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Dieses Thema hat 62 Antworten
und wurde 731 mal aufgerufen
 Strausberg Stadt + Umland
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Rias ( Gast )
Beiträge:

10.03.2017 22:54
#46 RE: Strausberg antworten

Zitat
Da wird der ehemalige Bürgermeister von Strausberg aus DDR-Zeiten, Manfred Tippmann, doch 90 Jahre alt.
Mit der Wende war dann auch sein Job weg. Denn Bürgermeister von Strausberg konnte nur werden, wenn die Person im MfNV beim Minister ( egal ob Hoffmann oder Keßler) Bestätigung fand.
Nach der Einverleibung der DDR in die BRD war auch Tippmann weiter aktiv und war treibend an Gründung Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) und jahrelang der Landeschef Brandenburg, ist Gründungsmitglied des Seniorenverbandes Brandenburg und dessen Chef....
Ist doch seltsam wenn die "gehassten" SED Funktionäre dann auch nach 1990 immer noch gesellschaftlich aktiv blieben. Die angeblichen Akteure der Bürgerbewegung aber wieder in der Versenkung verschwanden oder sich gegen Kohle bei dem Machtparteien West anbiederten.

kann es sein das die ehemaligen sed-funktionäre immer noch die bürger manipulieren wollten und deshalb weiter machten ?

Bolek ( Gast )
Beiträge:

10.03.2017 22:57
#47 RE: Strausberg antworten

So stuppide lässt sich die Frage nicht beantworten. In der Regel kommt nur der Westler unter Dauerberieselung von ARD über Bild bis ZDF zu derartiger Bewertung. Ohne diese Männer und Frauen wäre doch das Ehrenamt in Ostdeutschland unter gegangen.
Eingeflogene Westler hatten weitestgehend nur Interesse am schnell reich werden. Den DDR- Bürgerbewegten ging es nicht anders. Denn ales was sie in der DDR bei "Oberen" verpönten, nahmen sie nun gern für sich selbst abgehoben in Anspruch.
Wer sollte dann noch ehrenamtlicher Ortsbürgermeister, Trainer.... bis hin zu Sportverbänden und Interessenvertretungen auf den Weg bringen bzw. werden ? Das waren dann jene Männer und Frauen die schon in der DDR im Ehrenamt waren. Und diese Personen waren dann auch ab und ab in der SED oder in Funktionen.

Herrensee ( Gast )
Beiträge:

10.03.2017 22:57
#48 RE: Strausberg antworten

Ach wie fein. Die Bahn baut wieder und darum gibts keine S-Bahn zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf vom 31.März bis Ende Mai.
Mit dem Ersatzbus brauche ich bis Fredersdorf bestimmt 30 Minuten. Mit dem Auto auch. In der Zeit bin ich mit dem Auto aber auch schon in Berlin.
Blöde Situation.
Und alles nur, weil in Strausberg Vorstadt die S-Bahn mit dem Region auf dem Bahnhof gleismassig entflochten werden soll. Und ein neuer Bahnsteig gebaut werden soll. Modern, wie es heute so ist mit voll
Wind und Regen durchlässig.
Das alte Bahnhofsgebäude nebst historischem Schutzdach soll dann nicht mehr genutzt werden.

Steffen1 Offline



Beiträge: 6
Punkte: 6

26.03.2017 19:49
#49 RE: Strausberg antworten

Von einst 3 Bürgervereinen gibt es jetzt nur noch 1. Im Wohnkomplex Hegermühle um den Vorsitzenden Oberst a.D. Steinkopf.
Einst Kommandeur des Wachregiment-2. Aber er ist auch schon mitte 70 und wird die Fahne nicht mehr allzuviele Jahre tragen.


Ich hatte in einem anderen Komplex schon einmal über die Bewachung der Militärstrafvollzugseinrichtung Schwedt geschrieben. Wir als Verein sind über jeden Hinweis, was die Bewachung dieser Einheit betrifft,
dankbar. Meine Frage dazu: Ist die email für Oberst a.D. Steinkopf mit der für den Bürgerverein Hegermühle e.V. identisch. Wir möchten uns gern mit ihm in Verbindung setzen.
VG
Steffen

Lotus ( Gast )
Beiträge:

26.03.2017 23:00
#50 RE: Strausberg antworten

Im Prinzip geht sicher eine Anbahnung des Kontakts über den Bürgerverein zu machen.

