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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 GUS
Cora Offline




Beiträge: 4
Punkte: 12

24.04.2018 14:57
Armenien antworten

Nach den Groß-Protesten in Armenien und dem danach folgenden Rücktritt des Ministerpräsidenten Serge Sargsjan hat die EU sich bereit erklärt, die Demokratie in dem Kaukasusland zu stärken.

„Die EU wird Armenien helfen, die Demokratie, die Justiz und die Rechtsstaatlichkeit zu stärken und die Korruption zu bekämpfen“, sagte der Chef der EU-Delegation in Eriwan, Pjotr Switalski.

Die jüngsten Ereignisse in Armenien (Proteste – Anm. der Red.) haben ihm zufolge gezeigt, dass diese Werte sehr wichtig für die Armenier sind. „Die EU wird mit Armenien und den Armeniern zusammenstehen.“ Switalski rief die Konfliktparteien auf, alle Differenzen mit Dialog zu lösen.

Nun wissen wir auch wer die angeblich 50000 Demonstranten bezahlt hat.
Armenien soll dem Einfluß Russlands entzogen werden.

Justus Offline



Beiträge: 8
Punkte: 8

21.06.2018 09:19
#2 RE: Armenien antworten

Bergkarabach
Aserbaidschanische Medien haben am Mittwoch die Pläne der Regierung bezüglich des Bergkarabach-Konflikts mit Armenien erläutert.
„Unser Ziel ist, die Armee auf einen Krieg vorzubereiten. Politische Verhandlungen sind nicht unsere Arbeit. Heute ist die aserbaidschanische Armee zur Befreiung okkupierter Territorien bereit, auch psychologisch“, zitieren die Medien Aserbaidschans Verteidigungsminister Sakir Gassanow.
Demzufolge befasst sich das Land mit der Modernisierung und dem Ankauf neuer Militärtechnik, darunter Artilleriesysteme. In einigen Jahren soll Aserbaidschan zu wirklichen Kampfhandlungen bereit sein. Derzeit verfügt Baku über US-Helis Bell-412, russische Hubschrauber Mi-24, Mi-24G, Mi-35M, Mi-17 sowie Ka-27.
Laut dem Pressesprecher des Außenministeriums des Landes, Chikmet Gadschijew, haben die Behörden ein Programm für die freiwillige Rückkehr aserbaidschanischer Flüchtlinge nach Bergkarabach entwickelt. Die Rückkehr soll „nach dem Truppenabzug armenischer Streitkräfte von den okkupierten aserbaidschanischen Territorien“ erfolgen.

Dann steht Armenien auch noch einiges bevor.

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