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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Flugbereitschaft BmVg
Amtsberg Offline




Beiträge: 32
Punkte: 44

01.03.2019 18:22
Pannen antworten

Panne mit Regierungsflieger
Maas sitzt in Mali fest


Wieder eine Flugzeugpanne: Bundesaußenminister Maas ist mit seinem Regierungsflieger in Mali gestrandet. Die Maschine vom Typ A319 konnte ihn nicht von der malischen Hauptstadt Bamako zurück nach Berlin bringen.

Bundesaußenminister Heiko Maas konnte wegen einer Panne an seinem Regierungsflieger nicht aus dem westafrikanischen Mali abreisen. Der Airbus A319 konnte nicht wie geplant von der malischen Hauptstadt Bamako nach Berlin starten. Schuld war ein Hydraulik-Leck am Fahrwerk der Maschine. Maas entschied sich, in Bamako zu übernachten.

Am Morgen ist ein Airbus A340 der Flugbereitschaft vom militärischen Flughafen Köln-Wahn in Richtung Mali gestartet, um den SPD-Politiker abzuholen. Die "Theodor Heuss" werde am Nachmittag in der Hauptstadt Bamako erwartet und solle dann gegen 18 Uhr (Ortszeit) mit Maas und seiner Delegation nach Berlin fliegen, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.

"Irgendwann erwischt es jeden"
Maas nahm es gelassen. "Ich bin jetzt mehr als 300.000 Kilometer pannenfrei geflogen", sagte er. Irgendwann erwische es jeden. Der Außenminister ist seit Sonntag in Westafrika unterwegs. Mali ist seine letzte Station.
Nach dem ursprünglichen Plan sollte er am frühen Freitagmorgen in Berlin landen.

In den vergangenen Monaten war es immer wieder zu Pannen bei der Flugbereitschaft gekommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel kam deswegen zu spät zum G20-Gipfel in Buenos Aires. Entwicklungsminister Gerd Müller blieb für längere Zeit in Afrika hängen.

Olli K Offline



Beiträge: 35
Punkte: 63

01.04.2019 23:39
#2 RE: Pannen antworten

Regierungsflieger sollten die Regierung fliegen. Aber warum tun sie das nicht ?

Die Maschine "Konrad Adenauer" wollte bekanntlich Angie nicht nach Argentinien bringen und kehrte unter fragwürdigen Umständen um.
Dann: 4 Monate Generalüberholung

Stolz möchte der Möchtegern Außenminister Maaß jetzt den Erstflug in die USA damit fliegen, um den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates von Frankreich zu übernehmen.

Aber: "Konrad Adenauer" wollte wieder nicht.
Der Regierungsflieger „Konrad Adenauer“ hatte nach einer viermonatigen Generalüberholung gerade wieder seinen ersten Flug hinter sich gebracht, da muss er schon wieder in die Werkstatt: Nach der Landung am Montag in New York wurde eine Reifenpanne festgestellt. Das Flugzeug musste auf dem Airport John F. Kennedy abgeschleppt werden.
Der Airbus mit Heiko Maas (SPD) an Bord war am frühen Montag in Berlin losgeflogen. Der Außenminister verpasste durch die Panne seinen ersten Termin in den USA: Für 9.30 Uhr Ortszeit (15.30 Uhr) war eine Auftakt-Veranstaltung zum gemeinsamen deutsch-französischen Vorsitz im UN-Sicherheitsrat angesetzt, die Maas nur verspätet erreichen konnte.

Dreieich Offline



Beiträge: 16
Punkte: 24

01.04.2019 23:44
#3 RE: Pannen antworten

Sicher liegt die Pannenserie nicht an der "Konrad Adenauer".
Regierungsflieger.
Eventuell sehen die Regierungsflieger diese Wachsfiguren nicht als Regierung und funktionieren nur wenn eine richtige Regierung damit fliegt.
Zumindest dem Konrad Adenauer können diese Witzfiguren der Politik nicht annähernd das Wasser reichen.

Vize Offline



Beiträge: 17
Punkte: 17

11.04.2019 16:44
#4 RE: Pannen antworten

die gleiche A340 bekam fdann zur Landung in Köln auch wieder Plattfuß und ist daher erst einmal für unbestimmte Zeit am Boden gebunden.
Aber der Bundesfinanzminister wollte mit seinen Entourage mit dieser großen A340 in die USA zur Tagung IWF und Weltbank.
Musste nun nicht standesgemäß eine A321 nehmen und auf Island Zwischenstopp zum Tanken.
Er ist ja schließlich Vizekanzler und da steht im die große Maschine zu.
Diesem Pophänschen ist die Welt zu Kopf gestiegen. O=h oh, wer die SPD wählt ist selber schuld.

Flieger X Offline




Beiträge: 28
Punkte: 32

16.04.2019 22:03
#5 RE: Pannen antworten

Ein schwerer Tag für die Kameraden der Flugbereitschaft. Eine Global 5000 ist in Schönefeld notgelandet mit argen Problemen in der Steuerung.
Zum Glück nur ein Testflug, denn Mittwoch sollte der Bundespräsident damit von Berlin nach Stuttgart gebracht werden.
Die Besatzung scheint wohlauf.

