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Dieses Thema hat 31 Antworten
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Kurier Offline



Beiträge: 11
Punkte: 15

09.05.2016 22:07
Russland antworten

Als Reaktion auf eine wirtschaftliche "Partnerschaft" der Ukraine mit der EU setzte Russland zum 1. Januar seinerseits den Freihandel mit dem Nachbarland aus. Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Mittwoch in Moskau einen entsprechenden Erlass.

Juwel Offline




Beiträge: 33
Punkte: 60

12.06.2016 00:23
#2 RE: Russland antworten

Pentagon-Berater Michael Carpenter im US-Senat: dass Russland der Nato noch immer militärisch überlegen sei.
Laut einem im Februar veröffentlichten Bericht der US-Denkfabrik RAND würde Russland im Notfall „höchstens 60 Stunden brauchen, um bei einer Intervention die Hauptstädte Lettlands und Estlands zu besetzen“. Aus dem Papier ging ferner hervor, dass eine Stationierung von sieben Armeebrigaden mit Panzern, Artillerie und Flugzeugen die Situation ändern könnte.

60 Stunden ? Russland ? Sind das Träumer.
Mit großer Sicherheit bräuchte Russland aus dem Stand höchstens 60 Minuten und dann wäre der Spuk vorbei.
Das die Nato dann Wochen und Monate braucht im seine Truppen in Position zu bringen ist nun wahrlich nicht unsere Schuld.

Nico ( Gast )
Beiträge:

13.06.2016 21:42
#3 RE: Russland antworten

Einige Dutzend bewaffnete französische Polizisten sind in ein Hotel eingedrungen, in dem Mitglieder der russischen Vereinigung der Fußballanhänger untergebracht waren, wie der Präsident der Vereinigung Alexander Schprygin mitteilte.

„Am Tage kamen in das Hotel, in dem Mitglieder der Vereinigung wohnen, 40 mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten. Sie brachen in Hotelzimmer ein, notierten alle Personaldaten und fotografierten alle“, schrieb Schprygin via Twitter.

Mit Sicherheit hätte die Personenfeststellung auch anders erfolgen können. Im Hotel der englischen Fans war keine Polizeigewalt. Seltsam. Hier ging es wohl mehr um Russland.
So gesehen stinkt die Randale sehr nach beauftragte Provokation um einen Grund zu erfinden.

Molch ( Gast )
Beiträge:

14.06.2016 13:18
#4 RE: Russland antworten

Wegen der Ausschreitungen gegen englische Fans droht für Russland nun das EM aus.
Ach wie ungerecht ist diese Welt.

Erst gestern Abend war berichtet worden von überaus gut trainierten "russischen Hools" die kein Wort russisch konnten.
Wie sagte schon ein User hier, eine gewollte und konstruierte Provokation.

Sportsman ( Gast )
Beiträge:

14.06.2016 13:42
#5 RE: Russland antworten

Die UEFA hat dem Russischen Fußballbund (RFS) eine Geldstrafe von 150.000 Euro auferlegt und die russische Nationalmannschaft aufgrund der Ermittlungsergebnisse zu den Auseinandersetzungen während des Spiels gegen England und danach bei der EM-2016 auf Bewährung disqualifiziert, wie auf der offiziellen Seite der UEFA mitgeteilt wird.

Disqualifikation auf Bewährung bedeutet, dass die russische Nationalmannschaft von dem Turnier ausgeschlossen wird, wenn es neue Ausschreitungen gibt.

Ermittlungen gegen den engl. Fußballverband wurden jedoch nicht eingeleitet.

Nun einmal im Ernst, was kann eine Fußballmannschaft ( egal welcher Nation) dafür wenn vermeintliche Fans sich nicvht an Regeln halten. Wird hier nicht das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Denn die angemessene Strafe für die "Fans" wären Spiele ohne Zuschauer.
Hier scheint der Schi8ß wirklich nur gegen Russland loszugehen, weils eben der USA Feind Russland ist.

Berliner Bär Offline




Beiträge: 26
Punkte: 26

22.08.2016 22:41
#6 RE: Russland antworten

Nach nur einer Woche hat die russische Luftwaffe den Flugplatz Hamadan im Iran wieder verlassen. Während westliche Medien einen „Streit“ als Grund angeben, kündigen sowohl Teheran als auch Moskau die weitere Nutzung iranischer Militärinfrastruktur durch Russland an.

