Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
logo
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 81 Antworten
und wurde 655 mal aufgerufen
 Aktuelles
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
Pic Offline



Beiträge: 38
Punkte: 54

01.07.2016 22:53
#31 RE: Europa und der Euro antworten

Darauf kannst du einen lassen.
Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.
Und uns Normalbürger brechen die Sparbücher und Versicherungen /Finanzierungen zusammen.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.
Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Jens Offline



Beiträge: 50
Punkte: 54

01.07.2016 22:54
#32 RE: Europa und der Euro antworten

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

So wird nach einer bulgarischen Seherin die EU völlig zerbrechen. Und sie ist nun schon einige Jahre Tod,

Ecki Offline




Beiträge: 49
Punkte: 53

01.07.2016 22:55
#33 RE: Europa und der Euro antworten

Welch seltsam Ding.
Die Stichwahl zum österreichischen Bundespräsidenten muss wiederholt werden: Das hat der Verfassungsgerichtshof entschieden. Das Problem lag in der Briefwahl.
Genau das hatten wir hier doch schon angesprochen. Das dort zu Gunsten eines EU freundlichen Bundespräsidenten gemauschelt worden ist.
pikanter Weise ließe sich jetzt ein weiteres Kreuzchen setzen: "EU Austritt jetzt".
Das wäre dann ein Abwasch.

Leo Offline



Beiträge: 3
Punkte: 3

01.07.2016 22:57
#34 RE: Europa und der Euro antworten

Tschechiens Präsident Miloš Zeman hat im Hintergrund des Brexits sein Land zu einem Referendum über die weitere EU- und Nato-Mitgliedschaft aufgerufen.
Und wenn er sich genau so verschätzt wie Cameron ?

Pionier Offline



Beiträge: 10
Punkte: 14

01.07.2016 22:58
#35 RE: Europa und der Euro antworten

Trotz Widerständen aus der Union hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier Georgien eine baldige Visum-Liberalisierung in Aussicht gestellt. Bei einem Besuch in der Hauptstadt Tiflis plädierte Steinmeier dafür, die Reformfortschritte der Kaukasus-Republik "so schleunig wie möglich" zu belohnen. Vor allem aufseiten der CSU gibt es erhebliche Bedenken, Georgier künftig ohne Visum in die Europäische Union einreisen zu lassen. Hintergrund ist die Sorge vor zunehmender Bandenkriminalität.
Diese Politiker schieben die EU jeden Tag ein Stückchen näher an den Abgrund.

Leo ( Gast )
Beiträge:

05.07.2016 17:23
#36 RE: Europa und der Euro antworten

Tschechiens Präsident Miloš Zeman hat im Hintergrund des Brexits sein Land zu einem Referendum über die weitere EU- und Nato-Mitgliedschaft aufgerufen.
Und wenn er sich genau so verschätzt wie Cameron ?

Jens Offline



Beiträge: 50
Punkte: 54

05.07.2016 17:26
#37 RE: Europa und der Euro antworten

Zitat
Im Büro des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras herrscht dichtes Gedränge: Vizekanzler Sigmar Gabriel sitzt während seiner Athen-Visite auf dem Sofa, im Hintergrund mischt sich Peter Ramsauer in den Pulk der Fotografen, um einen Blick auf Tsipras und den SPD-Chef zu erhaschen. Zwischen dem CSU-Politiker Ramsauer und einem griechischen Fotografen kommt es dabei zu einem Körperkontakt.
Ex-Verkehrsminister Ramsauer spricht später davon, "dass ich von einem drängenden Fotografen mit einem kräftigen Rippenhaken gestoßen wurde". Nach Schilderung des Fotografen gegenüber griechischen Medien soll Ramsauer jedoch ausfallend geworden sein. "Fass mich nicht an, du dreckiger Grieche", habe Ramsauer ihn beschimpft, berichtet der Fotograf im Anschluss auch gegenüber deutschen Kollegen.

"Er hat die Beschimpfungen sogar auf Englisch wiederholt", sagte der Fotograf am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Er sprach von einem "rassistischen Benehmen". Der Fotograf wollte nicht, dass sein Name genannt wird: "Für mich ist die Sache beendet. Mehrere Leute, darunter auch Deutsche haben sich bei mir entschuldigt. Nur er (Ramsauer) nicht."

