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 Deutsche Luftwaffe
Ramos Offline




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Punkte: 16

09.10.2016 17:45
JaboG 36 Hopsten antworten

wir hatten einst das Thema "atomare Teilhabe" in der BRD. Viele Gerede über ein JaboG und dessen Atomwaffenauftrag.

Ich fand im Net aber auch Darlegungen, dass mit Einführung der D-104G Starfighter alle JaboG die A-Waffen fast vor Ort hatte.
So auch das JaboG 36 in Hopsten /Dreierwalde oder auch Rheine ( wo die Truppenunterkunft ist ).
1963 waren Baumaßnahmen für Errichtung eines Außentanklagers im nördlichen Außenbereich des Fliegerhorstes, zwischen den Gemeinden Dreierwalde und Hopsten.. Dazu dann 3km südlich des Fliegerhorstes Neubau eines Muni-Depots bei Uthuisen.Dem Munitionsdepot sollte nur wenige Monate später eine außerordentliche Bedeutung zukommen.
Übungsbereich war der Nahe gelegene Schieß- und Bombenabwurfplatz Engdener Wüste bei Nordhorn.
Dort ist auch der Abwurf von Kernmunition trainiert worden. Auf dem Programm standen der Beschuss von Erdzielen mit Raketen und Bordkanonen, der Abwurf konventioneller Bomben aus niedriger Höhe und der vorgetäuschte Einsatz taktischer Nuklearwaffen.

Ich erinnere mich an Berichte in Foren über das trainieren Abwurf A-Waffen auf Bombodrom Wittstock furch GSSD und NVA Flieger durch selbsternannte Militärforscher.
Nur, warum arbeiten diese Mitbürger nicht paritätisch. Wo sind ihre Berichte über die Trainings der bundesdeutschen Luftwaffe.
Oder haben diese "Forscher" einen Auftrag zur Miesmache der ach so bösen Sowjetarmee (NVA) mit A-Waffen Überfall gen Westen.?
Wenn ich hier die Jaheszahlen so sehe, waren USAF und deutsche Luftwaffe schon weit früher damit beschäftigt wie der Ostblock.
Dann die Beiträge zu den Bunkern "Granit" an sowjet. Flugplätzen und dort gelagerte A-Waffen. Wo sind diese "Forscher" mit ihren Berichten zur Luftwaffe/USAF ?
Warum- zeige ich Euch gleich. Denn derartiges brachten "unsere Forscher" nicht zu Tage.

F-104G Einführung begann 1957.
Neben der rein konventionellen Jagdbomberaufgabe konnte es mit Hilfe hoch entwickelter Allwetter-Navigations- und Waffenleitsysteme auch die sogenannte nukleare Rolle („Strike“) übernehmen. Eine "Heiße Phase" im "Kalten Krieg" hatte begonnen!

Zur Erfüllung der neuen NATO-Doktrin "Flexible Response" ("Flexible Reaktion") aus dem Jahr 1967, die im Extremfall auch den Einsatz von taktischen Nuklearwaffen vorsah, wurden mehr als 100 US-amerikanische Soldaten auf den Fliegerhorst Hopsten entsandt. Diese wohnten mit ihren Familien über mehrere Jahre im Dorf Dreierwalde. Nach der Freigabe durch den US-amerikanischen Präsidenten hätten Spezialisten unter diesen Soldaten die taktischen Atomwaffen bereitzustellen gehabt, die dann der deutsche Verband hätte einsetzen müssen (`Strike-Mission').
Speziell für diese Aufgabe wurde ab dem Jahre 1967 ein separater so genannter "QRA-Bereich" ("Quick Reaction Alert" - "Erhöhte Alarmbereitschaft") auf dem Gelände des Fliegerhorstes geschaffen,
Der per Doppelzaun und mittels strengster Einlasskontrollen hermetisch abgeriegelt war. Innerhalb dieses Bereiches befanden sich nach vorn und hinten offene Hallen für die startklaren Einsatzmaschinen sowie Gebäude mit Schlaf- und Aufenthaltsräumen für deutsches und US-amerikanisches Sicherungspersonal, für Warte und für die Piloten der 'QRA'-Maschinen.
( Warum wurde so etwas bisher nur zum Sowjetflugplätzen in der DDR berichtet ?)

Im Munitionslager Uthuisen waren die US-amerikanischen Atombomben eingelagert. Die als "Sonderwaffen" bezeichneten Atombomben wurden quartalsmäßig ausgetauscht, wobei der Lufttransport von einem US-amerikanischen, in der Bundesrepublik Deutschland angelegten, Lager mit der Douglas C-124 "Globemaster II", zu den deutschen F-104G-Plätzen durchgeführt wurde. Der Transport der "Sonderwaffen" vom Munitionslager Uthuisen zu den flugklaren Einsatzmaschinen vollzog sich als monatliche Drillübung.
Unter Einsatz von jeweils bis zu 150 Wachsoldaten der zum Verband gehörenden "Sicherungsstaffel -S", wurde die 3 km lange Strecke vom Munitionsdepot Uthuisen bis zum Fliegerhorst-Hopsten weiträumig hermetisch abgeriegelt. Einer "Prozession" gleich setzte sich der Zug in Bewegung, wobei entweder mit der Trainingssonderwaffe Mk. 106 oder aber mit den Profilübungsbomben BDU-8 oder BDU-12 die eigentliche "Sonderwaffe" simuliert und auf einem, von einem Unimog gezogenen, Trailer mitgeführt wurde. Gelegentlich fand auch eine routinemäßige Übung unter Einbeziehung örtlicher Rettungskräfte statt, in der ein atomarer Unfall mit der "Sonderwaffe" simuliert wurde. Nach der Heranführung der "Sonderwaffe" aus dem Munitionslager Uthuisen in den QRA-Bereich, nahmen vier deutsche Soldaten, das so genannte Loadingteam für atomare Abwurflast, den Anbau der Waffe am Rumpfträger des F-104G "Starfighter" vor. Die geforderte und zu erreichende Beladezeit einer Atomwaffe lag unter 30 Minuten. Die abschließende Schärfung der "Sonderwaffe" oblag dann allerdings US-amerikanischen Soldaten. Spezialisten der `Munitions Support Group' vom 50th Bomb Detachment, brachten den jeweiligen Sprengkopf an und verfügten exklusiv über die Initialcodes.

