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Dieses Thema hat 19 Antworten
und wurde 922 mal aufgerufen
  
 Gästebuch
Seiten 1 | 2
Walter Offline




Beiträge: 12
Punkte: 16

09.03.2018 23:49
#16 RE: Literatur antworten

Zitat von Regner im Beitrag #15
Diese Gerätesätze mit FM24/400 trugen die Bezeichnungen:
GS TF/WT 24/12 .......mit einem RiFu-Gerät FM 24/400 auf W50 mit LAK II. Einachshänger mit einer Antennenanlage
GS RF/TF 48/24 .......mit zwei RiFu-Geräten FM 24/400. W50 mit 2 Antennenanlagen. Zweiachshänger mit LAK II.

Das sollten die Berater des Autors in Sachen Nachrichtentechnik schon wissen und der Autor erst recht wenn er darüber in einem Fachbuch schreibt.



Laut Danksagung des Autors unterstützten ihn doch hochkarätige Kapazitäten in Sachen Nachrichtentechnik wie Parchmann und Johne.

A3J Offline



Beiträge: 20
Punkte: 28

09.03.2018 23:50
#17 RE: Literatur antworten

Davon wird der Mangel auch nicht behoben. Im Gegenteil.

Funker Offline



Beiträge: 51
Punkte: 71

10.03.2018 22:32
#18 RE: Literatur antworten

Dabei kommt mir doch die Frage auf, warum müssen sich etliche Autoren mit Fachbücher prostituieren. Wo sie doch von der Sache über die sie schreiben keine Ahnung haben.?

Oleg Offline




Beiträge: 20
Punkte: 20

12.03.2018 19:40
#19 RE: Literatur antworten

Zitat

GS TF/WT 24/12 .......mit einem RiFu-Gerät FM 24/400 auf W50 mit LAK II. Einachshänger mit einer Antennenanlage
GS RF/TF 48/24 .......mit zwei RiFu-Geräten FM 24/400. W50 mit 2 Antennenanlagen. Zweiachshänger mit LAK II.



Ich hatte einen 48/24er.

Augustin Offline




Beiträge: 16
Punkte: 16

16.05.2018 14:38
#20 RE: Literatur antworten

Zur Ehrenrettung der Mitautoren:
Dieses damals neue Richtfunkgerät FM 24/400 mit seinen Zusatzgeräten hatte zu Beginn noch keine Fahrzeugzuordnung. Für die Erprobung und Truppenerprobung waren die Geräte auf dem LO der damaligen RT-417 unterbracht und erhielten die (Tarn) Bezeichnung RT-415M.
M für Modifikation
Nachfolgend lief die Modifikationserprobung mit W50 weiter.

Richtig ist, dass die Mitautoren diesen Sachverhalt der Ehrlichkeit halber auch hätten so darstellen müssen.
Zumal die RT-415M nur in den Landstreitkräften zur Erprobung stand und bei LSK/LV nie eingeführt worden war.

Die LSK/LV verfügten nur über die Endversionen FM 24/400 auf W50 und wie oben beschrieben mit den neuen Bezeichnungen.

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