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Dieses Thema hat 51 Antworten
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 USAF/USArmy
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1970 Offline



Beiträge: 39
Punkte: 63

06.06.2016 22:30
..... in Deutschland antworten

Die Krise in der Ukraine hat die NATO "veranlasst", in Osteuropa militärisch mehr "Präsenz" zu zeigen - so die aktuelle Propaganda-Rhetorik.

So wurde eine superschnelle "Eingreiftruppe", die so genannte "Speerspitze" [deutsche Speerspitze gegen Russland - scheinber erneut] ins Leben gerufen; und erstmals seit Ende des Kalten Krieges stockt die US-Army ihre Truppen in Deutschland wieder massiv auf.

Vor einigen Wochen wurden auch amerikanische Militärs in Frankenberg in Sachsen gesichtet. Uns erreichten mehrere Zuschriften: Was machen US-Truppen in der Bundeswehrkaserne in Frankenberg? Sind die dort stationiert? Verstößt deren Anwesenheit auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nicht gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag?

US-Truppen kehren auf ihren Stützpunkt in Vilseck in der Oberpfalz zurück. Was in Bayern seit Jahrzehnten Normalität ist, wird auf dem Gebiet der ehemaligen DDR vom Zwei-plus-Vier-Vertrag untersagt.

Der Vertrag zwischen den vier ehemaligen Alliierten des Zweiten Weltkriegs – den USA, Frankreich, Großbritannien und der Sowjetunion - auf der einen Seite und der BRD und der DDR auf der anderen Seite räumte den Weg frei für die deutsche Wiedervereinigung.

Der Vertrag regelte auch die Frage von NATO-Truppen im Osten Deutschlands. Alexander Schwarz, Staatsrechtler an der Universität Leipzig, fasst zusammen: "Nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag dürfen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR - also jetzt Ostdeutschland - ausländische Streitkräfte, also nicht-deutsche Truppen weder stationiert noch verlegt werden. So ist der genaue klare Wortlaut."
WEITERER KLARER VERSTOß DER USA MIT DER NATO-OSTERWEITERUNG MITTEN IN DEUTSCHLAND !!! UND DEUTSCHE MEDIEN VERSUCHEN DIES NICHT ZU SEHEN - UND AUCH NOCH IRGENDWIE ZU ENTSCHULDIGEN !!!

http://www.mdr.de/mdr-info/hoereraktion/...vertrag100.html

Arkona Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

06.06.2016 22:33
#2 RE: ..... in Deutschland antworten

Castle Gate
Castle Gate ist der Codename für eine unterirdische NATO-Bunkeranlage in der Stadt Linnich im Kreis Düren und wird offiziell heute als Static War Headquarters (SWHQ) Castlegate for Joint Force Command (JFC) Headquarters Brunssum bezeichnet.
Der Bunkerkomplex umfasst 14.000 Quadratmeter (53 m lang und 45 m breit) und umfasst sechs unterirdische Stockwerke (bis 28 Meter tief). Er bietet Schutz gegen konventionelle, biologische oder chemische Angriffe, gegen Schockwellen und elektromagnetische Impulse durch in der Nähe einschlagende Kernwaffen.
Zur Zeit des Kalten Krieges wurde der Bunker ab 1983 direkt am Südrand des Ortsteils Glimbach auf dem Moolberg als Befehlsstand angelegt und sollte im Kriegsfall das gesamte AFNORTH-Hauptquartier aus Brunssum aufnehmen. Heute dient er als Krisen- und Ausweichstandort des Allied Joint Force Command Brunssum, dem Nachfolger des AFNORTH. Der Bunker sollte ursprünglich AFCENT – Allied Forces Central Europe – im Kriegsfall als Hauptquartier dienen.

Die Planungen für „Castle Gate“ reichen bis zum Anfang der 1960er zurück, als eine „sichere Burg“ für zwei Nato-Stäbe (NORTHAG und 2. ATAF) in Mönchengladbach konzipiert wurde. Der Baubeginn erfolgte 1983, die Fertigstellung 1992.