Mimikri Offline



Beiträge: 6
Punkte: 18

02.04.2017 15:11
#51 RE: Strausberg antworten

Zitat von Gast im Beitrag #48
Ach wie fein. Die Bahn baut wieder und darum gibts keine S-Bahn zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf vom 31.März bis Ende Mai.
Mit dem Ersatzbus brauche ich bis Fredersdorf bestimmt 30 Minuten. Mit dem Auto auch. In der Zeit bin ich mit dem Auto aber auch schon in Berlin.
Blöde Situation.
Und alles nur, weil in Strausberg Vorstadt die S-Bahn mit dem Region auf dem Bahnhof gleismassig entflochten werden soll. Und ein neuer Bahnsteig gebaut werden soll. Modern, wie es heute so ist mit voll
Wind und Regen durchlässig.
Das alte Bahnhofsgebäude nebst historischem Schutzdach soll dann nicht mehr genutzt werden.


Gemäß Website der S-Bahn Berlin gehen die Einschränkungen auch nach dem Mai noch weiter. Bis zur Eröffnung des neuen Bahnsteigs Mitte August.
Und dem S-Bahn Fahrgast oder dem Regionalbahngast bringt dieser ganze Umbau Null Komme nix.

Wir bei uns. Bisher fuhr die UBB ( Usedomer Bäderbahn) zwischen Stralsund und Ahlbeck.
Jetzt wird die UBB als Tochter der DB aufgelöst und die DB fährt selbst auf Usedom. Aber nur noch Züssow-Ahlbeck wie früher. ABER- die schnellen Züge aus Berlin halten meistens nicht mehr in Züssow- sondern fahren Berlin-Neustrelitz-Stralsund auf einer ganz anderen Strecke.

Eggersdorfer Offline




Beiträge: 34
Punkte: 58

27.05.2017 09:04
#52 RE: Strausberg antworten

Strausberg und Umgebung am Sonntag (28.5.) etwas im Ausnahmezustand.
Am WE läuft der 28.A3K-Teamtriathlon. Sonntag von 10-14 Uhr Verkehrseinschränkungen wegen Mannschaftszeitfahren von der Kulturpark/Badstr. über Kreisel Seespitze Nord bis Spitzmühlenweg unter Vollsperrung.
Der gesamte Verkehr muss wegen Sperrung der Umgehungsstr. dann durch die Stadt.

Nächste Einschränkung erfolgt wegen 15. Radrennen "Rund um Buckow" durch Vollsperrung des Rundkursres Buckow-Bollersdorf-Bollersdorfer Kreisel- Waldsieversdorf.
Zeit: auch etwa 10-14 Uhr. In Teilen bereits ab 09.30 Uhr.
Buckow erwartet über 500 Rad-Rennfahrer. Wegen der hohen Teilnehmerzahl sind wieder 2 Starts geplant. Strecken von 78km für Jedermann und 39km für Hobby-Rennfahrer.
Zu-und Abfahrt nach/von Buckow ist während der Sperrzeit nicht möglich. Es sei denn, man kennt sich aus und fährt über 3 Eichen Richtung Müncheberg über den Waldweg.
Umleitung erfolgt großräumig über B1- Rehfelde bzw. Klosterdorf-Ernsthof-Grunow-Ihlow- Reichenberg.

Herrensee Offline



Beiträge: 10
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10.06.2017 19:48
#53 RE: Strausberg antworten

