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Dieses Thema hat 18 Antworten
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 Zivilluftfahrt & Raumfahrt
Seiten 1 | 2
Rudelbär Offline



Beiträge: 4
Punkte: 4

01.05.2017 21:23
#16 RE: Flugunfälle antworten

Flugzeugabsturz in Spanien
Drei Deutsche sind im Süden Spaniens beim Absturz eines Kleinflugzeugs ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Samstag im Naturpark "Sierras de Tejeda, Almijara y Alhama" knapp 50 Kilometer östlich von Málaga, wie der Notdienst der Region Andalusien mitteilte.
Ein Sprecher der Polizeieinheit Guardia Civil bestätigte am Montag auf Anfrage die Staatsangehörigkeit der drei Todesopfer. Mehr könne man zu den Opfern aber noch nicht sagen, hieß es.
Unter den Opfern seien der rund 60 Jahre alte Pilot der Maschine, dessen etwa gleichaltrige Ehefrau sowie eine 45-Jährige, schrieb am Montag die Regionalzeitung "Sur" unter Berufung auf die Behörden. Sie seien Teil einer Gruppe gewesen, die in insgesamt sieben Maschinen in mehreren Etappen von Deutschland nach Marokko unterwegs gewesen sei.
Absturz 50 Kilometer vor dem Ziel
Den Angaben zufolge war die Unglücksmaschine am Samstag zunächst im französischen Perpignan in die Luft gegangen. Nach einer Zwischenlandung in Muchamiel bei Alicante sei die Gruppe nachmittags nach Granada weitergeflogen. Rund 50 Kilometer vom Ziel entfernt sei die Maschine mit den drei Insassen abgestürzt.

Aufgrund der schwer zugänglichen, etwa 1600 Meter hoch gelegenen Absturzstelle im Tejeda-Gebirge habe die Zivilgarde die drei Leichen erst am Sonntagnachmittag bergen können. Die spanische Luftfahrtbehörde wollte Ermittlungen zur Unfallursache aufnehmen.

Hugo Offline




Beiträge: 19
Punkte: 31

03.06.2017 23:40
#17 RE: Flugunfälle antworten

Hubschrauber bei Landeanflug abgestürzt
Ein Hubschrauber hat beim Landeanflug auf die Rostocker Nobelmeile „Hohe Düne” einen Laternenmast gestreift und ist daraufhin abgestürzt.
Beim Anflug auf den eigenen Landeplatz des Viertels streifte ein Hubschrauber mit einem Rotorblatt einen Laternenmast und geriet daraufhin ins Trudeln. Der Hubschrauber war danach für den Piloten nicht mehr zu steuern und stürzte neben dem Landeplatz ab. Der Pilot und zwei Fluggäste wurden trotz der schweren Zerstörung nur leicht verletzt.
Der am Landeplatz stehende Hafenmeister wurde von umherfliegenden Trümmerteilen getroffen und verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen aus Braunschweig wird die Ermittlungen aufnehmen.

Wolf Offline



Beiträge: 4
Punkte: 4

08.08.2017 23:32
#18 RE: Flugunfälle antworten

Kleinflugzeug Absturz in den Bodensee
Ein Kleinflugzeug stürzt mit zwei Menschen an Bord in den Bodensee - für den Piloten und seinen Mitflieger gibt es laut Polizei keine Hoffnung mehr.
Im ersten Moment dachte Thomas Perzl, der Pilot wolle eine Spirale fliegen. "Er ist sechs oder siebenmal getrudelt und ich dachte, er macht das mit Absicht", sagt er - doch dann habe er gemerkt, dass etwas nicht stimme: Die Maschine sei aus rund 500 Metern senkrecht nach unten gestürzt, dabei seien bereits Teile der Tragfläche abgefallen. Dann sei das Flugzeug mit hoher Geschwindigkeit auf dem Wasser aufgeprallt, sagt Perzl sichtlich betroffen über den Absturz eines Kleinflugzeuges nahe der Blumeninsel Mainau. "Nach ein paar Sekunden war alles vorbei."
Das Flugzeug startete gegen 11.30 Uhr mit zwei Personen vom Flughafen Zürich in Richtung Hamburg. Rund 20 Minuten später gehen beim Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Konstanz bereits erste Anrufe ein. Zeugen berichten von einem Knall, andere haben den Absturz direkt gesehen. Die Einsatzkräfte sind schnell vor Ort - am Anfang seien sie noch von einer Wasserrettung ausgegangen. Doch an der Absturzstelle wird schnell klar, dass es stattdessen eine Bergung werden wird - die Helfer können nur noch Trümmer- und Leichenteile sammeln.

Black Rock Offline



Beiträge: 6
Punkte: 10

09.08.2017 21:43
#19 RE: Flugunfälle antworten

Absturz einer polnischen Regierungs-TU154M im Jahre 2010:
Gleich nach dem Absturz schlossen sowohl russische als auch polnische Ermittler einen Sprengstoffanschlag als Ursache völlig aus. Später bestätigte auch die polnische Militär-Staatsanwaltschaft, dass an Kaczynski-Jet keine Sprengstoff-Spuren gefunden worden seien.
Gut sieben Jahre nach der Flugzeugkatastrophe von Smolensk, bei der der damalige polnische Staatspräsident Lech Kaczynski und weitere Politiker gestorben waren, wollen Ermittler in Warschau am Wrack des Präsidentenjets urplötzlich Spuren einer Explosion entdeckt haben.
„Die Zerstörung des linken Flügels der Tu-154M wurde nicht durch die Kollision mit einer Birke ausgelöst“, erklärte die neue polnische Ermittlungskommission am Mittwoch. Nach Einschätzung der Ermittler lassen die Schäden an dem Flügel auf eine Explosion schließen.
Politisch motivierte Russophobie ?

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