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Dieses Thema hat 100 Antworten
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Neubert ( Gast )
Beiträge:

10.01.2017 22:51
#76 RE: Einwanderung nach D antworten

Gesetze gelten eben nur für den Michel und da achten die Staatsdiener auch genau drauf.
Die da Oben in Regierung und Parteien beugen ungestraft das Recht und wenn beugen nicht mehr reicht wird das Recht (Gesetz) umgeschrieben.
Was sollen wir mit diesen Asylanten die in der Mehrheit nur unser Sozialsystem plündern. Nur damit sich die Politiker selbst als große Gönner feiern können.
Nur wenige Asylanten wollen wirklich arbeiten und hart arbeiten. Eine Feststellung aus dem eigenen Umfeld.

Tobias ( Gast )
Beiträge:

15.01.2017 15:01
#77 RE: Einwanderung nach D antworten

Trotz eisiger Kälte und tausenden frierenden Migranten in Serbien will Ungarn seine Grenze nicht öffnen. Außenminister Péter Szijjártó kritisiert zudem Deutschland.
Ungarn hält nichts von einer Grenzöffnung für Migranten, die bei Eiseskälte in Serbien ausharren. Um schnell Hilfe zu bekommen, sollten sich die Menschen in Serbien registrieren lassen und in die dortigen Unterkünfte gehen, sagte Außenminister Péter Szijjártó der "Welt".
"Das wollen viele aber nicht, weil sie später in einem anderen Land Asyl beantragen wollen." Es sei jedoch kein grundlegendes Menschenrecht, "dass Menschenmassen durch sichere Länder marschieren und auswählen, in welchem Land sie leben möchten".
Ungarn habe in dieser Frage immer einen klaren Standpunkt vertreten. "Wir lassen keine illegale Weiterreise durch unser Land zu", sagte der Außenminister dem Blatt.

Wo werden die 8500 Frierenden dann wohl landen ? Merkel wirds richten und dann wieder wettern weil das deutsche Staatsvolk nicht voll miitspielt.

Jens Offline



Beiträge: 51
Punkte: 55

18.01.2017 20:31
#78 RE: Einwanderung nach D antworten

und wieder sind 3 Gefährder spurlos verschwunden. Lehren aus dem Fall Amri bei den Sicherheitsbehörden = Null-

Viktor Offline




Beiträge: 19
Punkte: 23

20.01.2017 21:16
#79 RE: Einwanderung nach D antworten

„Flüchtlinge begehen weniger Delikte“ – so haben viele Medien ihre Artikel über einen vorläufigen BKA-Bericht betitelt, laut dem trotz eines Straftaten-Anstiegs angeblich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Banden-Experte, behauptet, dass die Statistik optimiert werde.
Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

„Die Straftaten durch Flüchtlinge sind also auf einem hohen Niveau noch einmal gestiegen. Die ARD-Tagesschau macht daraus die Schlagzeile: ‚Zuwanderer begehen weniger Straftaten‘. Entscheiden Sie selbst“, betont er.

Anstatt angezeigte Straftaten aufzunehmen oder Tatverdächtige zu berücksichtigen, sei hier eine neue Umschreibung entworfen worden: die der „aufgeklärten Straftaten“.

Laut Schubert haben in die Studie zudem auch nur jene Täter Eingang gefunden, deren rechtmäßige Personalien zweifelsfrei feststehen würden.

Dies bestätigt sich tatsächlich in einem Zitat aus dem Bundeslagebild: „Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren (‚international Schutzberechtigte und Asylberechtigte‘) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt, da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff ‚sonstiger erlaubter Aufenthalt‘“.