Strausberger Autofahrer und Pendler stehen an Montag harte Zeiten bevor.
Die Stadt beginnt Montag (12.6.17) mit der Umgestaltung des Umfeldes am S-Bahnhof statt. Dazu wird als erstes die Zufahrt J-Zettler-Ring gesperrt. Wer zum Bahnhof will muß über Langenbachring fahren. Die (Pendler) Parkplätze enrlang der S-Bahn werden gesperrt und abgerissen. Die Pendler sollen sich erstmal gemeinsam mit den Anwohnern um die Anwohnerparklätze streiten- Das wird ne parkerei. Oder die Pendler sollen auf andere S-Bahnhöfe ausweichen. Wobei die PP in Vorstadt und Nord auch ohne diese Maßnahme für die Pendler schon lange nicht mehr ausreichen. Denn die kommen bereirs selbst mit BAR Kennzeichen aus dem Raum Werneuchen-Bernau- Biesenthal-Eberswalde... einfach weil die RE3 und RB24 aud der Strecke Bernau-Biesenthal-Eberswalde gerade im Chaos versinken. Fahren wann sie wollen und meistens nicht und die DB zuckt mit den Schulter- zu wenig einsatzbereite Wagen...
Ab Ferienbeginn ( ca. 21.07.) wird dann die große Kreuzung vor dem Bahnübergang Hohensteiner Chaussee voll gesperrt. Denn es wird eine neue Strasse vom S-Bahnhof (Zettler-Ring) zu dieser Kreuzung gebaut und muss dort eingebunden werden- neuen Ampeln.....-.
Solche Strasse gabs früher schon mal. Wurde dann ja weggerissen Ende der 70ger.
Sämtlicher Verkehr per Umleitung aus der Stadt über Stadtmauerstr.- Wriezener-Str- Nordkreisel... zum Teil Prötzeler Chaussee- am Flugplatz lang zur Hohensteiner Chaussee über Kreisel an Aral...
Und das ist nicht wenig Verkehr. Besonders am Nordkreisel wird es problematisch, da die Kolonnen aus Berlin die Auffahrt zum Kreisel zeitweise unmöglich machen. Ergo- Früh und Abends wirds gehörig stauen.

Das ganze Theater mit der Umgestaltung soll mit Winterpause bis Sommer 2018 gehen.

Luchelch Offline



Beiträge: 53
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20.07.2017 17:49
#54 RE: Strausberg antworten

Nun ist die Straßensperrung an der Feuerwehr in Kraft. Wie erwartet überaus dichter Verkehr auf der Umleitungsstrecke. Da stehste dann aber am FA-Kreisel aus Richtung Flugplatz an- denn der Feierabendverkehr Berlin-Oderbruch mit Vorfahrt legt dann alles lahm. Toll waren heute die Trucks auf der Abkürzung Wirtschaftsweg. Dann ist diese Strasse auch bald wieder für PKW gesperrt. Anstatt das die Stadt dann ein Schild hinstellt "LKW gesperrt". Aber dazu müssen die Behördenmännchen ja den Arsch heben.

Luchelch Offline



Beiträge: 53
Punkte: 100

21.07.2017 23:41
#55 RE: Strausberg antworten

Für die Auswärtigen- auch die Strasse Klosterdorf-Ernsthof ist wegen Straßenbauarbeiten 6 Wochen gesperrt. Viele Jober fuhren ja über Klosterdorf-Ernsthof und dann Richtung Buckow.... Frankfurt.
Nun fahren auch die in großen Teilen über FA-Kreisel-Str.a. FP zur Hohensteiner Chaussee um nach Hause zu kommen
( bzw. in der Frühe andere Richtung ).
So haben auch diese Reisenden etwas vom dicken Umleitungsverkehr.
Alles extra so gemacht damit auch wirklich jeder betroffen ist.

Strausberger ( Gast )
Beiträge:

29.07.2017 09:19
#56 RE: Strausberg antworten

Strausberg im Grüßenwahn und schiesst sich gleichzeitig ins eigene Knie.
Statt der Stadtwerke soll künftig ein Stadtkonzern die wirtschaftlichen Anteile Bündeln. Im Stadtkonzern soll dann nicht mehr die Stärkste Firma "Stadtwerke" die Mutter sein, sondern die wirtschaftlich schwächste Firma "Strausberger Eisenbahn".
Hintergrund sind die Defizite der Strausberger Eisenbahn durch Einbruch der Fahrgastzahlen infolge Einführung 20-Minuten Takt bis Strausberg/Nord bei der S-Bahn. Statt die Straba einzustellen oder mit MOLBus und Landkreis einen Kompromiss für den innerstädtischen ÖPNV zu finden nun so ein Konstrukt.
Mit im Konzern dann Stadtwerke, Sport-und Erholungspark bis hin zur SWG als kommunale Wohnungswirtschaft.
Letztendlich finanzieren dann die Mieter der SWG und/oder die Stromkunden der Stadtwerke mit ihrer Miete und Stromkosten de Defizite der Strausberger Eisenbahn und des Sport-und Erholungspark usw.. Und wenns Geld nicht reicht wird einfach die Miete erhöht.
Der große Nachteil für de Stadt werden dann die fehlenden erheblichen Einnahmen aus Steuern und Gewinnabführung der Stadtwerke und SWG an die die Stadt.
Wobei die Stadt verpflichtet ist, weiterhin Zuschüsse zu Defiziten der Strausberger Eisenbahn zu leisten.
Folglich bleiben die Ausgaben bei gleichzeitigem Wegbrechen der Einnahmen der Stadt.

