Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
logo
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 46 Antworten
und wurde 945 mal aufgerufen
  
 Russland Allgemein
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Rambo Offline



Beiträge: 21
Punkte: 29

01.09.2017 21:43
#31 RE: Russland antworten

Die US-Geheimdienste wollen am Samstag das Generalkonsulat Russlands in San Francisco sowie die Wohnungen dessen Mitarbeiter durchsuchen. Dies meldet das russische Außenministerium am Freitag.
„Die US-Geheimdienste wollen am 2. September eine Durchsuchung im Generalkonsulat in San Francisco und auch in den Wohnungen der Mitarbeiter durchführen, die in dem Gebäude wohnen und Immunität haben“, hieß es in der Erklärung der Außenministeriumssprecherin Sacharowa am Freitag. „Deshalb hat man angeordnet, dass sie und ihre Familien, darunter auch Kleinkinder und sogar Säuglinge, die Räumlichkeiten für zehn bis zwölf Stunden verlassen.“
Es gehe hier um das „Eindringen in eine konsularische Einrichtung“ und Wohnungen ihrer diplomatischen Mitarbeiter. „Dabei werden sie vor die Tür gesetzt, damit sie den FBI-Agenten nicht im Wege stehen“, so Sacharowa weiter.

Die Forderung Washingtons, russische diplomatische Objekte in den USA zu schließen, stelle eine direkte Gefahr für die Sicherheit russischer Bürger dar.
„Abgesehen von der feindlichen Übernahme kostspieliger Objekte aus dem russischen Staatsbesitz, deren Verkauf uns nach der Sperrung beharrlich empfohlen wird, schaffen die Forderungen der US-Behörden eine direkte Bedrohung für die russischen Bürger“, hieß es weiter.

Eine weitere US Frechheit sonders gleichen.

Hirsch Offline



Beiträge: 19
Punkte: 23

16.09.2017 19:03
#32 RE: Russland antworten

Die EU-Kommission will die Normen des so genannten „Dritten Energiepakets“ auf die Pipeline Nord Stream 2 anwenden.
Dieses Dokument untersagt in Europa die gleichzeitige Gasförderung und Gasbeförderung durch dieselben Unternehmen. Allerdings räumten europäische Politiker öfter ein, dass es keine juristischen Gründe für seine Anwendung hinsichtlich der künftigen Pipeline gebe, die eventuell durch die Ostsee gebaut werde. Deshalb rechnen die Beamten in Brüssel mit einem Kompromiss mit dem russischen Energiekonzern Gazprom.
Sie können es nicht lassen um in den US-Stapfen gegen Russland sich unsinnig zu positionieren.

Bodo Offline



Beiträge: 55
Punkte: 83

27.10.2017 23:24
#33 RE: Russland antworten

Russlands größter Ölkonzern Rosneft hat die Erkundungsarbeiten im östlichen Teil des Schwarzen Meeres unter massivem Sanktionsdruck einstellen müssen. Die föderale Agentur für Bodennutzung (Rosnedra) setzte die entsprechende Lizenz für fünf Jahre aus, sagte ein Konzernsprecher, der anonym bleiben wollte, der Agentur RBK.
Es sei zum ersten Mal, dass Rosneft die Erkundungs- und Förderlizenz im Rahmen eines russischen Projekts verliere, wenn auch für fünf Jahre. Die Entscheidung führte der Sprecher vor allem auf die gegen Russland verhängten Sanktionen zurück, die dem Erwerb von Bohrausrüstung für die Erschließung von Öl- und Gasfeldern auf dem Festlandsockel des Schwarzen Meeres im Wege stehen.

In Moskau will ja keiner zugeben das die Sanktionen schmerzen. Hier ist aber ein Beispiel das sie Sanktionen wirken.

Bayer Offline




Beiträge: 13
Punkte: 17

09.11.2017 19:05
#34 RE: Russland antworten

Indien lässt US-Militärs auf russisches Geheim-U-Boot
Indien soll den Zugang zu einem von Russland gepachteten Atom-U-Boot – trotz Vertrag – für Experten der US Navy genehmigt haben. Der Vorfall, der offiziell vorerst nicht bestätigt wurde, droht die traditionsreiche Rüstungskooperation zwischen Moskau und Neu-Delhi zu überschatten, wie die Tageszeitung „Kommensant“ berichtet.
Mehrere Quellen in den russischen Behörden sollen „Kommersant“ den „unfreundlichen Schritt der indischen Partner“ bestätigt haben.
Demnach soll eine Delegation der US-Kriegsmarine den ehemaligen russischen Flugzeugträger „Admiral Gorschkow“ besucht haben, der seit 2013 unter dem Namen „Vikramaditya“ bei der indischen Flotte im Dienst steht. Nach diesem Besuch soll Russland sogar eine Protestnote geschickt haben.

