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Dieses Thema hat 119 Antworten
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Guido Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

21.04.2017 22:16
#106 RE: Türkei antworten

Ankara befindet sich im Endstadium der Verhandlungen mit Moskau über den Kauf von Fla-Raketensystemen (3-RS) S-400, wie der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik zu Journalisten sagte.
Eigentlich nicht verständlich was Russland dort tut. Sie gefährden ihre eigenen Flugzeuge extrem. Denn dem Erdogan ist nicht zu trauen.

Beule Offline



Beiträge: 19
Punkte: 27

28.04.2017 21:00
#107 RE: Türkei antworten

Wie mit verkehrte Welt. Erst wird Deutschland mehrfach als faschisten und so beschimpft.
Jetzt erwarten die Türken von Deutschland in grossen Stil Wirtschaftshilfe.
Nach alledem hat Erdo samt Gefolge einen Tritt in den Hintern verdient.
Wen sollen wir noch alles durch füttern. Griechenland und andere muschpoken sind seit Jahren schon unersättlich und das ganze fluchtlingsvolk landet auch nur in D. DIE TSCHECHEN haben ganze 12 aufgenommen und sagen es reicht.

Nintendo ( Gast )
Beiträge:

28.04.2017 21:06
#108 RE: Türkei antworten

Der Rüstungskonzern Rheinmetall will in Türkei neues Panzerwerk errichten und sucht dafür bereits Personal. Sicher wird dann auch der Export der Leos in Krisenregionen leichter.

Hein Offline



Beiträge: 25
Punkte: 29

28.04.2017 21:10
#109 RE: Türkei antworten

Warum nicht ? Für sein Groß-Osmanisches Reich wird Erdogan noch manchen Krieg führen. Da werden Panzer gebraucht.
Und die Saudis als Großabnehmer sind auch nicht weit.

abel Offline



Beiträge: 20
Punkte: 47

01.05.2017 16:00
#110 RE: Türkei antworten

Die Türkei und Indien ziehen die Möglichkeit des Verzichts auf den Dollar bei den beiderseitigen Verrechnungen sowie die Umstellung auf die Nationalwährungen in Betracht. Dies teilte der türkische Präsident Erdogan bei dem aktuellen indisch-türkischen Geschäftsforum in Neu Delhi mit.

Malte Offline




Beiträge: 27
Punkte: 39

02.05.2017 17:55
#111 RE: Türkei antworten

Der Erdogan hat der Europäischen Union ein Ultimatum über einen möglichen Beitritt seines Landes zur EU gestellt. Andernfalls werde er die Verhandlungen abbrechen und sich von Europa demonstrativ verabschieden.

Ohne die zeitnahe Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen würde sein Land "Auf Wiedersehen" sagen, so Erdogan in einer Rede in Ankara am Dienstag anlässlich seiner offiziellen Rückkehr in die AKP.
"Ihr habt keine andere Wahl, als neue Kapitel zu eröffnen", erklärte Erdogan an die Adresse der EU. Die Türkei sei schließlich nicht "der Lakai" Europas.

Er versteht es Druck aufzubauen und die Affen in der EU geben immer wieder nach.
Dabei ist die Türkei sehr stark von der EU (dem Westen) abhängig- die EU von der Türkei aber nicht.

Schon ein seltsam Bild, die EU verliert dem zweitgrößten Beitragszahler (UK) und will unbedingt die Türkei aufnehmen- eine Türkei die nur nach den EU-Milliarden schielt und einer der größten Abzocker der EU sein wird.

Förster Offline



Beiträge: 19
Punkte: 23

03.05.2017 21:04
#112 RE: Türkei antworten

Ilnur Cevik, Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, hat die USA vor einem versehentlichen Schlag gegen ihre Militärs in Syrien gewarnt. Das sei nicht auszuschließen, sagte Cevik in einem Interview des Radiosenders CRI FM.
Seitdem das US-Militär sich zum Schutz der Kurden zwischen Kurdengebiete und türk. Militär stellte stehen sich 2 NATO-Partner gegenüber.

Lisa Offline




Beiträge: 10
Punkte: 14

08.07.2017 22:11
#113 RE: Türkei antworten

Nach der Abkehr der USA stellt auch der türkische Staatspräsident Erdogan die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens durch sein Land infrage.

