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Dieses Thema hat 33 Antworten
und wurde 228 mal aufgerufen
 Sonstiges
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Ecki ( Gast )
Beiträge:

29.04.2016 13:18
#31 RE: Energiewende in D antworten

RWE, Eon, EnBW und Vattenfall: Atom-Deal auf Kosten des Steuerzahlers?
Umweltverbände wettern, die Konzerne mosern – dabei hat der ausgehandelte Atom-Deal einen klaren Gewinner: die Atomwirtschaft. Das Risiko bleibt beim Steuerzahler, und das könnte richtig teuer werden.
ngela Merkel hatte sich festgelegt: Für den Ausstieg aus der Atomenergie sollten die Konzerne zahlen. "Risiken auf Staat und Steuerzahler abzuwälzen, lehne ich ab", sagte die Bundeskanzlerin im Mai 2014 in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Nicht ganz zwei Jahre später steht der Kompromissvorschlag der Atomkommission. Und auch wenn die Atomkonzerne kräftig zur Kasse gebeten werden: Das Restrisiko verbleibt bei Staat und Steuerzahler.

Nicht genug das wir diese Erneuerbaren Energien als Verbraucher finanzieren. Jetzt kommen auch noch Milliarden an Aufwendungen aus dem Atomausstieg dazu.

Lutz Offline




Beiträge: 21
Punkte: 41

15.05.2016 11:41
#32 RE: Energiewende in D antworten

Protest von Braunkohlegegner in der Lausitz
Bagger besetzt, Schienen blockiert, Kraftwerk zum Drosseln gezwungen: Demonstranten aus mehreren europäischen Ländern suchen in der Lausitz die Kraftprobe mit dem Energieriesen Vattenfall - nicht nur friedlich. Für die Polizei ist eine Grenze überschritten.
Alles begann im Tagebau Welzow, der seitdem still steht. Am Freitag waren rund 1.600 Braunkohlegegner auf den Tagebau Welzow geströmt. Sie besetzten Bagger, Gleise und Förderbänder. Vattenfall hatte den Betrieb auf dem Gelände schon am Donnerstag unterbrochen. Mit Gleisblockaden hatten bereits Umweltaktivisten das große Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe zeitweise vom Nachschub abgeschnitten. Kohlezüge konnten am Samstagnachmittag das Werk nicht erreichen. Das Kraftwerk drosselt daher die Leistung.
Der Protest von Braunkohlegegnern in der Lausitz hat zu gewaltsamen Zusammenstößen mit dem Wachpersonal des Energiekonzerns Vattenfall und der Polizei geführt. Laut Polizei verschafften sich am Samstagnachmittag rund 300 Teilnehmer eines sogenannten Klimacamps und des Bündnisses "Ende Gelände" Zugang zum Kraftwerk Schwarze Pumpe, indem sie Zäune niederrissen. Damit hätten sie schweren Landfriedensbruch begangen, erklärte die Polizei.
Es seien rund 120 Menschen vorläufig festgenommen worden, deren Identität festgestellt werde, sagte eine Sprecherin. Zwei Umweltaktivisten wurden den Angaben zufolge verletzt und kamen zur Behandlung ins Krankenhaus.
Drei Menschen hatten sich am Freitag auf einem Betriebsgleis der Kohlebahn in Roggosen einbetoniert. Sie wurden am Samstag durch Spezialisten der Polizei von der Gleisanlage getrennt.

Wenn man überlegt, international wurde der Mob zusammengesammelt und nach Welzow/Schwarze Pumpe gekarrt.
Holländer und Briten erklärten dann dem RBB-Reporter wie Unwichtig die Braunkohle der Lausitz sei.
Umweltaktivisten kann dieser Mob ja eigentlich nicht benannt werden.
Die Polizei wirkte auch voller Unlust dort auf dem Gelände. Der Werkschutz flüchtete- schöner Werkschutz.

Auch das ist Energiewende in D.

Vize Offline



Beiträge: 13
Punkte: 13

27.11.2016 18:51
#33 RE: Energiewende in D antworten

Schweizer gegen raschen Atomausstieg - "Nein" bei Volksabstimmung. 54,2%.

Wenn damals In Deutschland eine Abstimmung zum Atomausstieg gekommen wäre, ich bin mir sicher, unser Volk hätte genau so entschieden.
Sicher wissen wir alle um die Notwendigkeit erneuerbarer Energien. Aber mit ner vernünftigen Strategie und ausgereiften Technologien.
Aber die deutsch Regierende mußte im Alleingang entscheiden. Recht überheblich und zum Schaden des Verbrauchers und der Wirtschaft.

Jens Offline



Beiträge: 48
Punkte: 52

18.01.2017 20:44
#34 RE: Energiewende in D antworten

Oft wird berichtet, an Grönland lasse sich der Klimawandel besonders ermessen. Der Eispanzer taut.
Wenn wir gedanklich zurück gehen, woher soll Grönland seinen Namen haben ? Die guten Wikinger endeckten dort im Norden diese Insel als Grünes Land. Grünland.
Dieser Dachverhalt zeigt doch ein anderes Klimaverhältnis zu damaliger Zeit. Nun könnte es doch sein, dass Grünland der Normalfall ist und dieser Eispanzer ein Ergebnis der Naturkatastrophe Eiszeit. Was wäre nun so schlimm daran wenn Grünland wieder zum Grünen Land wird und warum soll der Mensch etwas verhindern wollen was er nicht verhindern kann.
Viemehr sehen wir gewisse Wirtschaftszweige mit guten Verdiensten am Klimawandel und ihrer Lobby die die Politik dazu bringt den Umsatz zu mehren und dem Bürger als den Zahlmeister einen großen Bären aufzubinden.
Ich hoffe, cdem Volke geht bald ein Licht an und jagd die Klimaspinner zum Teufel-

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