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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 153 mal aufgerufen
 USAF/USArmy
Seiten 1 | 2
rumburak Offline




Beiträge: 18
Punkte: 34

16.04.2016 21:14
Entwicklungen antworten

Für die US-Kriegsmarine wird immer schwieriger, die neuen russischen U-Boote aufzuspüren, weil diese leiser und besser bewaffnet sind und deren Einsatzbereich breiter ist, wie der Befehlshaber der vereinigten NATO-Kräfte in Neapel, Admiral Mark Ferguson, zu CNN sagte.

„Die U-Boote, die wir überwachen, sind wenig sichtbar geworden. Wir sehen, dass die Russen über mehr entwickelte Bewaffnungssysteme und Raketenkomplexe verfügen, die bodengestützte Ziele aus großer Entfernung erreichen können. Und je weiter sich diese von ihren Hoheitsgewässern befinden, desto höher ist ihr Vorbereitungszustand“, so Ferguson.

Justus Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

12.08.2016 08:54
#2 RE: Entwicklungen antworten

Hier: Kampfjet fliegt ohne Pilot.
http://web.de/magazine/wissen/science-fi...-pilot-30527874

Soweit ist die Sache eigentlich doch nicht verwunderlich. Das ist eigentlich "nur" Verbesserung und Erweiterung der automatisierten Führung.

Breitkreuz Offline



Beiträge: 8
Punkte: 16

12.08.2016 08:55
#3 RE: Entwicklungen antworten

Eine amerikanische Militärmaschine ist im Sommer 2015 im Landkreis Bayreuth abgestürzt. Demnach ist das Flugzeug über einem Waldgebiet heruntergekommen.
Der Pilot habe sich mit einem Fallschirm retten können. Die Absturzursache sei noch unklar.
Das Unglück ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 09:30 Uhr im Gemeindebereich von Creußen im Landkreis Bayreuth. Die Löscharbeiten sind laut Polizei noch im Gange.

Die Polizei suche derzeit angeblich nach dem Wrack. Nur, was brennt denn wenn nicht das Wrack ? Es soll sich um ein amerikanisches Militärflugzeug des Typs F16 handeln.
Der Pilot erlitt leichte Verletzungen und wurde von einem Notarzt versorgt. Wie der Bayerische Rundfunk weiter berichtet, ist die Maschine wohl im Zuge eines Manövers abgestürzt.

Kabelmax Offline




Beiträge: 43
Punkte: 63

12.08.2016 08:58
#4 RE: Entwicklungen antworten

Die Unfallstelle wurde weiträumig abgeriegelt und zu militärischem Sperrbereich erklärt.
Ich kann mir gut vorstellen das die USA hier an der Stoßstelle zu allerlei Konflikten auch neue geheime Technik testen. So wie einst die Russen in der DDR.

unterfeld Offline



Beiträge: 33
Punkte: 41

26.09.2016 22:06
#5 RE: Entwicklungen antworten

Tarnkappentechnologie nur ein Trick
„Die Tarnkappentechnologie war ein Werbetrick, als sie Anfang der 80er als ein Milliardendollarprogramm entwickelt worden war“, so der Experte. „Die Tarnkappentechnologie selbst reicht bis in die Zeiten des Zweiten Weltkrieges zurück. Doch war dies eine relativ preiswerte und niveaulose Technologie bis (der ehemalige US-Verteidigungsminister) Bill Perry daran einen Trick für den Verkauf der ganz neuen Generation von Raketen, sehr teuren Bombern und Kampfjets erkannte“, sagte Sprey.
“Sie konnten die Idee durchsetzen, dass, wenn sie keine Tarnkappentechnologie haben, sie veraltet sind“, so Sprey weiter. Die Tarnkappentechnologie basiert auf dem Prinzip des Unterdrückens der vom georteten Objekt gesendeten oder reflektierten Wellen, wodurch die Ortung eines Flugzeuges erschwert und es praktisch „unsichtbar“ wird. Doch während diese Technik gegen Hochfrequenzradare funktioniere, sei sie gegen niederfrequente Geräte absolut ineffektiv.

Meinungen dazu ?

Sorbe Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

25.12.2016 20:41
#6 RE: Entwicklungen antworten

Genau betrachtet zeigt doch die Historie, die USA hätten weder ihre Raketentechnik, noch die A-Bombe..... noch den Tarnkappenbomber ohne Vorleistungen des Deutschen Reiches leisten können.
Für alle ihre Entwicklungen standen deutsche Grundlagenforschungen und deutsches Entwicklungspersonal ab 1945 Pate.
Selbst der Tankappenbomber ist deutsch:
Zitat:
Kurz vor Kriegsende ließ Adolf Hitler an einem abgelegenen Flugplatz einen streng geheimen Kampfjet entwickeln, der jedoch nicht mehr zum Einsatz kam. Ein Team von Luftfahrtexperten rekonstruiert nun in einer spannenden Dokumentation die “Horton H IX” und kommt dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen: Das Flugzeug hätte den Verlauf des Zweiten Weltkrieges verändern können.