Aus der deutschen Delegation wurde der Zwischenfall Mitarbeitern der Botschaft in Athen gemeldet. Ramsauer, derzeit Vorsitzender des Wirtschaftausschusses im Bundestag, weist den Vorwurf zurück: "Ich verwahre mich in aller Form gegen diese Beschimpfungen. Die Behauptung, ich hätte in Athen einen griechischen Fotografen gerempelt oder beleidigt, ist falsch", schreibt der Abgeordnete am späten Freitagabend nach der Rückkehr aus Athen auf seiner Facebook-Seite.



Nun, die Sache wird sich wohl so zugetragen haben. Irgendwie abgehoben zeigen sich unsere Bundestagsabgeordneten und (Ex) Minister oder auch Ministerpräsidenten immer wieder.

Neukölln ( Gast )
Beiträge:

05.07.2016 17:27
#38 RE: Europa und der Euro antworten

Der Unhold Gabriel hat die Wahn-Vorstellung den jungen Briten ( die für EU gestimmt hatten ) die doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland anzubieren, damit die Jungs und Mädels dann dadurch auch noch EU-Bürger sind.

Erst werden angebliche Flüchtlinge ins Land geholt das die Kommunen unter der Last bersten, jetzt soll den Briten die Jugend abspenstig gemacht werden. Hirnlos ist doch so etwas.

Natürlich ist die Jugend für EU, sie kennen es ja nicht anders. Genau so wie die jetzige ostdeutsche Jugend mit der DDR auch nichts anzufangen weiß (außer den Stuß aus der Schule).
Aber dann hätte diese Jugend auch zur Wahlurne gehen sollen. Aber wie überall interessiert Politik ja nicht. Aber hinterher rum mosern.

Jens Offline



Beiträge: 50
Punkte: 54

05.07.2016 17:28
#39 RE: Europa und der Euro antworten

Irgendwie machen sich auf der Insel all jene Personen aus dem Staub die den Brexit als Wortführer angezettelt haben.
So ein Verhalten wirft doch Fragen auf.

Ecki Offline




Beiträge: 49
Punkte: 53

05.07.2016 17:29
#40 RE: Europa und der Euro antworten

Stimmt. Eben Feiglinge.
Dafür meldete sich aber eine Anwaltskanzlei mit der rechtlichen Beleuchtung des Brexit. Und fragte, was treibt ihr alle da oben jetzt überhaupt ?
Denn die Regierung unter einem Premier kann auf eine solche Volksabstimmung nicht einfach Handlungen zum Ausstieg entfachen. Dazu wäre die Regierung rechtlich nicht befugt.
So wird daran erinnert, dass sich aufgrund der Abstimmung des Volkes nun das Parlament damit befassen müsse.
Beschliesst das Parlament den Brexit, darf und muß die Regierung handeln.
Beschliesst das Parlament den Verbleib in der EU, ist das so denn Volkes Abstimmung ist nicht rechtsverbindlich.

Wenn dem so ist, was macht Deutschland und die EU-Führung für ein Bamborium um ungelegte Eier.