Jost Offline



Beiträge: 11
Punkte: 11

16.09.2016 07:55
#7 RE: Russland antworten

Russlands Sport Sperre wegen Doping unter dem Lichte der WADA-Enthüllungen.
Die geleakten Wada-Dokumente rufen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Welt-Antidopingagentur hervor, schreibt der Bloomberg in den USA.
Jene Medikamente, die die Williams-Schwestern und die Basketballspielerin Elena Delle Donne einnahmen, wirkten nicht nur therapeutisch, sondern verbesserten auch die sportlichen Leistungen. So würden Corticosteroide zwar bei Allergien, Haut- und Atemwegserkrankungen verschrieben, aber auch zur beschleunigten Regeneration von Athleten nach starken Belastungen eingesetzt. Der Radrennfahrer Lance Armstrong sei einst wegen Corticosteroiden bei einem Doping-Test durchgefallen. Und solche Substanzen wie Adderall und Focalin, die bei ADHS verordnet werden, seien Amphetamine: Sie steigern die Aktivität, lindern Schmerzen und zögern Ermüdung hinaus, erklärt ein Journalist.
Um die Zweifel nicht anzuheizen, solle die Wada die aus medizinischen Gründen erlaubte Einnahme verbotener Substanzen transparent diskutiern.
Derweil schreibt die „New York Times“, dass viele US-Sportler die Schlupflöcher nutzten, um verbotene Präparate mit ärztlicher Erlaubnis einzunehmen. Nachdem die Basketball-Liga 2007 den Einsatz von Amphetaminen verboten hatte, versuchten laut der Zeitung zahlreiche Spieler über den Umweg der therapeutischen Notwendigkeit an die verbotenen Substanzen zu gelangen: Vor dem Verbot hätten 28 Athleten die Amphetamine aus medizinischen Gründen eingenommen. Nach dem Verbot sei die Zahl der ADHS-erkrankten Sportler auf 103 hochgeschnellt.

Aha, so hat die WADA gegen Russland doch nicht unabhängig entschieden. Denn für US-Doping hat sie ein Schein-Fenster der Legalität geöffnet.
Natürlich werden die WADA Dokumente hier bei uns im Westen nicht in den Medien erscheinen. Wie stünden sie sonst da, die Lügenmolche der Meduen, Politik und Sportfunktionäre am Gängelband der US-Administration.

Grimm Offline



Beiträge: 14
Punkte: 18

21.09.2016 18:35
#8 RE: Russland antworten

Russland schickt seinen einzigen Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ ins Mittelmeer. Das Kriegsschiff soll den Marineverband der russischen Marine in der Region verstärken, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Mittwoch sagte.
„Derzeit besteht der russische Verband im östlichen Teil des Mittelmeeres aus mindestens sechs Kampfschiffen und drei bis vier Versorgungsschiffen“, sagte Schoigu. Zur Verstärkung dieses Verbandes werde eine Flugzeugträgerkampfgruppe um die „Admiral Kusnezow“ ins Mittelmeer entsandt, sagte der Minister.
Dem Vernehmen nach soll der Flugzeugträger faktisch als eine zweite Basis für Syrien fungieren.

Gegenwärtig besitzt die russische Kriegsmarine mit der „Admiral Kusnezow“ nur einen Flugzeugträger. 2015 wurde in Moskau das Projekt eines neuen Modells vorgestellt. Das neue Schiff soll bis zu 90 Flugzeuge tragen können — mehr als die weltweit größten amerikanischen Träger der Nimitz-Klasse.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160...mittelmeer.html

PingPong ( Gast )
Beiträge:

01.10.2016 21:12
#9 RE: Russland antworten

Angesichts der Torpedierung des Waffenstillstandes in Syrien hat Moskau einen großen Verband von Su-25-Erdkampfflugzeugen zur Entsendung zum syrischen Stützpunkt Hmeimim vorbereitet, schreibt die „Iswestija“ am Freitag.
Russland erhöhte die Zahl der Flugzeuge auf dem Stützpunkt Hmeimim durch die Verlegung von Frontbombern der Typen Su-24 und Su-34. Zur Verlegung sind ebenfalls Erdkampfflugzeuge Su-25 Gratsch bereit, allerdings wurde bislang kein Befehl zu ihrer Entsendung erteilt. Der Ausbau der russischen Flugzeuggruppe erfolgt vor dem Hintergrund der US-Drohungen zum Einsatz des so genannten Planes B zu Syrien, der die Intensivierung der Luftangriffe, zusätzliche Verlegung von Sicherheitseinheiten und Erhöhung der Waffenlieferungen an die „gemäßigte Opposition“ vorsieht. Der Plan B wurde von US-Sicherheitsstrukturen für den Fall des Scheiterns der Anstrengungen des Außenministeriums vorbereitet, eine Einigung mit Russland zu erreichen.
Dem Militärexperten Anton Lawrow zufolge wird die Entsendung der Su-25-Flugzeuge eine bedeutende Erhöhung der Zahl der Kampfflüge der russischen Fliegerkräfte ermöglichen. Die Besonderheiten des Su-25-Einsatzes in Syrien bestehen darin, dass sie nicht als Erdkampfflugzeuge, sondern als Bomber genutzt wurden. Während Su-34-Jets täglich zwei Flüge absolvieren können, schaffen die leichteren Su-25 bis zu zehn Flüge pro Tag.
Die im März abgezogenen Su-24 und Su-34 sind bereits wieder in Syrien.
Die Su-25 stehen noch in Russland und warten auf den Einsatzbefehl.

Lutz Offline




Beiträge: 21
Punkte: 41

05.10.2016 21:09
#10 RE: Russland antworten

Der russische Flottenverband im Mittelmeer wird demnächst durch zwei kleine Raketenschiffe verstärkt. Wie der stellvertretende Pressesprecher der Schwarzmeerflotte, Fregattenkapitän Nikolai Woskressenski, am Mittwoch mitteilte, waren die Korvetten „Serpuchow“ und die „Seljony Dol“ am Dienstag aus Sewastopol ausgelaufen.

Kemnitzer Offline



Beiträge: 7
Punkte: 7

10.10.2016 13:44
#11 RE: Russland antworten

Russland verhandelt mit Ägypten über die Pacht mehrerer Militärobjekte, wie die Zeitung „Iswestija" am Montag schreibt. Nach ersten Verhandlungen seien bereits erste Erfolge errungen worden.
Unter anderem gehe es um den früheren sowjetischen Fliegerstützpunkt in Sidi Barrani, teilte demnach eine Quelle aus militärdiplomatischen Kreisen mit. Die entsprechenden Verhandlungen verliefen durchaus erfolgreich, der Stützpunkt könnte schon 2019 seinen Betrieb aufnehmen. „Kairo könnte ihn Moskau verpachten, um vorrangig wichtige geopolitische Aufgaben zu lösen“, so der Insider. Dort könnte ein ständiges Militärkontingent untergebracht werden, das allerdings in der ersten Kooperationsphase nicht allzu groß sei.
Die Errichtung eines solchen Stützpunktes würde dem aktuellen Kooperationsniveau zwischen Moskau und Kairo im militärischen Bereich entsprechen, ist das frühere Mitglied des ägyptischen Generalstabs, Talaat Musallam, überzeugt. „Obwohl Russland bereits einen solchen Stützpunkt im syrischen Hmeimim hat, würde die Präsenz der russischen Luftwaffe in Ägypten Moskau die Möglichkeit geben, militärische Aufgaben auch im westlichen Mittelmeerraum zu lösen“, betonte er und führte Libyen als Beispiel an.

Renegade Offline




Beiträge: 15
Punkte: 15

11.10.2016 22:40
#12 RE: Russland antworten

Sicher spielt WADA ein doppeltes Spiel. Aber wer zahlt die Rechnungen der WADA. Die USA und nicht das IOC.
Warum als Verwunderung über der willige Verhalten von WADA zur USA. Wer die Rechnung zahlt der bestimmt. Das ist überall so.

Einst führte die Grenze Westen- Osten quer durch DDR. Ab 1990 verschob sich diese Grenze auf die russische Westgrenze.
Russland gefiel sich doch immer in Selbstgefälligkeit gegenüber dem Westen. Auch in den Zeiten vor Putin. Aber Russland begreift nicht, das ihre Rohstoffwirtschaft wesentlich kleiner ist wie des Westens. Russland ist also wirtschaftlich hoffnungslos unterlegen.
Russland behandelt andere Länder als wenn Russland das NonPlusUltra wäre und führt damit eine immer stärkere Abgrenzung gen Westen aus. Zur eigenen inneren Stabilisierung treibt Russland dadurch Europa mehr und mehr in die Hände der USA.
Eine Zeit lang sahen wir eine andere Politik und damit eine Annäherung Russland-Europa. Denn Europa braucht Rohstoffe.
Deutschland blieb Russland in der Abnahme auch jetzt in großer Krise der Sanktionen treu.