Der Kampfjet “Horten H IX” war als einer der ersten so genannten “Nurflügler” ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst. 2009 rekonstruierte ein Forschungsteam ein Großmodell des Flugzeugs für eine Dokumentation und untersuchte die Tarneigenschaften des Jets. Die Testergebnisse sind beeindruckend: Wenn sie in 15 Metern Höhe mit einer Geschwindigkeit von 1.000 km/h geflogen wäre, hätten die Alliierten sie erst zweieinhalb Minuten vor dem Eintreffen am Zielort orten können. Der beteiligte Luftfahrtingenieur Aldo Spadoni stellt überwältigt fest: “Die Horten H IX war moderner Tarntechnologie um mehr als dreißig Jahre voraus. Hätten die Deutschen sie in Serie produziert, wäre der Krieg anders verlaufen.”

Diese aufwendigen Forschungsarbeiten zeigte Sendung HISTORY in einer eindrucksvollen 60-minütigen Dokumentation “Hitlers Tarnkappenbomber” als deutsche TV-Premiere. Dreidimensionale Computeranimationen erwecken es dabei mehr als 60 Jahre nach seinem Jungfernflug zu neuem Leben. Die Sendung wurde 2009 in Canada in HD-Qualität produziert.

Die Original “Horton H IX”, die auch unter dem Namen “Horton 229″ bekannt ist und von den deutschen Ingenieuren Reimar und Walter Horton entwickelt wurde, war am 14. April 1945 von der US-Armee 160 Kilometer nordöstlich von Frankfurt am Main in einer streng geheimen Lagerstätte entdeckt worden. Einzelteile des Jets waren anschließend beschlagnahmt und nach Kriegsende in die USA und nach Großbritannien verschifft worden.

Labahn Offline



Beiträge: 8
Punkte: 24

25.12.2016 20:45
#7 RE: Entwicklungen antworten

Das sind Historien die sich mittlerweile gut verfolgen lassen.

Daten der Ho-229

Triebwerke: zwei Jumo 004C mit je 1000 kp (900kg) Standschub.
Spannweite 16,76 m
grösste Länge 7,47 m
grösste Höhe 2,81 m
Flügelfläche 50,20 m^2
Rüstmasse 4 600 kg
Abflugmasse 7 000 kg
Maximum beladen: 9000 kg
Höchstgeschwindigkeit 1 000 km/h projektiert, (erreicht: 977km/h)
Landegeschwindigkeit 130 km/h
Steigleistung maximal 21,50 m/s in Bodennähe
Gipfelhöhe 16 000 m
Reichweite normal 1 900 km
Reichweite maximal 4 000 km, mit zwei Zusatztanks
Besatzung 1 Pilot im Druckanzug.
Bewaffnung vier 30mm-MK 108 in den Flügelwurzeln.
Zwei Bomben a 1 000 kg

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Dieter Offline




Beiträge: 21
Punkte: 41

25.12.2016 20:47
#8 RE: Entwicklungen antworten

In gewissem Sinne können die Deutschen stolz auf ihre Ingenieurkunst sein. Viele Dinge die sich die Amis auf ihre Fahnen schreiben haben sie im Ergebnis des Wk2 hier nur geklaut.

Bäumler Offline



Beiträge: 8
Punkte: 8

25.12.2016 20:48
#9 RE: Entwicklungen antworten

So gibt es von der Fima Messerschmitt einen weitreichenden Entwurf,der nach dem verbringen des Prototyps in die USA als Vorläufer der Typen F-86 und auch
Mig-15 gilt,
es ist die Messerschmitt P.1101.

Russen wie Amis können ihre Kriegsmacht der Neuzeit alle nur auf deutsches Wissen begründen.

Schneeweiß Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

25.12.2016 20:50
#10 RE: Entwicklungen antworten

Die Amis haben doch noch nie etwas eigenes auf den Weg gebracht. In Sachen Wirtschaftsspionage übertreffen sie doch noch die oft bescholtenen Chinesen.

Oleg Offline




Beiträge: 17
Punkte: 17

27.12.2016 18:17
#11 RE: Entwicklungen antworten

Jungs, ihr könnt den WK II nicht mehr nachträglich gewinnen.

