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Dieses Thema hat 66 Antworten
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Dan000 Offline



Beiträge: 14
Punkte: 22

21.04.2017 21:57
#61 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Das die Petry keinen Posten der AfD im Bundestagswahlkampf will, halte ich für Hormonspiele einer Schwangeren.

Landei Offline




Beiträge: 26
Punkte: 34

11.05.2017 17:17
#62 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Der Staat will Härte zeigen und Einbrecher müssen mindestens ein Jahr in Haft. So sie vorm Kadi kommen. Sicher können wir den Nutzen dieser Verschärfung anzweifeln. Sind doch die Banden in der Regel ausländischer Herkunft und 1 Jahr ein Dach übern Kopf bei guter Staatsverpflegung ist für viele dieser Personen wie in Glückstreffer.

Ural Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

14.05.2017 18:55
#63 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Wahlen in NRW- gemäß Hochrechnung ist rot-grün abgewählt und SPD verliert ihr Heimatland.
Das ist wie CSU in Bayern abwählen.
Hannelore Kraft tritt sofort von allen Parteiämtern zurück. Als MP ist sie eh abgewählt.
Der Schultz -Effekt liegt derzeit wohl bei -1.

CDU wohl 34-35%
SPD um die 30%
FDP um die 11 %
Da scheint ein Deal CDU-FDP zu kommen oder CDU-SPD.
AfD 7-8 %
Grüne um die 6%
Linke um die 5 %.

Ecki Offline




Beiträge: 40
Punkte: 44

18.05.2017 22:08
#64 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Da haben wir es wieder- das Schuldgefühl der Ossi. Ein Auftragswerk der bunten Regierung ist vorgestellt.
Rechtes Gedankengut fällt im Osten auf besonders fruchtbaren Boden - das zumindest ist das Ergebnis einer Studie der Ostbeauftragten der Bundesregierung. Ein Grund sei die Sozialisation "in einer buchstäblich geschlossenen Gesellschaft wie der DDR".
Dazu zählen die Studienautoren vom Göttinger Institut für Demokratieforschung unter anderem die Sozialisierung in der DDR, ein weit verbreitetes "Gefühl der kollektiven Benachteiligung", fehlende Erfahrungen mit Ausländern und auch mangelnde politische Bildung.

Die Forscher hatten zwei Regionen unter die Lupe genommen: Dies waren zum einen der Großraum Dresden und konkret die Städte Freital und Heidenau, die durch asylfeindliche Proteste im Jahr 2015 bundesweit Schlagzeilen machten.
Zum anderen untersuchten sie den Erfurter Stadtteil Herrenberg, der seit längerem für seine starke rechtsextreme Szene bekannt ist.
Von Mai bis Dezember 2016 führten sie knapp 40 Einzelinterviews unter anderem mit Akteuren aus Politik und Zivilgesellschaft.
Nicht in ganz Ostdeutschland, aber in gewissen Regionen gibt es demnach eine historisch gewachsene Neigung zu Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremem Denken.
Die "Sozialisation in einer buchstäblich geschlossenen Gesellschaft wie der DDR" sei dafür ein Erklärungsfaktor.
Die Studie spricht von einer "selektiven Erinnerungskultur", in der zum Beispiel die Migrationspolitik der DDR verklärt werde, die alle Migranten "als Gäste mit begrenztem Aufenthaltsstatus" betrachtete. Dies und der Mangel an persönlichen Kontakten zu Migranten wirke bis heute nach.
Die Forscher stellen zugleich eine "Entpolitisierung" in Ostdeutschland fest, was zum Beispiel dazu führe, dass Stadtverwaltungen wie in Freital die Auseinandersetzung um die Integration von Ausländern scheuten.
Viele Ostdeutsche fühlten sich zudem gegenüber Westdeutschen nach wie vor benachteiligt oder als Bewohner rechtsextremer Hochburgen "gebrandmarkt".
Dies führe zu einer "Überhöhung" der eigenen regionalen oder ostdeutschen Identität auch gegenüber Zuwanderern.
Vor allem in Sachsen wirkt demnach "eine spezifische, von den dortigen Vertretern der CDU dominierte politische Kultur", die "das Eigene überhöht und Abwehrreflexe gegen das Fremde, Andere, Äußere kultiviert", heißt es weiter.