Gogol44 Offline



Beiträge: 22
Punkte: 22

09.07.2017 18:50
#114 RE: Türkei antworten

War etwas anderes zu erwarten ?
Erdogan wollte die Türkei in der Gruppe der Nicht-Industriestaaten wissen und damit Gelder aus einem Fonds kassieren.
Eingruppiert ist die Türkei jedoch in den Industriestaaten und damit muß Erdo in den Fonds einzahlen.
Dem gehts doch nur um Vorteile und um kassieren kassieren.... wo es nur geht. Und wenn möglich davon noch Teile für seine Privatschatulle abzweigen.

Bayer Offline




Beiträge: 9
Punkte: 9

14.07.2017 16:42
#115 RE: Türkei antworten

Neuer Ärger in den deutsch-türkischen Beziehungen: Nach SPIEGEL-Informationen blockiert Ankara erneut einen sorgsam geplanten Besuch von Abgeordneten bei der Bundeswehr. Berlin protestiert bei der Nato.
Die Türkei hat nach SPIEGEL-Informationen erneut einen für Juli geplanten Besuch deutscher Bundestagsabgeordneter bei Bundeswehr-Soldaten blockiert. Die Reise einer mehrköpfigen Delegation des Verteidigungsausschusses auf den Nato-Stützpunkt in Konya war für den 17. Juli geplant.
Am Freitagnachmittag unterrichteten das Auswärtige Amt (AA) und das Wehrressort ausgewählte Politiker telefonisch über die erneute Absage durch die Regierung in Ankara.

Lutger Offline




Beiträge: 33
Punkte: 33

25.07.2017 22:28
#116 RE: Türkei antworten

Nach zuletzt versöhnlicheren Worten aus der Türkei geht Erdogan im Streit mit Deutschland wieder in den Angriffsmodus über. Er erhebt Spionagevorwürfe gegen die Bundesregierung.
Nach der Inhaftierung des deutschen Menschenrechtlers Peter Steudtner hat Erdogan Spionagevorwürfe gegen die Bundesregierung erhoben.
An Merkel gerichtet:
"Du erlaubst dem Präsidenten und den Ministern der Türkei nicht, in deinem Land zu sprechen", sagte Erdogan am Dienstag vor der AKP-Fraktion im Parlament in Ankara. "Aber deine Agenten kommen und tummeln sich hier in Hotels und zerteilen mein Land."

Erdogan sagte am Dienstag vor der AKP-Fraktion, entweder könne man mit der Türkei eine Partnerschaft und Freundschaft unter gleichen und gerechten Bedingungen eingehen, indem man ihr Recht auf Souveränität respektiere. "Oder ihr werdet die Antwort auf jede zur Schau gestellte Respektlosigkeit erhalten."
Erdogan kritisierte, westliche Staaten wollten der Türkei ihren Willen aufzwingen. Eine Türkei, die sich drohen lasse, gebe es aber nicht mehr.

Jens Offline



Beiträge: 50
Punkte: 54

13.09.2017 16:08
#117 RE: Türkei antworten

Russland und Türkei haben Vertrag über Lieferung der S-400 an Türkei unterzeichnet und Türkei leistete die erste Anzahlung.
Trotzdem verstehe ich nicht, warum sich Russland so sehr dem Leichtsinn hingibt und seine eigenen Flugzeuge damit extrem gefährdet. Das die Türkei in dieser Beziehung absolut unberechenbar ist zeigte doch der Abschuss des russ. SU-Jagdbombers hinreichend.

Bernd Offline



Beiträge: 15
Punkte: 15

21.09.2017 23:05
#118 RE: Türkei antworten

„Die türk. staatliche Nachrichtenagentur gibt zu verstehen, dass die Türkei die S-400 erworben hat, um Nato-Flugzeuge abzuschießen“.
Das kann ja heiter werden.