Doch schon in Kürze sollen Vertreter der US Navy an Bord der INS Chakra aufgetaucht sein. Bei dieser handelt es sich um das russische Atom-U-Boot K-152 Nerpa (Projekt 971, Klasse Schtschuka-B), das Indien seit 2012 least.
Das Portal Strategypage.com berichtete, dass Vertreter der US-Kriegsmarine an Bord der INS Chakra gelassen worden seien und Einblick in die inneren Systeme hätten nehmen können.
Ein Vertreter der russischen Rüstungsindustrie bezeichnete den Vorfall im Gespräch mit „Kommersant“ als „empörend“. Auch wenn die Amerikaner keine technischen Unterlagen vorgelegt bekommen hätten, „waren unter ihnen gut vorbereitete Techniker, die mit Sicherheit irgendwelche Informationen bekommen haben“.

Indien ist seit vielen Jahren einer der größten Käufer russischer Rüstungen. Nach Angaben des Blatts könnte der Vorfall mit dem U-Boot weitere Waffendeals vermasseln. Russische Behörden würden bereits Maßnahmen gegen die Inder vorbereiten, berichtet „Kommersant“. Unter anderem könnten die Gespräche über die Pacht eines zweiten russischen Atom-U-Bootes durch Indien auf Schwierigkeiten stoßen.

Leichtsinn ist offenbar derzeit der Russen Spaß.
Das ist wie S400 an die Türkei. Irgendwann rächt sich solcher Leichtsinn.

nanoman Offline




Beiträge: 14
Punkte: 22

27.11.2017 21:34
#35 RE: Russland antworten

Der sudanesische Präsident Omar al-Baschir hat eigenen Angaben nach mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu Möglichkeiten für die Einrichtung einer Militärbasis am Roten Meer besprochen.

Ecki Offline




Beiträge: 64
Punkte: 68

28.11.2017 14:45
#36 RE: Russland antworten

Putin versetzt Generaloberst als Befehlshaber von Syrien nach Sibirien.
Vor nicht zu langer Zeit wäre das eine krasse Bestrafung gewesen.

Generaloberst Alexander Schurawljow, Ex-Befehlshaber der russischen Streitkräfte in Syrien, ist von Präsident Wladimir Putin zum neuen Leiter des entlegenen Wehrkreises Ost ernannt worden. Dies teilte Vize-Verteidigungsminister Dmitri Bulgakow am Dienstag mit.
Die Ernennung sei bereits am 22. November erfolgt, sagte Bulgakow. Er würdigte General Schurawljow als einen „erfahrenen Befehlshaber und Organisator“, der im Kampf gegen die Terroristen in Syrien einen „bedeutenden Erfolg“ erzielt habe.

Alexander Schurawljow (52) hatte von Juli bis Dezember 2016 die russischen Streitkräfte in Syrien befehligt. Seit Januar 2017 war er stellvertretender Generalstabschef Russlands. Der Wehrkreis Ost ist mit rund sieben Millionen Quadratkilometern flächenmäßig der zweitgrößte Wehrkreis Russlands. Zu ihm gehören hauptsächlich Ostsibirien und die fernöstliche Pazifikküste Russlands.

Hm, vom stellv. Generalstabschef zum Befehlshaber der Karnickel in Sibirien, sieht dann doch eher aus wie in Ungnade abgeschoben.

Juwel Offline




Beiträge: 52
Punkte: 95

18.03.2018 23:52
#37 RE: Russland antworten

Mindestens zwei Flugzeuge der russischen Sonderstaffel „Rossija“ sind Medienberichten zufolge am Sonntag aus ungeklärten Gründen über der südlichen Küste der Krim zwischen Jalta und Sudak gekreist. Nach inoffiziellen Angaben erfüllten die Maschinen einen Auftrag des Militärs.
Die „Rossija“-Staffel ist eigentlich für die Beförderung hoher Regierungsmitglieder, darunter auch von Präsident Wladimir Putin zuständig.
Ein informierter Sprecher teilte der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit, dass die Maschinen im Auftrag des Verteidigungsministeriums im Einsatz gewesen seien. „Sie haben für den Funkverkehr gesorgt.“ Näheres wurde zunächst nicht bekannt.

Sicher ist bei der sich jetzt anbahnenden Situation der Oberbefehlshaber der Streitkräfte einmal mehr an jedem Aufenthaltsort direkt am Rohr.