Die Bunkerbaustelle war in den 1980er Jahren Schauplatz mehrerer Demonstrationen der Friedensbewegung. Angrenzend wurde 1986 ein „Friedensacker“ durch eine Vielzahl von Bürgern erworben, um eine weitere Ausdehnung der Anlage zu verhindern. An der zu diesem Zweck gegründeten „Gesellschaft Friedensacker GbR“ beteiligten sich Prominente und Politiker der Grünen. Rund 1200 Menschen erwarben Besitzanteile an dem Friedensacker, u.a. Prominente wie Robert Jungk, Walter Jens, Petra Kelly, Antje Vollmer, Horst Eberhard Richter und der Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, damals evangelischer Pfarrer in Aldenhoven.

In der Zwischenzeit hatte sich die militärpolitische Lage grundlegend verändert. Nach einer Änderung der NATO-Kommandostruktur schien der Bunker zunächst überflüssig und lag lange „auf Eis“. Erst 1998 wurde die Anlage „wiederentdeckt“ und ihre Notwendigkeit für die NATO-Führungsstäbe in Brunssum konstatiert. Die Möblierung und der Einbau der elektronischen Infrastruktur folgten. Zwölf Stellen für Wartungsarbeiten wurden geschaffen. Seitdem gibt es wieder Aktivitäten am Ortsrand von Linnich-Glimbach, das Anfang der 1990er Jahre noch Ziel vieler Demonstrationen der Friedensbewegung war. So ist in direkter Nachbarschaft seinerzeit von buddhistischen Mönchen eine Friedenspagode errichtet worden.

Am 1. Oktober 2001 wurde der Bunker der NATO übergeben und dient seit 2004 als alternative Kommandostelle für das Allied Joint Force Command Brunssum. Vom 9. bis 15. April 2008 wurde im Rahmen des CJTF-Konzepts die NATO-Übung „Conducted Exercise Steadfast Joist 2008“ durchgeführt.
Quelle: http://www.fulda-gap.de/castle_gate.htm

Nur Ostbunker werden nicht gebraucht.

Marinetaucher Offline



Beiträge: 19
Punkte: 39

06.06.2016 22:34
#3 RE: ..... in Deutschland antworten

Das sollten wir nicht zu eng sehen. Auch im Westen sind Bunker geschlossen worden.
Das "Castle Gate" war ja quasi im Neuwert.

Braasch Offline




Beiträge: 17
Punkte: 29

06.06.2016 22:35
#4 RE: ..... in Deutschland antworten

USA: Aufrüstung in Deutschland - Kriegsvorbereitung?

Mannheim: Coleman Barracks und andere: Zwei Tage, bevor US-Dienststellen die Schlüssel zu diesem und anderen Stützpunkten in der Gegend an die Mannheimer Stadtverwaltung übergeben sollten, weil alles an Deutschland zurückgegeben wurde, hieß es plötzlich plötzlich: Oh, jetzt brauchen wir die Positionen doch wieder. Keine Proteste, keine Debatte, kaum Berichterstattung: http://tinyurl.com/qfb8n68 & http://tinyurl.com/ovxaglr

Und jetzt kommen ständig neue Fahrzeuge an - es war ja schon einmal alles leer. Früher hieß es: "Die Russen kommen!" Und jetzt? Vielleicht so: "Die Amis kommen und zetteln einen Krieg an, der uns vernichten kann!"? So geht's nicht weiter !