Hein Offline



Beiträge: 25
Punkte: 29

12.07.2016 10:30
#41 RE: Europa und der Euro antworten

Die nächsten Euro-Banken wanken und es scheint ohne Lehren aus bisherigen Finanzpleiten.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) drängt Italien, seine maroden Banken so schnell wie möglich zu sanieren. "Die Reform des Finanzsektors ist entscheidend, um Stabilität herzustellen und die Erholung zu unterstützen", heißt es im aktuellen Länderbericht für Italien.
Die angeschlagenen Banken haben faule Kredite im Wert von rund 360 Milliarden Euro angehäuft, bei denen Kunden Probleme mit der Rückzahlung haben. Angesichts des geringen Wirtschaftswachstums werde es schwer für die Banken, aus eigener Kraft und in einem angemessenen Zeitraum das Problem ihrer notleidenden Kredite zu lösen. "Das legt nahe, dass zusätzliche Maßnahmen nötig werden", urteilte der IWF. Die Behörden hätten eine Reihe von wichtigen Reformen angestoßen. "Es ist zwingend notwendig, dass diese Anstrengungen vollständig ausgeführt und vertieft werden", hieß es weiter.
Die italienische Regierung von Matteo Renzi möchte strauchelnde Banken mit öffentlichen Geldern unterstützen. Nach der neuen EU-Bankenrichtlinie sollen nach den Erfahrungen der Finanzkrise 2008/2009 staatliche Hilfen für Banken aber erst fließen, nachdem Aktionäre und private Gläubiger herangezogen wurden.
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem hatte ein neues Rettungspaket bereits am Vortag abgelehnt. "Die Probleme müssen in den Banken geregelt werden", sagte der Niederländer beim Treffen der Euro-Finanzminister. Die Einfachheit, mit der einige Banker mehr öffentliche Gelder forderten, um ihre Probleme zu lösen, sei problematisch. "Das muss ein Ende haben."
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, sprach sich ebenfalls gegen eine mögliche Rettung italienischer Banken mit Steuergeld aus. "Das Risiko steigt, dass die EU noch weiter in Richtung einer Haftungsgemeinschaft rutscht, wenn der gerade erst geschaffene Rahmen für Bankenabwicklungen gleich wieder in Frage gestellt wird", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstag).

Wen wunders eigentlich das Italien das nächste Opfer ist. Der Umgang mit der Lira ist doch das beste Beispiel.

Hanns Offline



Beiträge: 28
Punkte: 40

15.07.2016 11:46
#42 RE: Europa und der Euro antworten

Bei einem Terroranschlag am späten Abend des französischen Nationalfeiertags kommen in der Küstenstadt Nizza mindestens 84 Menschen ums Leben. Der Attentäter war mit einem Lkw in eine feiernde Menschenmenge gerast und hatte danach um sich geschossen- bis er von der Polizei erschossen wurde.
Schon erstaunlich wenn es hieß, der Nationalfeiertag unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen.
Klar, in Paris. In der Provinz konnte der LKW offenbar gut 2 km durch die Menschenmenge rasen.

Jetzt sollen als Handlung darauf Reservisten der Gendarmerie einberufen werden.
Das Ganze zeigt doch anschaulich die Lücke in den Sicherheitsmaßnahmen. Nämlich das man sich selbst die Taschen voll lügt. Alles was getan wird ist purer Aktionismus.Es gibt keine Sicherheit.

Stellt sich die Frage, warum Belgien, warum Frankreich?
Persönliches Fazit: Weil sie dort noch in Kolonialdenken einen Jeden aufgenommen haben und weil in Ghettos eine Armut unter den Zugewanderten herrscht und weil es dort keine Perspektiven gibt. So sind die Menschen anfällig für Radikalisierung.
In Deutschland blieb es doch weitgehend ruhig. Wir hatten diese Art der Zuwanderung bisher nicht. Bis Merkel die Schleusen öffnete und Deutschland der Parkraum der Radikalen ist. Hier sitzen die Schläfer und warten auf ihr Zeichen. Da können wir drau wetten.

Jupp Offline




Beiträge: 13
Punkte: 13

13.09.2016 19:26
#43 RE: Europa und der Euro antworten

Die Europäische Verteidigungsagentur (EVA) befasst sich neuerdings mit der Förderung von Militärinitiativen und der Realisierung von Programmen für die Verteidigung und den Schutz des europäischen Territoriums.
Auf dem am 16. September in Bratislava beginnenden EU-Gipfel wird auf Initiative Frankreichs und Deutschlands der Plan für eine neue europäische Verteidigungspolitik eines der wichtigsten Themen sein – basierend auf den Vorschlägen der Verteidigungsagentur, die vom französischen Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian und seiner deutschen Amtskollegin Ursula von der Leyen formuliert wurden.