Jens Offline



Beiträge: 82
Punkte: 110

26.03.2018 15:39
#38 RE: Russland antworten

Ausweisung von Diplomaten

Nach Großbritannien verweisen auch die USA russische Diplomaten des Landes: 48 Mitarbeiter der russischen Botschaft und zwölf Mitarbeiter der russischen Mission bei der Uno (=60) sollen die Vereinigten Staaten verlassen, wie ein ranghoher Sprecher des Weißen Hauses am Montag mitteilte.
Präsident Trump habe die „Entscheidung persönlich getroffen“, so der Sprecher. Formeller Grund ist der mutmaßliche Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien.

Europa

„Heute weist Polen im Zusammenhang mit dem, Fall Skripal‘ vier russische Diplomaten aus“, sagte der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz gegenüber Journalisten am Montag. Warschau habe beschlossen, diese vier Personen zu „Personen non grata zu erklären“. Russland sei in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verwickelt.

Wir haben heute vier russische Diplomaten aus Deutschland ausgewiesen. Denn nach dem Giftanschlag von #Salisbury trägt Russland noch immer nicht zur Aufklärung bei. "Wir haben die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen", sagt AM @HeikoMaas

Kurze Zeit später gab auch das tschechische Außenamt seine Entscheidung bekannt, drei russische Botschafter auszuweisen. Das niederländische Außenministerium entschied sich derweil für die Ausweisung zweier russischer Diplomaten.

Nach Angaben des russischen Botschafters in Lettland, Ewgenij Lukjanow, wird auch Riga Strafmaßnahmen gegen russische Vertreter ergreifen: Demnach werde ein Diplomat und ein Mitarbeiter der russischen Fluggesellschaft „Aeroflot“ des Landes verwiesen.

Paulus Offline



Beiträge: 39
Punkte: 55

13.04.2018 23:06
#39 RE: Russland antworten

Nach den jüngsten militärischen Drohungen aus Washington hat Viktor Bondarew, Vorsitzender des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrats , ein Ende der Zusammenarbeit mit den USA bei der Weltraumforschung, Raketen- und Atomindustrie gefordert.

„Deshalb ist es allein schon aus Gründen der nationalen Sicherheit geboten, diese Sparten von den Beziehungen mit dem uns feindlichen Land zu befreien.“

Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing ist auf russische Titanlieferungen angewiesen, die Raketenindustrie — auf russische Triebwerke, die Raumfahrer brauchen für Flüge zur Internationale Weltraumstation ISS russische Sojus-Raketen.

Ein entsprechender Gesetzentwurf ist bereits eingebracht.

TomTom Offline




Beiträge: 21
Punkte: 41

13.04.2018 23:17
#40 RE: Russland antworten

Die Maßnahmen gehen noch weiter:
Die russische Regierung will künftig Investitionen nur aus jenen Staaten heranziehen, die die Politik der Vereinigten Staaten nicht unterstützen. Dies ist einem Gesetzentwurf zu entnehmen, der als Antwort auf die jüngsten US-Sanktionen konzipiert worden ist.

„Die Regierung der Russischen Föderation, die höchsten Exekutivorgane der Staatsmacht in den Regionen der Russischen Föderation haben Maßnahmen zur Heranziehung von Investitionen aus Staaten zu treffen und umzusetzen, welche die rechtswidrigen und nicht freundschaftlichen Handlungen der Vereinigten Staaten von Amerika und (oder) anderer Staaten nicht unterstützen“, heißt es in dem Entwurf.

Zuvor hatten die Fraktionschefs und der Staatsduma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin einen Gesetzentwurf eingebracht, der eine Antwort auf die russlandfeindliche Politik der USA vorsieht.

Arne Offline




Beiträge: 20
Punkte: 28

19.04.2018 14:11
#41 RE: Russland antworten

Russlands einziger Schützenpanzer-Hersteller vor Bankrott?

Der Technologiekonzern Rostec will den einzigen russischen Hersteller von Schützenpanzern – „Kurganmaschsawod“ – für Bankrott erklären. Grund sind rote Zahlen und versäumte Auftragsfristen.
Rostec will nun den Hersteller mit dem Konstruktionsbüro für Gerätebau in Tula zusammenschließen lassen.

