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Dieses Thema hat 17 Antworten
und wurde 296 mal aufgerufen
  
 Objekt Eggersdorf
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Karl ( Gast )
Beiträge:

24.06.2018 00:30
#16 RE: Wachkompanie antworten

Zitat
Chef war General Wolfgang Reinhold vom LSK/LV, der bekam früh an der Schranke zum Stabsgebäude immer eine Meldung mit 3 Ex Schritten,Mpi vor der Brust.



Aber die Verstärkung blieb auch mal aus. Dann hat der Posten die Kette vorgelegt und der ganze Tross stand still. Zur Meldung an den GO sowieso.

Wildschweine versauten oft zum Dienstschluß am Tor 3 (S-Bahn-Tor) den Feierabend. Die Rotte war dann am Fußweg zum Tor am Schaffen und die Masse der Feierabendler verpasste die S-Bahn weil sich keiner vorbei traute. Einige Male musste die Wache eingreifen und die Rotte verscheuchen. Die OSL hatten keinen Mumm dazu.

Fan ( Gast )
Beiträge:

24.06.2018 00:32
#17 RE: Wachkompanie antworten

lutzdietmar
Stimmt....das Fotolabor befand sich,wenn man ins Gebäude kam, am linken Flur!(Parterre)Da waren wenn ich mich noch erinnere das DZ von Hptm. Tödter und vom einem Zugführer.Am Ende lagen die Stuben der Uffz. Wenn man reinkam ins U1, gegenüber der UvD,links davon das DZ vom Spieß,nach rechts im Korridor die DZ vom Lüdecke und einem Oberleutnant und das Schulungszimmer für Polit.! Es gab noch die die Feld-Wald-Wiesenposten(Munilager,einer bewachte das Wasserwerk und einer trieb sich im Bereich hinter dem Kino rum,Richtung Wachregiment im Wald.

Fan ( Gast )
Beiträge:

24.06.2018 00:34
#18 RE: Wachkompanie antworten

Zitat
Aber die Verstärkung blieb auch mal aus. Dann hat der Posten die Kette vorgelegt und der ganze Tross stand still. Zur Meldung an den GO sowieso.

Wildschweine versauten oft zum Dienstschluß am Tor 3 (S-Bahn-Tor) den Feierabend. Die Rotte war dann am Fußweg zum Tor am Schaffen und die Masse der Feierabendler verpasste die S-Bahn weil sich keiner vorbei traute. Einige Male musste die Wache eingreifen und die Rotte verscheuchen. Die OSL hatten keinen Mumm dazu.



Ja und an der Hauptwache trieben die auch ihr Unwesen.Die übriggebliebene Verpflegung wurde in einer Grube im Wald unweit der Hautpwache vergraben,ein gefundenes Fressen so kurz vor Mitternacht,das grunzen und schmatzen der Wildschweine.

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