Labahn Offline



Beiträge: 12
Punkte: 36

06.06.2016 22:36
#5 RE: ..... in Deutschland antworten

Die Zeit des Kalten Krieges war in unserer Region, der Westpfalz, insbesondere dadurch geprägt, dass unzählige, teils riesige militärische Anlagen ganze Landstriche beanspruchten. Kilometerlange Zäune verwehrten den Zutritt zu den bis heute geheimnisumwitterten Liegenschaften, Eingänge zu verborgenen unterirdischen Anlagen beflügelten die Phantasie.
Tausende von US-Soldaten lebten und arbeiteten hier in der Region und verrichteten täglich, Seite an Seite mit ebenfalls tausenden von Zivilbeschäftigten, überwiegend Westpfälzern, ihren Dienst.
Die Region, vom damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel gerne als „Flugzeugträger der NATO“ beschrieben, war Dreh- und Angelpunkt für Nachschub und Versorgung der US-Truppen in ganz Europa.
In ausgedehnten Depots – ober- und unterirdisch – lagerte die Armee von der Erdnussbutter bis zum Panzer und von der Mullbinde über die Atombombe bis zur Kampfstoffgranate alles ein, was auf dem potenziellen Schlachtfeld Deutschland benötigt wurde.
Führungseinrichtungen, Lazarette, Kasernen und Flugplätze vervollständigten das Repertoire.
Beispiel: Fischbach Ordnance Depot
Das „Fischbach Depot“ spielte als eines der größten Lager in Europa in diesem Geflecht eine zentrale Rolle.
Die hier eingelagerten oder instand gesetzten Waffen gehörten zu den tödlichsten, die die NATO, vor allem die US-Armee, besaß. So manche Übeltäter, vor allem aber die in den 70er Jahren aufgekommenen terroristischen Zellen, schielten auf diese Waffen.
Folgerichtig wurde daher innerhalb des Depotbereiches ein gesonderter, speziell ausgebauter und gesicherter Hochsicherheitsbereich geschaffen, die „area 1“.
Das US-Army Depot Fischbach wurde bereits in den frühen 50er-Jahren errichtet, zunächst nur als konventionelles Munitionsdepot sowie zur Einlagerung von nicht mehr benötigter Ausrüstung.
Im Juni 1957 existierten bereits 85 Bunker; schon1959 wurden die ersten Sonderwaffen eingelagert. Zwischen 1959 und 1962 wurde das Depot weiter ausgebaut und das Personal aufgestockt. Im März 1962 bekam das Depot dann auch eine eigene MP-Einheit, die 165th MP Company, welche sich ausschließlich um die Bewachung der Sonderwaffen kümmerte.

In den 60er-Jahren wurde das Depot in diverseTeilbereiche eingeteilt, welche im Prinzip bis 1993 Bestand hatten. Obwohl das Gesamtareal von Anfang an durch eine umfangreiche Zaunanlage gesichert war, wurden einige dieser Teilbereiche noch zusätzlich vom übrigen Depotgelände abgeschottet.

Die Area I war bereits vor dem LRSP-Umbau (1977-1980) ein Sonderwaffenlager mit Wachtürmen und Doppelzaun und wurde von der in Dahn stationierten 193rd MP Company bewacht.
Damals standen hier 13 Bunker, welche auch nach dem LRSP-Umbau weiterverwendet wurden.

Die – speziell gesicherte - Area II, südöstlich des Rum-Bergs, wurde ebenso als Sonderwaffenlager verwendet, ob auch die „South Area“ zur SW-Lagerung genutzt wurde, ist derzeit noch unbekannt. Dieses Areal wurde von der in Fischbach stationierten 165th MP Company bewacht. Die Area II bestand aus 13 Bunkern, die South Area aus 32 Bunkern.

Die Area III bestand aus einer Wartungshalle, in welcher die Sonderwaffen gewartet wurden. Bewacht wurde das Areal von dem 100th MP Detachment.

Dieses System bestand bis 1977, dann wurde aufgrund terroristischer Anschläge durch die RAF in ganz Deutschland das komplette Sicherheitskonzept der US Army „umgekrempelt“. Nahezu sämtliche SW-Lager wurden nach dem „Long Range Security Program – LRSP“ umgebaut.