NZZ Offline



Beiträge: 14
Punkte: 14

30.01.2017 23:51
#80 RE: Einwanderung nach D antworten

Eine Berliner Logik der ich nicht folgen kann.
2012....besetzen Flüchtlinge die frühere Gerhard Hauptmann Schule in Berlin Kreuzberg hunderte Menschen wohnen dort seit dem unter katastrophalen hygienischen Bedingungen . immer wieder kommt es zu tätlichen Auseinandersetzungen.
2014.... Verlässt ein Großteil der Besetzer die Schule.
2016.... Wird für besonders Schutz bedürftige Flüchtlinge der Südflügel der Schule saniert. Der Staat gibt Geld aus für Hausbesetzer. 109 Menschen können dort wohnen.
Aber im August 2016 reicht der Bezirk Räumungsklage ein. Seit Januar 2017 wird darüber verhandelt.

Gestern nun könnte das Problem erledigt sein. Die Hütte brannte und wurde durch Feuerwehr geräumt.
Die Hausbesetzer sollen andernorts untergebracht werden.
Aber! Die ex Besetzer lehnen das ab und durften mit Genehmigung des Bezirks wieder in der beschädigten Schule einziehen.

Der Bezirk hat damit die Chance vertan, die Schule wieder in Besitz zu nehmen. Naja, Kreuzberg ist nun mal grün regiert.
Rein rechtlich dürfte damit auch die Räumungsklage für den Bezirk verloren sein.

Dort hausen nun in registrierte Migranten bereits über Jahre. Verstehe das wer will.
Schon daraus finde iCH Trump gut. Trotz aller Fehler. Aber er traut sich.

Bambus ( Gast )
Beiträge:

10.02.2017 21:37
#81 RE: Einwanderung nach D antworten

Lehrerin mit Kopftuch bekommt laut Arbeitsgericht 8680Euro Entschädigung für Ablehnung auf Bewerbung.
Berlins Verwaltung ist zu dämlich eine neutrale Absage zu schreiben. Mit der Absage wegen Kopftuchverbot war es dann einen Eigentor der Verwaltung.
Die Richterin ist der Auffassung, es ist nicht ersichtlich das vom kopftuch eine Gefahr für Schüler ausgeht.
Diese willkommens Anhänger sitzen schon bis in die richterstuben.
Versuche mal im islamischen Land als Deutscher Lehrer zu werden. Egal ob mit oder ohne Konfession. Die jagen dich als Ungläubigen mit dem Knüppel vom Hof.

-_---------------_--

Berlin bekommt einen Flüchtlingsbeauftragen mit Personal zur Leitung der 3 Heime und zur Eingliederung.
Mit der Begründung, die Verwaltung ist mit dem Problem überfordert. Dann stellt sich doch die Frage, warum Millionen an nicht Schutz bedürftigen ins Land geholt werden, wenn die oventliche Verwaltung die Maßnahmen nicht schultern kann.
Aber herumposauen, wir schaffen das.

NZZ Offline



Beiträge: 14
Punkte: 14

15.02.2017 22:26
#82 RE: Einwanderung nach D antworten

Viele Migranten, die Europa erreichen, dürfen nicht bleiben - zum Beispiel, weil ihr Asylantrag nicht anerkannt wird. Doch mit der Rückreise ist es gar nicht so einfach.
Die EU-Staaten können die Ausreise unerwünschter Migranten oft kaum durchsetzen. Von rund 305.000 Ausreiseentscheidungen wurden mehr als 40 Prozent im vergangenen Jahr nicht umgesetzt, wie aus einem am Mittwoch in Brüssel veröffentlichten Bericht der EU-Grenzschutzagentur Frontex hervorgeht.
Insgesamt rund 176.000 Mal wurden Menschen in ihre Herkunftsländer oder andere Staaten außerhalb Europas zurückgebracht. Das entspricht einer Quote von knapp 58 Prozent. Die tatsächliche Quote dürfte noch niedriger liegen, da vier EU-Staaten im vergangenen Jahr zeitweise Ausreise-Entscheidungen nach einer abweichenden Methode zählten.
So fehlen oft die nötigen Papiere, die Herkunftsländer wollen ihre Bürger nicht zurücknehmen oder abgelehnte Asylbewerber und andere Migranten tauchen einfach in Europa unter.
EU hofft, dass Migranten in Libyen abgefangen werden.