Und der Chef vom Ganzen als GF von 5 Gesellschaften wird dann dieser bornierte Esel Gagel. Ein Ex-NVA Offizier der von sich selbst meint die Marktwirtschaft erfunden zu haben.

Der Stadt Strausberg ging es bisher finanziell ganz gut. Aber die Stadtverordneten sorgen dafür, dass dies nicht so bleibt. Später können sie nicht Belangt werden weil sie politische Entscheidungen trafen.

Eggersdorfer Offline




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29.07.2017 23:30
#57 RE: Strausberg antworten

Die SWG macht wie die Stadtwerke satte Gewinne und wissen nicht wohin mit der Kohle.
In der neuen Konstellation zieht de Mutter Strausberger Eisenbahn dann die Gewinne aus ihren Töchtern SWG und Stadtwerke und finanziert damit u.a. Sportpark in Vorstadt etc...
Am Ende stellt die Verrechnung der Verluste der Mutter mit den Gewinnen der 2 Töchter in der Gesellschaft dann die Gesellschaft so, dass keine Steuern zu zahlen sind.
Da aber SWG und Stadtwerke größte Gewerbesteuerzahler sind führt dies künftig zu Einnahmeausfälle für die Stadt.
Ob dann die betreffenden Stadtverordneten wirklich noch im Interesse ihrer Stadt arbeiten wird damit sehr sehr fragwürdig.

Ingo Offline




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Punkte: 10

23.08.2017 14:05
#58 RE: Strausberg antworten

Was war auch anderes zu erwarten. Die Straßenbauarbeiten an der Kreuzung Müncheberger/Philip-Müller Str. sind nicht zum 1.9.17 fertig sondern frühestens Ende September und teurer wie geplant werden die Arbeiten auch. Was will man auch von der öffentlichen Hand anderes erwarten wie stümperhafte Vorbereitung und Berechnung.
Durch Straßenbaufirma werden Nachberechnungen für "unvorhersehbare Leistungen" erhoben. Wenn man vom Areal Kennung und vom Straßenbau Ahnung hätte, ja dann könnte man auch diese Aufgaben vorher sehen und in die Kostenberechnung einfliessen lassen. Das gilt für Stadtverwaltung wie für den Wasserversorger.
Auch gibts Streit über die zuvor in Auftrag gegebene Baugrunduntersuchung. Was war darin als Leistung enthalten ? Denn die Straßenbaufirma fand beim aufrödeln der Münchebergerstr. einen Untergrund aus Bauschutt einst abgerissener oder zerstörter Häuser. Sowas gilt heutzutage nicht mehr als Strassenunterbau. Muss jetzt als ungeplant mit ausgehoben und entsorgt werden und der Unterbau muss nach heutigen Maßstäben neu eingebracht werden.
Was natürlich Unsinn ist. Zu sehen an den vielen Straßenneubauten/Autobahnneubauten, die nach Abnahme schon fast wieder sanierungsreif sind.
Warum lässt man dann nicht den alten Mist liegen. Der hält schon über 100 Jahre und wirds noch länger tun.
Hätte die Baugrunduntersuchung das nun feststellen müssen oder nicht ?
Hier trifft es nicht nur die Autofahrer- auch die Nutzer ÖPNV sind am Elend, da Busse anders und unpünktlich fahren oder der S-Bahnhof nicht gut erreicht werden kann ( samt überfüllten PP am Bahnhof Nord )- falls die S-Bahn mal fährt.