Dieses bestand aus einem festungsähnlichen Ausbau mit massiver Umzäunung in 3facher Ausführung, Linienperimeter-Sicherung mit Mikrowellen-Bewegungsmeldern sowie einer Zaunsicherung durch Koaxialkabel, welche Bewegungen und Geräusche detektierte. In jedem dieser Lager wurde ein massives Wachgebäude mit einem Wachturm errichtet, dort war auch die Unterkunft der Soldaten, die das Lager bewachten. Die SW-Lager waren nachts ständig beleuchtet und auch die Bunker wurden u.a. mit dem „Weapon Access Delay System - WADS“ nachgerüstet, welches aus einer strengen Zugangsprozedur und etlichen Sicherungssystemen in den Bunkern bestand. Weitere Wachtürme und ein bewuchsfreier Innenbereich als freies Schussfeld verstärkten die Verteidigungsfähigkeit der Anlage.

Die Area I in Fischbach wurde von 1977 bis 1980 umgebaut wobei noch zusätzlich 6 neue moderne Bunker der Bauart „Stradley“ mit Schiebetoren errichtet wurden. Auch ein neues Wartungsgebäude für die Sonderwaffen wurde in der Area I gebaut, womit das Gebäude in der Area III ausgedient hatte und einem anderen Zweck zugeführt werden konnte.
Nach dem Umbau diente in Fischbach bis zur Schließung des Lagers ausschließlich die Area I zur Lagerung von Sonderwaffen.

Die Area II wurde danach nur noch für Übungen verwendet, in der South Area wurde neben konventioneller Munition auch Ersatzteile und Raketenmotore für die taktische Kurzstreckenrakete LANCE eingelagert.

Die Raketenmotore waren bereits betriebsfertig in Fischbach gelagert, d.h. bereits mit
den hochgiftigen Treibstoffen Hydrazin und rauchender Salpetersäure befüllt.
Neben der Lagerung wurden die Raketenmotore in Fischbach auch gewartet, das geschah in der Area III. Diese Wartungsarbeiten übernahm das 41th Ordnance Detachment, welches auch Transportcontainer für LANCE, PERSHING sowie HAWK sandstrahlte und neu lackierte.

Von 1980 bis ~1991 lagerten demnach in Fischbach folgende Munition und Waffensysteme:

Area I: 155mm sowie 203mm - nukleare Artilleriegranaten,
nukleare Pershing- sowie Lance-Sprengköpfe

North Area: konventionelle Artilleriemunition, Treibladungen, Munition für Kleinwaffen;
während des 2. Golfkrieges wohl auch Hellfire und Sidewinder-Raketen

South Area: LANCE-Ersatzteile, LANCE-Raketenmotore, Munition für Kleinwaffen.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 und dem INF-Vertrag wurden mit der „Operation Silent Echo“ sämtliche Sonderwaffen per Hubschrauber zur Ramstein Airbase abtransportiert und gingen danach „back to states“.

Bis 1993/94 wurde das Depot von den US-Streitkräften komplett geleert und schließlich im Herbst an die BRD zurückgegeben.

Danach bemüht sich ein Verein das Area-1 als Museum zu erhalten.
die vorhandenen Bauwerke = 19 Bunker, 2 Kampfstände, Wachgebäude, Hauptwachturm, Straßen, Wege, Plätze.....

Labahn Offline



Beiträge: 12
Punkte: 36

06.06.2016 22:37
#6 RE: ..... in Deutschland antworten

Das Sonderwaffenlager wäre dann hier bei Ludwigswinkel (Bildmitte):

https://www.google.de/maps/place/Dahn/@4...538860e!6m1!1e1

Bei etwas weiter MINUS zoomen lassen sich gut 2 große Depotareale erkennen. Umrahmt mit den Vierecken = Standorte Wachtürme.

Harald Offline



Beiträge: 22
Punkte: 34

06.06.2016 22:38
#7 RE: ..... in Deutschland antworten

Ich habe hier an der L487 noch eine US Nike Flugabwehrstellung.