Hier rächt sich jede Rettungaktion aus dem Mittelmeer. Insoweit sind die Regierungen an dem Dilemma selbst Schuld da das Problem selbst erzeugt.
Und Libyen. Ja, mussten auch die "Revolution" hervorrufen und Gaddafi killen. Der hatte die Sache im Griff.

nimm2 Offline



Beiträge: 21
Punkte: 25

26.02.2017 21:06
#83 RE: Einwanderung nach D antworten

Nachdem ein 18-jähriger Syrer gebeten wurde, seinen Fahrschein vorzuweisen, fing dieser an zu randalieren, Polizisten zu schlagen und lautstark „Allahu Akbar“ zu skandieren, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.
Der Zwischenfall habe sich am Freitagabend im Dortmunder Hauptbahnhof ereignet. In einem Zug sei ein aggressiver Schwarzfahrer erwischt worden. Da sich der Syrer schon bei der Fahrscheinkontrolle aggressiv verhalten haben soll, seien Polizisten zur Verstärkung gerufen worden.
Zunächst habe sich der 18-Jährige mit Schlägen und Tritten gegen die Festnahme durch Sicherheitskräfte gewehrt und „Allahu Akbar“ geschrien, was eine Panik ausgelöst haben soll. Fast alle Menschen hätten nach dem Schrei fluchtartig den Bahnsteig verlassen.
Als die alarmierte Polizei eintraf, sei der vollkommen ausgeflippte Mann gefesselt und abgeführt worden, habe sich jedoch fallen lassen und so auch die begleitenden Beamten mit zu Boden gerissen. Daraufhin schrie der Mann erneut „Allahu Akbar“, was wiederum zu einer fluchtartigen Reaktion geführt haben soll.
Der Randalierer sei schließlich nur mit Hilfe von insgesamt sieben Polizisten abgeführt worden.
Auch in der Zelle habe der Schwarzfahrer weiter randaliert, wonach es den Beamten schließlich reichte und er endgültig in Polizeigewahrsam verfrachtet worden sei.
Es sei nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Körperverletzung sowie Widerstand gegen den Syrer eingeleitet worden.

Nun kommt sicher ein Richter daher, der diesem angeblich traumatisierten Typen mit Freispruch versieht.
Warum sollen solche Typen nicht wieder außer Landes gebracht werden können ?
Einfach nach Damaskus aufliegen und mit nem Tritt in den Hintern auf dem Flugfeld zurück lassen.

Diese meine Meinung hat überhaupt nichts mit Fremdenhass zu tun. Seit 1/4 Jahr arbeiten auf der Baustellen gut 20 Ausländer unterschiedlichster Nationalitäten.... die wirklich bemüht sind sich zu integrieren ( bei allen Problemen die dabei auftreten ) und wir kommen ziemlich gut miteinander aus. Sie verrichten die Drecksarbeiten im Abriss, die kein deutscher Unternehmer übernehmen will bzw. der Unternehmer auch keine deutschen Arbeitskräfte findet. Alle Deutschen auf dem Bau achten die Arbeit die diese "bunte Truppe" leistet und nie ist eine fremdenfeindliche Äußerung gefallen.