Bulow Offline



Beiträge: 21
Punkte: 29

10.01.2017 23:01
#12 RE: Entwicklungen antworten

Pentagon bringt autonome Waffen mit künstlicher Intelligenz voran
Das US-Verteidigungsministerium hat einen weiteren Schritt bei der Entwicklung autonomer Waffensysteme gemacht - und einen ganzen Schwarm von Mikro-Drohnen mit künstlicher Intelligenz getestet.
https://www.defense.gov/News/News-Releas...e-demonstration

Wie das Pentagon am Montag in Washington mitteilte, testeten die US-Streitkräfte erfolgreich einen Schwarm aus 103 Mikro-Drohnen, die durch ein System künstlicher Intelligenz gesteuert werden .
Waffe funktioniert wie "kollektiver Organismus"
Die Mikro-Drohnen verhielten sich wie ein Schwarm in der Natur, erklärte das Pentagon. Sie seien "ein kollektiver Organismus", der ein dezentralisiertes Gehirn für die Entscheidungsfindung besitze und dessen Bestandteile sich wie Schwärme in der Natur aneinander anpassen könnten.
Die Perdix-Drohnen seien "keine vorprogrammierten synchronisierten Individuen", erklärte der Leiter der zuständigen Pentagon-Abteilung, William Roper. "Denn jeder Perdix kommuniziert und kollaboriert mit jedem anderen Perdix, der Schwarm hat keinen Anführer und kann sich an Drohnen anpassen, die in das System eintreten oder es verlassen."

German Offline



Beiträge: 6
Punkte: 6

09.03.2017 21:35
#13 RE: Entwicklungen antworten

Die USA haben ihr seit Jahren geheim gehaltenes Programm kosmischer Spionage über die Sowjetunion publik gemacht. Wie das Portal space.com berichtet, hatten die USA zum Höhepunkt des Weltraum-Wettlaufs, als die Sowjetunion als eine Bedrohung galt, ein bemanntes Orbitallabor entwickelt.
Erstmals wurde über dieses Laboratorium im Dezember 1963 berichtet, hieß es in dem am 4. März abgedruckten Beitrag. Als Ziel des Programms wurde die „militärische Nützlichkeit“ bemannter Einsätze im Weltraum genannt. In Wirklichkeit sollte die Besatzung des Labors die Sowjetunion aus dem Weltall ausspähen. Dem Modul lag die Weltraumkapsel „Gemini“ (Zwillinge) zugrunde.
Der erste Test erfolgte am 3. November 1966, als eine Titan-IIIC-9-Rakete eine Attrappe des Labors ins All beförderte. Das Labor selbst wurde aber nie in die Umlaufbahn gebracht.
Wegen Finanzierungsproblemen musste das Programm im Juni 1969 eingestellt werden. Einen Monat davor landete der erste Mensch auf dem Mond. Erst 2015 veröffentlichte das Nationale Amt für militärisch-kosmische Aufklärung der USA hunderte Bilder und Dokumente über das bemannte Orbitallabor.

Rüdiger Offline



Beiträge: 3
Punkte: 3

25.03.2017 15:14
#14 RE: Entwicklungen antworten

Einschätzung eines US-Senators:
„Derzeit sind unsere Militärs nicht in bester Form. Zwei Drittel unserer F-18 fliegen nicht, nur zwei der insgesamt 20 Brigaden sind bestens vorbereitet, unseren Luftstreitkräften fehlen 1000 Piloten“, kritisiert McCain.

Jens Offline



Beiträge: 29
Punkte: 29

16.04.2017 12:10
#15 RE: Entwicklungen antworten

Die US-Fliegerkräfte haben Mitte März erneut eine Wasserstoffbombe ohne Sprengkopf getestet. Die B61-12 wurde erstmals von einem Jäger F-16C abgeworfen, hieß es auf der Webseite der US-Luftbasis Robins im Bundesstaat Georgia.
Geprüft wurden die Fähigkeit des Flugzeugs, die Bombe zu transportieren, sowie das Funktionieren der nicht-nuklearen Bestandteile der Bombe. Künftig soll sie auch mit den Flugzeugmodellen B-2A, B-21, F-35 sowie PA-200 kompatibel sein.
Die Tests der neuesten Modifikation von B61 begannen 2015. Die Bombe ist mit einem Steuerteil im Heck versehen. Damit wird die Präzision der mit einem 50-Kilotonnen-Sprengkopf versehenen Bombe erhöht. Zuvor ging die Bombe an einem Fallschirm ungelenkt nieder.
2020 soll die Bombe in die Serienproduktion gehen. Sie soll vorläufigen Angaben zufolge die alten Modifikationen in den US-Stützpunkten in Europa ersetzen.

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