Links der Strasse das Rechteck der Kasernenbereich und rechts der Strasse das große Areal der Nike Stellung:

https://www.google.de/maps/place/Dahn/@4...538860e!6m1!1e1

Und hier ist noch das größte US-Tanklager füpr Flugzeug-und Raketentreibstoff zu erkennen. Ein Teil der runden Großtanks hebt sich immer noch hervor.

https://www.google.de/maps/place/Dahn/@4...538860e!6m1!1e1

Olga Offline




Beiträge: 21
Punkte: 29

06.06.2016 22:39
#8 RE: ..... in Deutschland antworten

WENN DIE US-ARMEE WIEDER ÜBER DRESDEN FLIEGT

Die US-Armee führt ihre Kriegstechnik beliebig über Deutschland. Das merkt man erst so richtig, wenn wie jetzt zwei Apachen-Kampfhubschrauber der US-Armee in voller Kampfmontur bei Zwönitz notlanden müssen.
Bereits am Mittwochnachmittag mussten zwei US-Kampfhubschrauber nahe Dresden auf einem Feld notlanden.

https://www.youtube.com/watch?v=6VN1NPPO....be&app=desktop

Chris Offline



Beiträge: 17
Punkte: 29

06.06.2016 22:40
#9 RE: ..... in Deutschland antworten

Als Abschreckungsmittel gegen russische Drohgebärden schicken die USA ihre modernsten Kampfflugzeuge nach Europa. Die Maschinen vom Typ F-22 "Raptor" würden "sehr bald" zu Übungen mit Nato-Verbündeten verlegt, sagte Luftwaffen-Staatssekretärin Deborah Lee James am Montag im US-Verteidigungsministerium.
Hintergrund seien russische Militärhandlungen in der Ukraine. Ein genaues Datum oder Orte der Stationierung nannte sie nicht. Luftwaffen-Stabschef Mark Welsh sagte, die Kampfflugzeuge sollten an Stützpunkte geschickt werden, von denen aus sie auch bei einem möglichen militärischen Konflikt in Europa eingesetzt würden.
Ach nee, die Amis machen überhaupt keine Kriegsvorbereitungen.

Irgendwann hieß es auch: Vornewegverteidigung statt Angriff.

Bodo Offline



Beiträge: 55
Punkte: 83

06.06.2016 22:41
#10 RE: ..... in Deutschland antworten

Amtsärzte schlagen Alarm: Bei dem Absturz eines US-Kampfjets am 11. August sollen giftige Stoffe freigesetzt worden sein. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, rufen die Landratsämter Bayreuth und Neustadt an der Waldnaab deshalb die Retter auf, sich ärztlich untersuchen zu lassen. An der Absturzstelle seien eine große Konzentration an Kerosin und eine geringe Menge des giftigen Raketentreibstoffs Hydrazin im Erdreich nachgewiesen worden. Kontakt mit Hydrazin kann zu Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen führen.

kuddel Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

06.06.2016 22:45
#11 RE: ..... in Deutschland antworten

Im August 2015:
Luftlandemanöver in Bayern:
1000 Fallschirme als Signal für "Putin" +++

Signal für Putin? Auflauf gegen Russland? Wo von träumt ihr liebe deutsche Medien? Von einem Krieg gegen Russland und Hunderten Atombomben auf Deutschland - oder was? Wacht auf!

RP schreibt:

"Die Nato führt in der Oberpfalz das größte Luftlandemanöver seit mehr als einem Vierteljahrhundert durch. Es ist ein unübersehbares Signal, dass das Baltikum schnell geschützt werden kann. Russland reagiert mit einem Übungsalarm.

Brian Winski aus North Carolina schwebt am blauen Himmel über Bayern - der General der 82. US-Luftlandedivision war einer von 1314 Nato-Soldaten, die gestern am Fallschirm in der grünen Hügellandschaft des Truppenübungsplatzes Hohenfels zwischen Nürnberg und Regensburg in der Oberpfalz landeten. Ein solch großes Manöver gab es zuletzt im Kalten Krieg.

Die Nato zeigte eindrucksvoll militärisch Flagge, beobachtet unter anderem von einer Offizier-Delegation aus Israel – und von Russland: Ein Antonow-Aufklärungsflugzeug kreiste über Hohenfels, und das höchst offiziell im Rahmen der 1992 in Helsinki abgeschlossenen "Open-Skies"-Vereinbarung ("Offene Himmel"), eine vertrauensbildende Maßnahme, die heute mehr denn je nötig scheint."

http://www.rp-online.de/politik/deutschl...n-aid-1.5343623

------------------
Wo diese Truppen dann 1000 Mann zusammenkratzen..... Putin lässt aus dem Stand 10.000 Mann quer durch Russland verlegen und abspringen.