Beule Offline



Beiträge: 19
Punkte: 27

02.03.2017 22:32
#84 RE: Einwanderung nach D antworten

Der gesamte Umgang mit türkischen Zuwanderern und der Türkei selbst ist doch sehr bedenklich.
Dabei meine ich weniger die Inhaftierung eines reporters der auch türkischer Staatsbürger ist. Denn der Mensch unterliegt auch dem Anspruch des türkischen Staates und muss das nun mit seiner wischiwaschi Staatsbürgerschaft auch ertragen.
Vielmehr die diversen türkischen Moscheen in Deutschland. Die inzwischen nix mehr mit Religion zu tun haben. Weil Instrumente des türkischen Staates. Die Moscheen unterstehen dem Dachverband DITIB. Der direkt der türkischen Regierung in Ankara untersteht. Sämtliche Imame sind türkische Staatsbeamte und bekommen ihr Gehalt vom türkischen Staat.
Erdogan islamisiert sein Land und DITIB samt Imame sind sein verlängerter Arm in Deutschland.
So gesehen erscheinen die Auftritte des türkischen MP und noch koment Erdogan und sein Justizminister zur Werbung auf das Präsentialsystem unter anderem Licht.
Der Verfassungsschutz Hamburg warnt inzwischen vor DITIB und den Moscheen und Imame.
Erkenntnisse aus der Überwachung von Moscheen in HH. Einträge eine Moschee vorsitzenden bei FB:
Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet Allahs Buch, der Koran.

Ein jugendlicher der DITIB Jugendarbeit schrieb in abgefangfenem posting an Erdogan:
Mein Führer, gibuns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland.

Dieser jugendliche hat auch die deutsche Staatsbürgerschaft und ist in D geboren.

Bei Merkel perlt diese bedenkliche Entwicklung ab.

Juwel Offline




Beiträge: 37
Punkte: 72

03.03.2017 18:27
#85 RE: Einwanderung nach D antworten

Der türkische Justizminister sieht "ein faschistisches Vorgehen" in Deutschland.

Volkmar Offline




Beiträge: 27
Punkte: 39

03.03.2017 18:31
#86 RE: Einwanderung nach D antworten

Tja, Gaggenau hat verwaltungsrechtlichtlich die Sache mit türk. Justizminister abgesagt.
Köln dito das Ding mit dem türk. Wirtschaftsminister.
Daraufhin wurde das Gespräch mit Justizminister Maas von den Türken verärgert abgesagt.

Jetzt kommt ein türk.Minister und belehrt Deutschland:
Lernen Sie, wie man sich uns gegenüber zu verhalten hat.

Dieser ganze Merkelsche Schmusekurs gegenüber der Türkei zeigt Risse.
Ich wüsste nicht wer von unseren Regierenden mal die Hosen an hat und der türk. Angeberei und Überheblichkeit mal die Stirn bietet.

Tobias ( Gast )
Beiträge:

17.03.2017 21:00
#87 RE: Einwanderung nach D antworten

Wir sehen doch schon jeden Tag wie verdorben und vor allem verblödet diese Welt doch bereits ist.

Da kommt ein US-Minister daher und meint bezüglich der einstigen schwarzen Sklaven = dies seien bereits Zuwanderer /Migranten gewesen. Darauf erntete er Kritik uns Shitstorm.
Wobei der Minister aus der Definition recht hat. Denn es ist nicht definiert ob ein Migrant freiwillig das Land/den Kontinent wechselt oder unter Zwang.
Hier sollte auch die öffentliche Meinung vor Kritik den Kopf zuschalten.

Westdeutschland hatte auch einst Tausende Italiener und Türken als Arbeitskräfte ins Land geholt.
Denn sie waren damals billiger wie deutsche Werkarbeiter und waren auch nicht den Gewerkschaften so anhängig. Auch Zuwanderer. Soweit sie im Land dann verblieben. Auch darüber spricht man in D auch nicht mehr gerne. Jetzt wird die Zuwanderung mit Arbeitskräftebedarf begründet.
Wahrheiten will heute keiner hören oder verkünden.

Bis hin zur letzten Flüchtlingswelle, in der die Masse der Migranten überhaupt nicht bedüftig war und somit dieses "Macht alle Tore auf" in keiner Weise begründet war.
Was daraus geworden ist wird auch gern verheimlicht. Trotzdem sickern Tatsachen durch wie:
"Flüchtlinge fackelten ihre Unterkunft ab weil sie kein vernünftiges WLAN hatten".......
Da kommt einem doch das Kotzen.