Echt mal, aus Befragung von 40 Nasen die sicher nicht einmal einen Querschnitt darstellen oder Ex DDR-Bürgerrechter sind kommt dann so ein Mist hervor. Der dann auch noch unters Volk gebracht wird.
Da sind wie wieder mal die dummen Ossis die keine Migranten kennen und Angst haben vorm schwarzen Mann.

Tobias ( Gast )
Beiträge:

19.05.2017 15:14
#65 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Anhänger der rechten "Identitären Bewegung" sind vor dem Bundesjustizministerium aufmarschiert, um gegen Ressortchef Heiko Maas (SPD) zu protestieren.
Nach Polizeiangaben versammelten sich etwa 50 Menschen zu einer unangemeldeten Demonstration.
Auf Fotos sind aber mehr wie 50 Demonstrierende zu sehen.
Sie hätten versucht, sich Zutritt zum Gebäude zu verschaffen, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei. Dies sei jedoch verhindert worden.
Eine Person sei festgenommen worden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Die Lage sei unter Kontrolle.
Die Anhänger der Gruppe skandierten Sprüche wie "Maas muss weg" und hielten ein Transparent mit der Aufschrift "Zensurministerium".
Es organisierte sich eine spontane Gegendemonstration gegen die rechte Aktion - mit Plakaten wie "Nazis raus".
Auf ihrer Facebook-Seite postete die Gruppe ein Foto von dem Aufmarsch und schrieb von einer Protestaktion "gegen Heiko Maas und das 'Netzwerkdurchsetzungsgesetz'".

In der Begründung zum Gesetz sagte Maas vor dem Bundestag, dass Gesetz schütze die Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt.
Dann könnten Mörder auch sagen, ich tötete diese Person um ihr Leben zu retten.

Also werden dann mehr und mehr SozMedien das freie Mitlesen unterbinden und/oder Identitäten von Nutzern prüfen. Damit das freie Wort geschrieben werden kann.

Amtsberg Offline




Beiträge: 16
Punkte: 16

31.05.2017 14:36
#66 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Die GRÜNEN haben Bedingungen für einen Koalitionsvertrag nach den Bundestagswahlen gestellt und wollen dies Mitte Juni in ihr Wahlprogramm aufnehmen:
- keine Massentierhaltung mehr
- sofortige Abschaltung von 20 Kohlekraftwerke
- Homo-Ehe

Damit wollen die GRÜNEN zeigen wofür sie stehen.

Für meine Belange sollte das Volk dieses GRÜNEN mit den Knüppel vom Hof jagen.
Nicht, weil ich gegen Abschaffung der Massentierhaltung wäre. Aber wenn solche adhoc Forderungen aufkommen, sollten wenigstens gangbare Alternativen für sichere Versorgung der Bevölkerung vorhanden und auch soweit entwickelt sein.

Und wer braucht in der Gesellschaft denn wirklich eine Homo-Ehe außer den Homos der GRÜNEN.

Lisa Offline




Beiträge: 6
Punkte: 10

06.06.2017 13:42
#67 RE: Bundestag, Parteien und Wahlen antworten

Der Außenminister Gabriel reiste extra in die Türkei um große Politik zu machen und die Wogen in Sachen Incirlik zu glätten.
Dabei hätte er die Kosten sparen können- einfach mal Zeitung lesen. Die Haltung der Türkei war in den Medien bereits haarklein dargestellt.
Aber obiger Satz 1 war wohl nur die offizielle Version. Denn schaut euch Gabriel auf den Fotos und Beiträgen an. Der Mann ist doch fix und fertig wie nach durchzechter Nacht. Für mein Gefühl war die Reise auf Staatskosten eher dem privaten Vergnügen gewidmet.

Auf der PK verkündete dieser fix-und-fertig Mann Gabriel dann den Abzug der deutschen Truppen aus Incirlik.
Dabei hat dieser Möchtegern-Außenpolitiker dazu überhaupt keine Kompetenz. Denn das ist ein NATO-Einsatz auf einer NATO-Basis bei dem die Verteidigungsministerin erst einmal mit der NATO die Feinabstimmung hinbekommen muß, dann muß die deutsche Regierung samt Merkel zustimmen per Beschluß und zu guter letzt muß der Bundestag dazu abstimmen.
Und nicht vergessen- das letzte Wort dazu haben die Amis.

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