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Dieses Thema hat 49 Antworten
und wurde 341 mal aufgerufen
 Strausberg Stadt + Umland
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Rias ( Gast )
Beiträge:

10.03.2017 22:54
#46 RE: Strausberg antworten

Zitat
Da wird der ehemalige Bürgermeister von Strausberg aus DDR-Zeiten, Manfred Tippmann, doch 90 Jahre alt.
Mit der Wende war dann auch sein Job weg. Denn Bürgermeister von Strausberg konnte nur werden, wenn die Person im MfNV beim Minister ( egal ob Hoffmann oder Keßler) Bestätigung fand.
Nach der Einverleibung der DDR in die BRD war auch Tippmann weiter aktiv und war treibend an Gründung Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) und jahrelang der Landeschef Brandenburg, ist Gründungsmitglied des Seniorenverbandes Brandenburg und dessen Chef....
Ist doch seltsam wenn die "gehassten" SED Funktionäre dann auch nach 1990 immer noch gesellschaftlich aktiv blieben. Die angeblichen Akteure der Bürgerbewegung aber wieder in der Versenkung verschwanden oder sich gegen Kohle bei dem Machtparteien West anbiederten.

kann es sein das die ehemaligen sed-funktionäre immer noch die bürger manipulieren wollten und deshalb weiter machten ?

Bolek ( Gast )
Beiträge:

10.03.2017 22:57
#47 RE: Strausberg antworten

So stuppide lässt sich die Frage nicht beantworten. In der Regel kommt nur der Westler unter Dauerberieselung von ARD über Bild bis ZDF zu derartiger Bewertung. Ohne diese Männer und Frauen wäre doch das Ehrenamt in Ostdeutschland unter gegangen.
Eingeflogene Westler hatten weitestgehend nur Interesse am schnell reich werden. Den DDR- Bürgerbewegten ging es nicht anders. Denn ales was sie in der DDR bei "Oberen" verpönten, nahmen sie nun gern für sich selbst abgehoben in Anspruch.
Wer sollte dann noch ehrenamtlicher Ortsbürgermeister, Trainer.... bis hin zu Sportverbänden und Interessenvertretungen auf den Weg bringen bzw. werden ? Das waren dann jene Männer und Frauen die schon in der DDR im Ehrenamt waren. Und diese Personen waren dann auch ab und ab in der SED oder in Funktionen.

Herrensee ( Gast )
Beiträge:

10.03.2017 22:57
#48 RE: Strausberg antworten

Ach wie fein. Die Bahn baut wieder und darum gibts keine S-Bahn zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf vom 31.März bis Ende Mai.
Mit dem Ersatzbus brauche ich bis Fredersdorf bestimmt 30 Minuten. Mit dem Auto auch. In der Zeit bin ich mit dem Auto aber auch schon in Berlin.
Blöde Situation.
Und alles nur, weil in Strausberg Vorstadt die S-Bahn mit dem Region auf dem Bahnhof gleismassig entflochten werden soll. Und ein neuer Bahnsteig gebaut werden soll. Modern, wie es heute so ist mit voll
Wind und Regen durchlässig.
Das alte Bahnhofsgebäude nebst historischem Schutzdach soll dann nicht mehr genutzt werden.

Steffen1 Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

Gestern 19:49
#49 RE: Strausberg antworten

Von einst 3 Bürgervereinen gibt es jetzt nur noch 1. Im Wohnkomplex Hegermühle um den Vorsitzenden Oberst a.D. Steinkopf.
Einst Kommandeur des Wachregiment-2. Aber er ist auch schon mitte 70 und wird die Fahne nicht mehr allzuviele Jahre tragen.


Ich hatte in einem anderen Komplex schon einmal über die Bewachung der Militärstrafvollzugseinrichtung Schwedt geschrieben. Wir als Verein sind über jeden Hinweis, was die Bewachung dieser Einheit betrifft,
dankbar. Meine Frage dazu: Ist die email für Oberst a.D. Steinkopf mit der für den Bürgerverein Hegermühle e.V. identisch. Wir möchten uns gern mit ihm in Verbindung setzen.
VG
Steffen

Lotus ( Gast )
Beiträge:

Gestern 23:00
#50 RE: Strausberg antworten

Im Prinzip geht sicher eine Anbahnung des Kontakts über den Bürgerverein zu machen.

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