriff laut dem Militärexperten Alexej Leonkow die automatisierten Führungssysteme. Die Amerikaner hätten ihre Truppen nach einem netzbasierten Ansatz organisiert: ein Netz für Aufklärung, Führung und Kommunikation, ein Netz für die Angriffstruppen, ein Netz für die Versorger usw. „Diese Netze interoperieren digital, der Datenaustausch läuft automatisch. Damit wächst der Einsatzwert der EloKa-Waffen“, sagt Leonkow.

„Nach einem Atomschlag funktioniert kein digitales Kommunikationsgerät mehr. Dann heben Doomsday-Flugzeuge ab, übernehmen die Funktion von Kommunikationszentralen, stellen die Kommunikation über geschützte Kanäle sicher und bauen die Verbindung zu den Truppen wieder auf. Wie in Russland so auch in den USA sind die Armeen also auch auf solche Szenarien vorbereitet“, sagt Experte Leonkow.

Bernd Offline



Beiträge: 20
Punkte: 24

11.11.2018 00:58
#13 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Die Russen sind der Meinung mit SAMARKANT den gesamten Funkverkehr der Nato nieder halten zu können. Gewagte Aussage,.

Aber auch die neuen Kalibr-Marschflugkörper sind bereits mit vollwertiger Eloka-Abwehr ausgestattet.
https://de.sputniknews.com/technik/20181...ktion-russland/

Joachim Witt Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

12.11.2018 23:24
#14 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

Russland kam GPS stören
Es müssen nicht unbedingt Abfangraketen eingesetzt werden, um kriegswichtige US-Satelliten zu bekämpfen. Intelligent gesteuerte elektromagnetische Strahlung könnte völlig ausreichen, um die Satelliten zu paralysieren. Davor warnen US-Analysten, die die Erfahrungen von US-Truppen in Krisengebieten auswerten.

Der Einsatz elektronischer Systeme zur Bekämpfung von Kommunikations- und Navigationssatelliten in einem Konflikt könnte den Gegnern der USA einen entscheidenden Vorteil verschaffen, heißt es in einer Informationsschrift des US Army Center for Army Lessons Learned, einer Einrichtung, die die Erfahrungen der US-Armee in Kampfeinsätzen auswertet und entsprechende Richtlinien ausarbeitet.

„Stellen Sie sich vor, dass die USA den nächsten Krieg gegen relativ gleichstarke Gegner (China und Russland zum Beispiel) werden führen müssen. Es ist überaus wahrscheinlich – und die Prognosen bestätigen das –, dass der größte oder einer der größten Trümpfe dieser Gegner der Einsatz elektromagnetischer Strahlung sein könnte“, schreiben Experten des Analyse-Zentrums laut der Onlinezeitung.
Pentagon-Generäle teilen die Befürchtung der US-Analysten über die Möglichkeiten der elektronischen Kriegsführung. So erklärte der US-Luftwaffengeneral John Hyten kürzlich bei einer Anhörung im Kongress: „Unsere Einschätzung geht dahin, dass russische und chinesische Abwehrsysteme die US-Satelliten in absehbarer Zukunft unter permanenter Bedrohung halten können.“

Russland und China bauen nach Einschätzung des US-Generals ihr Kampfpotential im Weltraum weiter aus. Moskau und Peking brauchen demnach weitentwickelte Abwehrsysteme, um den Zugang der USA zu deren eigenen Kommunikations- und Navigationssystemen abzuschneiden.

Der Einsatz von Systemen zur elektronischen Kriegsführung birgt eine besondere Gefahr für das US-amerikanische GPS: Die Navigationssatelliten, die von US-Truppen auch zur Zielführung ihrer Waffen benutzt werden, könnten dadurch „geblendet“ werden.
„Wenn die Amerikaner ihr GPS-System nutzen, könnten unsere Systeme zur elektronischen Kriegsführung alle Signale unterdrücken, sodass die Besatzung eines Flugzeugs zum Beispiel quasi blind wird“, sagt der Militärexperte Alexander Schilin. „Bei der Entwicklung von Waffen dieser Art haben wir in der Tat sehr viel erreicht und gute Ergebnisse erzielt. Es stimmt schon, dass wir mithilfe dieser Waffen den Gegner blenden können.“

Elektron Offline




Beiträge: 5
Punkte: 5

17.11.2018 22:16
#15 RE: Funkelektronische Kampfführung antworten

So kommt eine ganz neue Kriegführung zustande.
Wir alle kennen den elektromagnetischen Impuls als Folge einer KW Explosion.
Man stelle sich nun vor, dass dieser Impuls auch anders initiiert werden kann, alo im kleinen Massstab z.B. 100 m Radius oder wie bei KW 100te km im Radius.
Versendbar mit Marschflugkörpern, Bomben oder mobilen Anlagen. Keine Zukunftsmusik sondern bereits Realität. Die Wirkungen gehen von Störungen über einen gewissen Zeitraum bis zur vollständigen Vernichtung von Elektronik jeder Art: Zünder, Kommunikation, Steuerung von Waffensystemen, Kampfflugzeugen, Schiffen usw.
Es gibt Analysten, die behaupten, dass die Wirkung größer ist als von KW und vor allem das Gebiet nicht verseuchen.

https://de.sputniknews.com/technik/20171...bomben-braucht/

Besser und effektiver wie vor 1990.

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