Kürzlich stand in der Presse, von den Berufspendlern machen über 60% die Tour täglich mit dem Auto.
Ja warum denn wohl ?
Sind ja nicht nur die Arbeiten in Strausberg. Auch die S-Bahn (falls sie mal voll von A-B durchfahren soll) überlegt sich fast täglich Gründe warum sie genau das nicht tun muss.
So plane ich täglich 2 Stunden je Tour ein ( = 4 Stunden Freizeitverlust) für den Job in Berlin/West.... bei 40km Entfernung !

Ingo

Herrensee Offline



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08.09.2017 08:52
#59 RE: Strausberg antworten

Samstag/Sonntag 9./10.9.2017 ist wieder Radrennen des RSC Strausberg-
https://www.rsc-strausberg.de/rund-um-strausberg/

Gestern so aufgefallen: Am Samstag 9.9.17 ist die Str. am Flugplatz zw. Hohensteiner Chaussee und Prötzeler Chaussee in der Zeit 13-18 Uhr voll gesperrt.
Nur- wer genehmigt solche Sperrungen in der öffentlichen Verwaltung ?
Denn der Krux: Genau das ist die Umleitungsstrecke für die Straßensperrung Bauarbeiten Kreuzung an der S-Bahn- Ph.Müller-Str.-Hohensteiner Chaussee !
Als Beispiel bedeutet das, der Bewohner Langenbach Ring muss seinen Weg zum Kaufland (normal ca. 1km) auf der Umleitungsstrecke am Flugplatz vorbei dann 5-6 km fahren..... und dann am Samstag gehts ja nicht: über Prötzel-Ernsthof-Bollersdorf-Hohenstein gut 25km zum selben Kaufland fahren ?
Aber nein: das geht ja auch nicht- denn die Strecke Strausberg Gewerbepark am Flugplatz (Str. am Flugplatz) einschließlich Bollersdorfer Kreisel ist für selbiges Radrennen auch gesperrt.
Bliebe den Kauflustigen noch der Weg über Ihlow-Reichenberg- Buckow- Waldsieversdorf- B168 Richtung Bollersdorger Kreisel.. aber vorher abbiegen über die Holperstrasse Bergschäferei-Garzin-Garzau Richtung Strausberg und kommt dann auch wirklich am Kaufland an.
Ähnlich wird es den Bewohnern Grotewohl-Ring und dem Wohngebiet gegenüber oder Klosterdorf ergehen, sollten sie am Vormittag zum Handelcentrum oder nach Berlin fahren und Nachmittags denn die o.g. Strassensperrung haben.
Dazu kommen noch die Berliner, die bekanntlich nach dem Motto "Ach ist der Rasen schön grün" mit ihren Autos durch die Gegend schleichen.
Da kann ich nur sagen, die betreffenden öffentlichen Bediensteten haben wieder mal ein Rad ab und die Verantwortlichen von RSC auch.

Luchelch Offline



Beiträge: 53
Punkte: 100

18.09.2017 13:25
#60 RE: Strausberg antworten

In der Fritz-Reuter-Str. sollen 83 zentrumsnahe Wohnungen gebaut werden. Drei MFH sollen entstehen.
Ein bestehendes Verwaltungsgebäude soll saniert und umgebaut werden.

Fritz-Reuter-Str. ist der Sandweg Abweig von Wriezener Str, bei Auto-Lange-- quasi hinter dem ehem. LWH MfNV ( heute Wohnheim Bundeswehr) entlang.
Verwaltungsgebäude war einst NVA und nach 1990 Arbeitsamt. Also an der hinteren Giebelseite des Wohnheim.
Der Grundstücksanteil war von dem ehem. Objekt Wriezener Str. abgeteilt und durch Bima verkauft worden.
Dieser Grundstücksteil muss völlig neu erschlossen werden. Da die bisherigen Versorgungsmedien hinterm Bundeswehrgrundstück gekappt wurden.

Ob dieser Zuwachs denn der Sand-Schlaglochpiste gut tut bleibt zu bezweifeln. Lieber sollte die Stadt nun eine ordentliche befestigte Strasse bauen.

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