Nachwirkung war die Sperrung des Flughafen Schönefeld mitten im Osterferienverkehr. Tausende Reisende strandeten ohne Informationen in Schönefeld und Tegel. Weil die Flughafengesellschaft nicht in der Lage war die Situation zu beherrschen. Eigentlich kein Wunder, denn die selben Schlafmützen wollen auch den BER bauen und seit Jahren eröffnen. Hier wieder ein Beleg für die totale Unfähigkeit dieses Managements.

Schmidt Offline



Beiträge: 11
Punkte: 19

Gestern 21:22
#6 RE: Pannen antworten

Zitat von Flieger X im Beitrag #5
Ein schwerer Tag für die Kameraden der Flugbereitschaft. Eine Global 5000 ist in Schönefeld notgelandet mit argen Problemen in der Steuerung.
Zum Glück nur ein Testflug, denn Mittwoch sollte der Bundespräsident damit von Berlin nach Stuttgart gebracht werden.
Die Besatzung scheint wohlauf.

Nachwirkung war die Sperrung des Flughafen Schönefeld mitten im Osterferienverkehr. Tausende Reisende strandeten ohne Informationen in Schönefeld und Tegel. Weil die Flughafengesellschaft nicht in der Lage war die Situation zu beherrschen. Eigentlich kein Wunder, denn die selben Schlafmützen wollen auch den BER bauen und seit Jahren eröffnen. Hier wieder ein Beleg für die totale Unfähigkeit dieses Managements.



Schadensanalyse: Dabei stellten Bundeswehrtechniker fest, dass der Jet vom Typ "Global 5000" wesentlich schwerer als zunächst gedacht beschädigt worden isKonkret stellten die Techniker dem Mittelstreckenjet mit der Kennung 14+01 "erhebliche strukturelle Beschädigungen" durch Knick- und Stauchungsschäden an beiden Tragflächen fest, da diese bei der dramatischen Landung den Boden berührt hatten. Das Flugzeug wurde mittlerweile in einen Hangar geschleppt und wird dort untersucht.t, berichtete SPIEGEL-Online am Freitag.
Konkret stellten die Techniker dem Mittelstreckenjet mit der Kennung 14+01 "erhebliche strukturelle Beschädigungen" durch Knick- und Stauchungsschäden an beiden Tragflächen fest, da diese bei der dramatischen Landung den Boden berührt hatten. Das Flugzeug wurde mittlerweile in einen Hangar geschleppt und wird dort untersucht.
Möglicherweise ist der Rumpf auch verzogen, jedenfalls verkantete und löste sich bei der Bruchlandung die Kabinenverkleidung. Sogar ein Totalschaden wurde zunächst von der Bundeswehr nicht ausgeschlossen. Mittlerweile hat der stellvertretende General Flugsicherheit der Bundeswehr den Vorfall in die höchste Schadenskategorie (A) hochgestuft.

Dem Magazin zufolge hat die Bundeswehr Stück für Stück auch den Ablauf des Unglücks ermittelt. Bei dem Testflug nach einer mehrwöchigen Wartung des Jets hatten die Piloten laut einem Ablaufprotokoll schon kurz nach dem Start in etwa 6000 Meter Höhe "erste gravierende Probleme mit der Flugsteuerung" registriert.
Die Details lesen sich nicht nur für Insider alarmierend. So reagierte das Flugzeug nicht auf Steuereingaben der beiden Piloten, es kam zum Strömungsabriss. Daraufhin entschlossen sich die Piloten umgehend, zum Flughafen Berlin-Schönefeld zurückzukehren.
Beim Notlandemanöver kam es dann zu neuen Problemen: So kippte der Jet in etwa 300 Meter Höhe plötzlich ohne eine Steuereingabe extrem nach rechts und verfehlte die Landebahn. Mit dem Seitenruder bekam der Pilot ihn zwar mühsam wieder unter Kontrolle, konnte ihn aber statt auf der Landebahn nur auf dem Vorfeld des Flughafens auf den Boden bringen, heißt es in dem Beitrag.
Nach dem harten Aufsetzen schlitterte der Jet über Rasenflächen und mehrere Rollwege bis zur Landebahn 07L. Dabei wurden sowohl die Tragflächen als auch das Fahrwerk des Fliegers massiv beschädigt. Von Insidern hieß es nach der Bruchlandung, man habe Riesenglück gehabt, dass auf dem Vorfeld und den Rollwegen zur Zeit der Landung keine anderen Maschinen gewesen seien.

Für Mittwoch ist der nächste VIP-Flug mit einem anderen Jet gleichen Typs geplant. Die Luftwaffe hatte kein grundsätzliches Flugverbot für die insgesamt vier "Global 5000" ausgesprochen, da sich die anderen Jets derzeit routinemäßig in der Wartung befinden, schreibt SPIEGEL-Online.

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