NZZ Offline



Beiträge: 13
Punkte: 13

11.10.2017 21:30
#119 RE: Türkei antworten

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat von einem möglichen Verzicht auf den Kauf der russischen Raketensystemen S-400 gesprochen. Ankara macht laut ihm den Erwerb von einer Vereinbarung zur gemeinsamen russisch-türkischen Produktion der Raketenkomplexe abhängig.
„Wir haben keine offizielle Absage in dieser Frage erhalten. Putin hat selbst gesagt, dass wir Schritte für eine gemeinsame Produktion unternehmen können“, sagte Cavusoglu in einem Interview für die Zeitung „Aksham“. „Aber wenn Russland dagegen ist, könnten wir mit einem anderen Land ein Abkommen schließen.“
Zugleich betonte er die Dringlichkeit des Deals für sein Land. „Wir müssen sie dringend kaufen, weil es einen Bedarf daran gibt. Wir müssen unseren Luftraum schützen“, so der Minister weiter.
Aus mancher Leute Sicht wäre ein Produktion in NATO-Land Türkei überaus naiv. Denn es könnte ein Finte sein damit der Westen an bestimmte Schlüssel kommt, die bei normalem Kauf nicht zu ermitteln sind.

Pionier Offline



Beiträge: 10
Punkte: 14

02.11.2017 21:45
#120 RE: Türkei antworten

Ankaras Entfernung von der Nato und seine Annäherung an Russland gewinnen laut dem Vorsitzenden der türkischen Vaterlandspartei (Vatan Partisi), Doğu Perinçek, an Tempo, sind jedoch nicht auf einen augenblicklichen Nutzen, sondern auf strategische Interessen zurückzuführen.
Russland-Türkei-Partnerschaft hat nun strategischen Charakter
„In absehbarer Zeit werden sich die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei noch positiver entwickeln. Die Türkei ist in die Phase dauerhafter und stabiler konstruktiver Beziehungen nicht nur zu Russland, sondern auch zum Iran und Irak  eingetreten, bald auch zu Syrien. Dann wird es bereits unmöglich sein, auf diese Einigkeit zu verzichten, da sie strategisch ist“, sagte Perinçek am Donnerstag gegenüber RIA Novosti.
Zudem bezeichnete er Russland als strategischen Partner für die Türkei, darunter auch hinsichtlich der Energiesicherheit.
„Trotz des starken Druckes seitens der USA sind die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern auf beiderseitig vorteilhafter Basis wiederhergestellt, sodass es zwischen unseren Ländern eine dauerhafte wirtschaftliche Grundlage gibt, wobei nicht taktische oder zeitweilige, sondern strategische“, betonte Perinçek.
Wie er ausführte, haben die USA die in der Türkei verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und die mit ihr verbundene kurdisch-syrische Partei der Demokratischen Union (PYD) unterstützt und versuchen, Chaos im Land auszulösen.
„Jetzt sehen wir, dass die USA direkt auf die Türkei losgegangen sind. Deswegen ist Ankara gezwungen, mit den Nachbarländern zusammenzuwirken, da es keinen anderen Weg hat. Der Führer der irakischen Kurden, Massud Barzani, hat mit nichtöffentlicher Unterstützung der USA versucht, einen unabhängigen Staat zu gründen, er hat ein Referendum durchgeführt, musste dann aber einen Monat später seinen Posten verlassen. Dieser Prozess wurde zum Scheitern gebracht. Ohne Hilfe der Türkei, Russlands und des Irans hätte der Irak die Kontrolle über die Situation verloren“, unterstrich der Politiker. 

„In Zukunft hat Ankara in der Nato nichts zu suchen. Diese Allianz stellt eine Bedrohung für Ankara dar. Die Türkei pocht an die Tür der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Eurasien besitzt nun für die Türkei eine strategische Bedeutung.“

Der sowjetische Führer Wladimir Lenin hatte dem ersten türkischen Präsidenten Mustafa Kemal Atatürk eine große militärische Unterstützung erwiesen, als die Triple Entente die Türkei zergliedern wollte“, so der Politiker.
Das türkische Volk habe diese Unterstützung nicht vergessen, die mit dem Denkmal an einem zentralen Platz in Istanbul verewigt worden sei, wo die Skulpturen von Atatürk, dem sowjetischen Marschall Kliment Woroschilow und dem ersten sowjetischen Botschafter in der Türkei, Semjon Aralow, stünden.

Wenn das so kommen sollte werden die Amis Schluckauf bekommen.

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