Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
logo
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 46 mal aufgerufen
 II. Bat ( Funk)
Flieger Paul ( Gast )
Beiträge:

20.07.2016 13:30
mobile Funksicherstellung antworten

In meiner GwD Zeit war eine Funkgruppe in der Kaserne Eggersdorf zu entfalten. "Mitten im Wald" in Nähe eines Bauwerk mit Flachdach und eine Hauptstrasse verlief jenseits des Zaunes auch noch.
Wir waren mit 3x-R-140, 1x R-137 vor Ort. Wir stellten nur den Sender. Ferntast/mod holten wir uns mit Fvk10p vom Flachbau.
Etliche Meter weiter hatte ein Richtfunktrupp mit RT-417 entfaltet.
Kennt Ihr so ein Szenario ?

Hanns Offline



Beiträge: 28
Punkte: 40

20.07.2016 13:34
#2 RE: mobile Funksicherstellung antworten

Das muß aber nach 1980 gewesen sein. Weil dann die Entscheidung für den E-Fall fiel:
Funk für ZGS Fürstenwalde von Limsdorf-alternativ Luch und Funkverbund- Feldreserve in Krachtsheide
Funk für ZWGS von Limsdorf-alternativ Luch und Funkverbund - Feldreserve Funksendegruppe Eggersdorf

Dann folgte der Aufwuchs der LSK/LV in der Berliner Gruppierung. Kdr für Anteil LSK/LV GL Baarß ( zuvor GL Trautsch) mit FüST Eggersdorf OTAZ U2. Funk über Funksendegruppe Eggerdorf.

Training der Entfaltung Funk Eggersdorf war dann mindestens 2x im Jahr im Rahmen KGA des NR-14. Weil dort Übung mit Bezug auf E-Fall am wenigsten zu erwarten war.

Breitkreuz Offline



Beiträge: 10
Punkte: 18

20.07.2016 13:38
#3 RE: mobile Funksicherstellung antworten

Dort war ein Gebäude miut Flachdach = altes FEZ ( Funk-Empfangszentrale). Aber auch die Zentrale Funküberwachung der LSK/LV war dort untergebracht?

Feldwebel Offline




Beiträge: 47
Punkte: 71

20.07.2016 13:39
#4 RE: mobile Funksicherstellung antworten

War wohl so. Die ZFÜ saß aber anschließend im NBG.
Zu Zeiten des FEZ dort in der Baracke waren einige Antennen entfaltet. Trotzdem war dort Aufbauplatz für Funkersatz für ZGS.
Wo stand eigentlich mobiler Richtfunktrupp ? Ich weiß zwar das dort auch Aufbauplatz war und mit Fvk10p quer durchs Objekt gebaut worden ist. Aber war nicht auch ein Aufbauplatz hinterm NBG auf der Freifläche zum Stabsgebäude ? Quasi gleich hinter der ÜZ ? Wir hatten dazu einst die Anschaltkabel über das Loch der Hohlleiter in die ÜZ gefädelt.

Bodo Offline



Beiträge: 44
Punkte: 68

20.07.2016 13:41
#5 RE: mobile Funksicherstellung antworten

Zutreffend. Dort war mal ein Aufbauplatz auf der betonierten Zufahrt hinterm NBG.
Ursprünglich sollte der Trupp dicht am Stahlgittermast stehen um die Antennenkabel der Doppelyagi der 417 direkt am Mast zu übernehmen.
Aufgabe war bestehende Richtfunkverbindungen bei Ausfall ÜZ zu übernehmen.
Sandkastenspiele. Denn bei Treffer auf ÜZ war dann auch der Mast betroffen. Dieser Umstand wurde einfach ausgeblendet.

Kabelmax Offline




Beiträge: 57
Punkte: 85

20.07.2016 13:43
#6 RE: mobile Funksicherstellung antworten

Ja, wir hatten die Funkleitungen auf dem Kabel-38 NBG-Altes FEZ und bauten für die Trupps den fertigen Anschaltkasten für FVK10p. In Folge war ein größerer KV vor dem alten FEZ zu bauen und dort waren dann die Anschaltkästen mit beschrifteten Leitungen vorgehalten. Konnten sogar in TF Lage Primärgruppen übergeben und zur Abholung auf Peitsche vorbereiten.
Die Rufnummer 3433 mußte auch rüber geschalten werden. Einst kamen Funk und Richtfunk nicht getrennt sondern zusammen zur Entfaltungsübung und prompt stritten sie sich wer die 3433 bekommt. Selbst das Luch konnte den Streit nicht einen, da konkurrierende Bataillone beteilgt waren. Kinderkram.

 Sprung  
Xobor Forum Software von Xobor | Forum, Fotos, Chat und mehr mit Xobor