Dazu musste sich jetzt Russland in Syrien einmischen. Muskelspiele gegenüber dem Westen.
Ich sage nicht, dass USA und Verbündete in Syrien richtig handeln.
Aber Muskelspiele aus Moskau nebst Vorführung der neuen Waffen ist ein Weg ins Nirvana. Keiner, auch nicht die USA, wollen derzeit eine direkte Konfrontation.

Innenpolitisch stärkt Moskau damit quasi die Linksradikalen. Und die auf dem Präsidentensessel mit dem Atomkoffer unterm Arm möchte ich mir nicht einmal im Traum vorstellen.

Barnimer Offline



Beiträge: 14
Punkte: 18

12.10.2016 16:25
#13 RE: Russland antworten

Darauf sage ich nur:
„Nur Russland sagt dem Rüpel, dass er ein Rüpel ist“

Alle Anderen ziehen den Schwanz ein.

Uwe Hamann Offline



Beiträge: 6
Punkte: 6

16.10.2016 11:26
#14 RE: Russland antworten

Die russische Küstenwache hat im Japanischen Meer einen nordkoreanischen Fischkutter aufgebracht, der ins russische Wirtschaftsgewässer eingedrungen sein soll. Bei dem Zwischenfall wurde ein Nordkoreaner getötet, neun weitere wurden verletzt, wie der russische Grenzschutz mitteilte. Auch ein Grenzbeamter erlitt Verletzungen.

Der Vorfall ereignte sich am Samstag. Bei der Durchsuchung des Fischkutters, auf dem insgesamt 48 Menschen gewesen seien, seien illegal gewonnene „Bio-Ressourcen“ entdeckt worden, teilte der russische Inlandsgeheimdienst FSB, dem auch der Grenzschutz gehört, mit. Die Fischer hätten dann die Grenzbeamten überfallen und versucht, ihnen die Waffen abzunehmen und zu fliehen. Ein Beamter sei dabei am Kopf verletzt worden.
Um die Flucht zu verhindern, habe die Küstenwache aus einem Maschinengewehr zuerst Warnschüsse abgegeben und dann auf den Antrieb des Fischkutters geschossen, hieß es. Neun Nordkoreaner wurden dabei verletzt, einer davon tödlich.
Der nordkoreanische Kutter sei dann nach Nachodka geschleppt worden. Die Verletzten würden von Ärzten behandelt. Russland informierte das nordkoreanische Generalkonsulat in Wladiwostok über den Zwischenfall. Eine Untersuchung wurde aufgenommen.

Die Koreaner gingen sicher davon aus, in befreundeten Gewässern passiert ihnen nichts.

Werner B. Offline




Beiträge: 6
Punkte: 6

27.10.2016 23:02
#15 RE: Russland antworten

Man sollte Russland nicht dazu provozieren, seine Interessen aktiv zu verteidigen, wie der russische Präsident Wladimir Putin in der 13. Sitzung des Diskussionsklubs Valdai sagte.

„Ich habe oft darüber gesprochen und will das nochmal sagen. Jugoslawien, dann Irak – das habe ich schon gesagt – dann Libyen, Afghanistan, die Bewegung der Nato, was ist das? Dann wird jedes Mal irgendwas vergessen, weggeworfen, wir werden zu irgendwas provoziert, zu irgendwelchen Schritten zur Verteidigung unserer Interessen“, sagte Putin. Dem Staatschef zufolge sollte man Moskau nicht dazu provozieren, seine Interessen zu verteidigen. „Man sagt: Das böse Russland unternimmt diese und jene Schritte – ihr provoziert uns doch dazu. Provoziert uns nicht zur aktiven Verteidigung unserer Interessen. Lasst uns irgendwelche Vereinbarungen treffen. Aber es ist unmöglich, Vereinbarungen zu treffen. Das was wir vereinbaren, wird nicht umgesetzt“, erläuterte Putin.

Die sind kurz davor das der Kragen platzt.

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