Talia ( Gast )
Beiträge:

18.03.2017 22:25
#88 RE: Einwanderung nach D antworten

Deutschland lernt Arabisch (?)
Immer mehr Aktivisten in Deutschland schlagen vor, zusätzliche Schulen für das Erlernen der arabischen Sprache zu eröffnen, damit 320.000 Flüchtlingskinder schneller integriert werden können.
Um die Integration der Flüchtlingskinder voranzutreiben, ist es Experten zufolge wichtig, die arabische Sprache im Land zu fördern und in diesem Zusammenhang mehr Spezialisierungsschulen zu eröffnen.
Der Hamburger Informatikprofessor Thomas Strothotte schlug Medienberichten zufolge vor, Arabisch als Schulsprache in Deutschland einzuführen. Deutsch und Arabisch sollten für alle Schüler bis zum Abitur verpflichtend sein und als gleichberechtigte Unterrichtssprachen verwendet werden.

Das kann ja wohl nicht der richtige Weg sein.
Denn dieser Weg führt zur Arabisierung von Deutschland und spielt den Rechten zu.

Norbert Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

09.04.2017 16:56
#89 RE: Einwanderung nach D antworten

Der erfolgreiche österreichische Unternehmer und Milliardär Diedrich Mateschitz ( Red Bull) hat in einem Interview mit der Kleinen Zeitung ganz offen die Flüchtlingspolitik und herrschenden Eliten des Landes kritisiert.

In erster Linie verurteilte der Red-Bull-Boss „das unverzeihliche Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle“. „Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite“, so Mateschitz. Man hätte zweifelsohne die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen.
Die österreichische Regierung hätte die Politik verändert, „weil es jetzt um die Machterhaltung der politischen Parteien geht, bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen“, so der Red-Bull-Chef. „Keiner, der ‚Willkommen‘ oder ‚Wir schaffen das‘ gerufen hat, hat sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen, in dem fünf Auswanderer wohnen können.“
Dieses Vorgehen der Regierung beleidige Mateschitz, weil „man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will.

Das Netz jubelt

Die meisten Facebook-User haben Mateschitzs Position begrüßt. „BRAVO Hr. Mateschitz! Ich hoffe es gibt noch mehr einflussreiche Leute in diesem Land, die den Mut haben und endlich beginnen, sich von diesem unehrlichen, politisch korrekten Regierungs- und Mediensprech abzuwenden“, schrieb der Nutzer Moritz Karl. „Viele einfache Bürger in diesem Land haben schon längst erkannt, dass wir seit Jahren in wichtigen Themen, die dieses Land massiv betreffen, im Dunkeln gelassen werden!“

Alfred Offline



Beiträge: 18
Punkte: 38

10.04.2017 21:07
#90 RE: Einwanderung nach D antworten

Ein am Sonntagabend bei Leipzig festgenommener Marokkaner soll einen Anschlag auf die russische Botschaft in Berlin geplant haben. Dies berichtet „Der Tagesspiegel“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.
Der 24-jährige Mohammed B.-H. habe sich unter Demonstranten vor Russlands Botschaft in Berlin mischen wollen. Dazu soll es Erkenntnisse des Bundesamtes für Verfassungsschutz gegeben haben, so das Blatt unter Verweis auf die Sicherheitskreise. Die genauen Pläne des Terrorverdächtigen seien jedoch noch Gegenstand von Ermittlungen.
Den Flüchtling hatte die Polizei in einer Unterkunft für Asylbewerber in Borsdorf festgenommen. Mohammed B.-H. wird einem Polizeisprecher zufolge verdächtigt, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant zu haben. Trotz der möglichst großen Gefahr ordnete das Amtsgericht Leipzig laut der Zeitung zunächst nur einen 14-tägigen Polizeigewahrsam an.

Tja-und nach den 14-Tagen holt er sich auch einen LKW und ......

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