Klaus-Peter Offline




Beiträge: 43
Punkte: 75

20.04.2018 21:14
#42 RE: Russland antworten

Keine S400 Codes an Türkei
Zusammen mit den S-400 wird die Türkei von Russland keine Kontrollcodes mitbekommen. Nach Erkenntnissen der Tageszeitung „Gazeta“ hat Moskau ein entsprechendes Begehren aus Ankara abgelehnt. Zudem werden die Türken die von ihnen seit Langem begehrten russischen Luftabwehr-Raketensysteme nicht selbständig warten dürfen.
„Wir übergeben ihnen weder die elektronischen Codes noch andere Elektronik“, sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle dem Blatt. „Laut dem Vertrag dürfen die Systeme nur von Russland gewartet werden. Sie dürfen diese Systeme nicht öffnen.“
Die S-400 für die Türkei werden zwar mit russischen Freund-Feind-Erkennungs-Radarsystemen ausgestattet, doch die Türkei werde keinen Zugriff darauf erhalten.
„Wir haben ihren den Zugriff verweigert“, so der Sprecher. Die türkische Seite habe nämlich darauf „beharrt“, dass Russland mit den S-400 alle Passwörter und Kontrollcodes mitliefere. „Wir haben das abgelehnt.“

Klauseln, die den Zugriff auf militärische Technologie beschränken, seien bei Rüstungsexporten eher Norm, sagte Viktor Jessin, einst Stabscherf der Strategischen Raketentruppen Russlands und heute Militärexperte.

Damit könnte der S400 Deal platzen.

Fred Offline



Beiträge: 54
Punkte: 66

11.08.2018 22:24
#43 RE: Russland antworten

Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew warnt die USA: Sollte es im Zuge der neuen Sanktionen zu "Maßnahmen wie dem Verbot von Bankgeschäften oder des Gebrauchs der einen oder anderen Währung" kommen, sei das "eine Erklärung eines Wirtschaftskriegs". Darauf werde Russland dann antworten.

Der Ton zwischen Moskau und Washington wird schärfer. Nach der Annäherung zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin beim Helsinki-Gipfel sorgen jetzt die angekündigten neuen Sanktionen der Amerikaner für Missstimmung.
Bereits am Donnerstag hatte sich die Wut Moskaus über die Ankündigung der USA, wegen des Giftgasanschlags auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Viktor Skripal Russland weitere Strafmaßnahmen aufzuerlegen, entladen.
Die Methoden der USA erinnerten an einen Polizeistaat, in dem Beschuldigte bedroht, gefoltert und schließlich "wie in den schlimmsten Traditionen der Lynchjustiz" bestraft würden, ereiferte sich Außenpolitiker Konstantin Kossatschow.


Jetzt meldet sich auch Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew zu Wort - und kritisiert in ungewohnt scharfem Ton den Schritt der USA.
Er wolle sich nicht an eine Spekulationen über zukünftige Sanktionen beteiligen, sagte Medwedew der russischen Nachrichtenagentur TASS. "Aber eines kann ich sagen: Sollten es zu Maßnahmen wie dem Verbot von Bankgeschäften oder des Gebrauchs der einen oder anderen Währung kommen, kann dies eindeutig die Erklärung eines Wirtschaftskriegs genannt werden."
Und auf einen solchen "Krieg" müsse Russland reagieren - "mit wirtschaftlichen, politischen und, wenn nötig, anderen Maßnahmen", sagte Medwedew und fügte hinzu: "Das sollten unsere amerikanischen Partner in Betracht ziehen."

Die USA hatten am Donnerstag neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Die amerikanische Seite hat noch nicht spezifiziert, welche Produkte betroffen sind. Laut Außenministerium richten sich die Sanktionen aber gegen staatliche oder staatlich finanzierte Firmen.

PeterPan Offline



Beiträge: 28
Punkte: 36

11.08.2018 22:25
#44 RE: Russland antworten

Was soll dann passieren ? Ein Atomschlag aus Rache das Trump am längeren Hebel sitzt ? Der kann die Russen doch auf der linken Arschbacke aushungern.

Lopaka Offline



Beiträge: 15
Punkte: 27

02.12.2018 19:04
#45 RE: Russland antworten

Anti-Terror Übung in Moskau
Am Freitag haben in Moskau Anti-Terror-Übungen stattgefunden. Daran nahmen Kräfte des Präsidenten-Schutzdienstes FSO teil. Hubschrauber hoben dabei vom Territorium des Kremls ab.
Teile der Übungen fanden auch auf dem Roten Platz statt. Der Kreml wurde deswegen zeitweise für die Öffentlichkeit geschlossen. Mehrere Mi-8-Kampfhubschrauber kreisten am Freitag über der russischen Hauptstadt.

Bei dem Manöver wurde die Eindämmung der Terrorgefahr sowie die schnelle Verlegung von Anti-Terror-Einheiten trainiert.

Das vorherige Manöver des FSO am 22. November hatte die Moskauer in Staunen versetzt: Augenzeugen filmten einen Hubschrauber, der vier Männer in Militäruniform auf einer Netzplattform transportierte.

https://www.facebook.com/sputnik.deutsch...59248194357550/

Seiten 1 | 2 | 3 | 4
 Sprung  
Xobor Xobor Community Software