Frohberg Offline




Beiträge: 14
Punkte: 18

06.06.2016 22:46
#12 RE: ..... in Deutschland antworten

Standort Wiesbaden:
Sperrung eines Wohngebiets in Wiesbaden: Zufahrt künftig nur noch mit Ausweis, um die "Sicherheit" der Amerikaner zu erhöhen!

Schon seit etlichen Tagen finden deutsche Autofahrer, die ihre Fahrzeuge in einer der Straßen des Hainerbergs abstellen, Zettel unter dem Scheibenwischer: „Sehr geehrter Fahrzeughalter“, ist darauf in gepflegtem Deutsch zu lesen, „wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Zufahrt zum US-Wohngebiet Hainerberg ab 15. März den Bestimmungen für den Zugang zu einer militärischen Liegenschaft unterliegen.“

Quelle: wiesbadener-kurier.de vom 12.03.2015
Bild: Neuer Kontrollpunkt an Zufahrt
http://www.nachrichtenbetriebsamt.de/wiesbaden.jpg

Eggersdorfer Offline




Beiträge: 43
Punkte: 67

06.06.2016 23:17
#13 RE: ..... in Deutschland antworten

Die US-Riesen-Drohne "Global Hawk" hat erstmals in einem eigens dafür vorgesehenen Korridor Deutschland überquert. Bereits am vergangenen Montag hielt sich das unbemannte Aufklärungsflugzeug zwei Mal für je 85 Minuten im deutschen Luftraum auf, wie das Verteidigungsministerium erst jetzt mitteilte.
Die Drohne ist praktisch identisch mit der Skandal-Drohne "Euro Hawk", die keine Zulassung für den deutschen Luftraum bekommen hat. Die US-Drohnen sind auf Sizilien stationiert und überqueren Deutschland, um ihr Einsatzgebiet über der Ostsee zu erreichen.
Die "Global Hawk"-Flüge zählen zur Nato-Unterstützung für die östlichen Bündnispartner im Zuge der Ukraine-Krise.
Gestern gegen 20:30 Uhr über Strausberg gesehen. Flugsicherungstechnisch mit der notwendigen Beleuchtung. Ganz schöner Klopper.
Aber ist der Weg über Polen nicht kürzer ?

Alfred Offline



Beiträge: 27
Punkte: 51

06.06.2016 23:19
#14 RE: ..... in Deutschland antworten

Dann hat sich das Gerät wohl verflogen ?
Denn die Route verläuft gem. Karte.

Wobei ich selbst auch nicht darauf setze das USA sich wirklich daran hält und das die USA die Aufklärungstechnik über Deutschland ausgeschaltet hält.

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Meininger Offline



Beiträge: 21
Punkte: 29

06.06.2016 23:33
#15 RE: ..... in Deutschland antworten

Die 173. Luftlandebrigade der Armee ist eine von zwei nach dem Kalten Krieg in Europa verbliebenen Kampfeinheiten des amerikanischen Heeres. Sie ist im italienischen Vincenza beheimatet und bildet zusammen mit dem in Vilseck in der Oberpfalz stationierten und mit Striker-Panzerfahrzeugen ausgerüsteten 2. Kavallerie-Regiment die knapp 10.000 Mann starken Gefechtsstreitkräfte der Vereinigten Staaten auf europäischem Boden. Zudem unterhält Washington rund 20.000 Soldaten in Unterstützungs- und Kommando-Einheiten, die überwiegend in Deutschland stationiert sind.
Inzwischen ist ja beschlossen bis auf 40.000 Mann aufzustocken. Die USA hat damit begonnen eine Panzerbrigade in D zu stationieren.
Damit wären dann 3 Kampfverbände des Heeres wieder in Deutschland.

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