Das vorgeschlagene Dokument, das zurzeit von der EU-Außenbeaufragten Federica Mogherini begutachtet wird, soll die europäische Verteidigungspolitik „aktiver und effizienter“ gestalten. Es soll Basis für die Umgestaltung der gesamten Verteidigungsstrategie Europas werden.
In dem Dokument heißt es unter anderem: „Unter Berücksichtigung der Verschlechterung der Situation im Sicherheitsbereich (…) ist die Zeit gekommen, unsere Einheit zu stärken und die Bemühungen der europäischen Verteidigungspolitik zusammenzuschließen, um die Bürger und Grenzen Europas effektiver zu schützen.“
In Prinzip geht es um die Schaffung einer europäischen Armee und Leitung der EU-Kommision und damit weg von Entscheidungen nationaler Parlamente oder Armeeführungen.
Bemerkenswert ist, dass Großbritannien sich stark gegen die Erneuerung der EU-Militärstrategie stemmt, weil es eine europäische Armee sowie eine Doublierung der Nato-Strukturen ablehnt.

Ein neuer wichtiger Aspekt dabei ist, dass künftig deutlich weniger Waffen und Munition bei den USA gekauft werden sollen. Der Bau eigener Tankflugzeuge, Satelliten-Kommunikationssysteme, Ausrüstungen für die Cybersicherheit und eigener Drohnen (Klasse MALE), mit dem sich Frankreich, Italien und Deutschland bereits befassen, soll vorangetrieben werden. Die Europäische Verteidigungsagentur wurde damit beauftragt, diese Projekte zu koordinieren.
Darüber hinaus wird in dem Dokument betont, dass die EU ein neues Kommandozentrum für medizinische Hilfe und ein Logistikzentrum für den Austausch von „strategischen Aktiva“ und Daten der Satelliten-Aufklärung einrichten muss. Auf Basis des bestehenden Eurokorps soll die künftige europäische Armee entstehen. Die Integration der gesamten europäischen Rüstungsindustrie steht ganz oben auf der Agenda. Zudem sollen die EU-Außengrenzen unter Erhaltung der freien Bewegung innerhalb des Schengener Raums besser geschützt werden.
Das hat sich doch der MIK ausgedacht !

Landei Offline




Beiträge: 27
Punkte: 35

16.09.2016 08:13
#44 RE: Europa und der Euro antworten

Die EU will Sanktionen gegen Russland verlängern. Bis Moskau das Minsker-Abkommen voll umsetzt.
Man sind das Lügenmolche. Den größten Schaden hat die EU-Industrie.
Die EU Personensanktionen haben einer Weit als wenn Moskau mir die Einreise verbietet. Die jeweils Betroffenen würden/dürfen eh nicht in die andere Richtung reisen.
Statt dessen gewährt der IWF der Ukraine einen Milliardenkredit mit der Begründung:... attestiert dem Land Fortschritte bei der Umsetzung von Reformen sowie Anzeichen einer konjunkturellen Erholung.
In Wahrheit gibts beides in der Ukraine nicht.
Diejeniegen die das Minsker Abkommen vollumfänglich blockieren werden dann auch nich belohnt.

Peter Offline



Beiträge: 16
Punkte: 28

02.10.2016 17:15
#45 RE: Europa und der Euro antworten

Europa läuft Gefahr, nach dem Brexit den Weg der Islamisierung und des rechtsextremen Antisemitismus einzuschlagen, was die Existenz von jüdischen Gemeinschaften infrage stellen würde, warnte der Vorsitzende der Europäischen Rabbiner„Werden wir in 30 Jahren ein gespaltenes Europa sehen, dessen Länder entweder unter dem Einfluss der Muslimbruderschaft oder dem Einfluss rechtsextremer Bewegungen stehen?“, fragte Goldschmidt.


„Werden wir in 30 Jahren ein gespaltenes Europa sehen, dessen Länder entweder unter dem Einfluss der Muslimbruderschaft oder dem Einfluss rechtsextremer Bewegungen stehen?“, fragte Goldschmidt.

Ich weiß nicht was Merkel dagegen bezüglich ihrer derzeitigen Zuwanderungspolitik entgegen setzen will.

Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
«« Naher Osten
Russland »»
 Sprung  
Xobor Forum Software von Xobor | Forum, Fotos, Chat und mehr mit Xobor