Ein mit der "Sonderwaffe" plus vier Zusatztanks beladener F-104G "Starfighter" erlaubte unter Tiefflugvoraussetzungen einen Einsatzradius von bis zu 1.300 Kilometern. Die taktischen Einsatzziele, wie etwa die Truppenkonzentrationen der sogenannten "2. Welle", im Bereich des ehemaligen Gebiets des Warschauer Pakts, wären den deutschen Besatzungen erst unmittelbar vor ihrem Start bekannt gegeben worden.

Die 1. Staffel des JaboG 36 hatte von nun an zwei F-104G "Starfighter" plus eine Reservemaschine in einer "15-Minuten-Bereitschaft" im QRA-Bereich zu stellen. Die Aufgabe hierbei war es, spätestens 15 Minuten nach Alarmierung mit zwei einsatzklaren und beladenen Flugzeugen in der Luft zu sein. Alle anderen F-104G­Verbände der Luftwaffe hatten sogar vier Alarmmaschinen plus eine Reservemaschine, ausgestattet mit jeweils vier Zusatztanks, verfügbar zu halten.
Die Aufgabenstellung der 2. Staffel des Geschwaders blieb unverändert. Sie hatte weiterhin den Auftrag, die Kampfbereitschaft mit konventionellen Waffen herzustellen sowie die "Europäisierung" der in den USA ausgebildeten, jungen deutschen F-104G-Piloten sicherzustellen.

Anfang 1972 führten Veränderungen bei der NATO zur Aufgabe der 'Strike'-Rolle. Fortan übernahm auch die 1. Staffel des JaboG 36 die Jagdbomberrolle mit ausschließlich konventionellen Mitteln. Das US-amerikanische Spezialpersonal für die "Sonderwaffen" verließ noch im selben Jahr Dreierwalde.

Ab dem 7. März 1974 wurde das Jagdgeschwader 71 "Richthofen" in Wittmund als erster Jagdverband und später auch das Jagdgeschwader 74 "Mölders" in Neuburg/Donau mit der neuen F-4F "Phantom" ausgerüstet.
Durch die Verzögerungen bei der Einführung des nuklearfähigen Kampfflugzeugs "Tornado" erhielten auch bestimmte Jagdbomberverbände die F-4F "Phantom". Strategische Standortfragen sowie die entscheidende Tatsache, dass die F-4F "Phantom" nicht ausgerüstet war, einen taktischen Nuklearangriff auszuführen, bestimmten die Auswahl der mit der "Phantom" auszurüstenden Verbände.
Diese Überlegungen, die relative Nähe des Fliegerhorstes Hopsten zum "Eisernen Vorhang" und auch die bereits 1972 aufgegebene `Strike-Rolle" des JaboG 36 führten wohl letztendlich dazu den F­104G "Starfighter" durch die F-4F "Phantom" zu ersetzen.

Bedingt durch die Mehrfachrollenfähigkeit der F-4F "Phantom" bekam das JaboG 36 ab diesem Zeitpunkt erstmalig in seiner Geschichte auch den Einsatzauftrag "Luftverteidigung" als Sekundärrolle zugewiesen.
Eine weitere sichtbare Auswirkung der neuen, zusätzlichen Luftverteidigungsrolle zeigte sich auf dem Fliegerhorst Hopsten auch im alten QRA-Bereich. Der für die in Alarmbereitschaft abgestellten F-104G "Starfighter" der 'Strike'-Mission errichtete Bereich, nahm fortan zwei mit scharfen Sidewinder-Luft-Luft-Flugkörpern bewaffnete F-4F "Phantom" auf. Deren Besatzungen standen in 24-Stunden-Bereitschaft, in der sie ihre F-4F "Phantom" innerhalb von sechs Minuten nach der Alarmierung (scramble) hätten in die Luft bringen müssen.
Nachdem Ende Juli 1976 die Umrüstung des JaboG 36 auf die F­4F "Phantom" abgeschlossen war, konnte schließlich sowohl die 1. als auch die 2. fliegende Staffel des Geschwaders der 2. ATAF der NATO unterstellt werden.
( Ach schau an- aber Katzenjammer der "Forscher" wenn NVA Geschwader nur im Krieg der 16. Luftarmee unterstellt werden sollten )

Die veränderte Bedrohungslage durch sowjetische Kampfflugzeuge der dritten Generation führte Ende der 70er Jahre zu der Entscheidung, die vorhandene "Phantom"-Flotte umfassend zu modifizieren. Mit der Kampfwertsteigerung sollte bis zur Einführung eines neuen europäischen Jagdflugzeuges diese Sicherheitslücke geschlossen und dem Warschauer Pakt ein Gegengewicht gegenübergestellt werden. Im Jahre 1983, kurz vor Abschluss des so genannten "Peace Rhine" -Programms, mit dem die F-4F "Phantom" aufgewertet wurden, stellte das BMVg einen Forderungskatalog für die Modifikation der "Phantom" auf und unterteilte die
F-4F-Flotte in die Luftverteidigungs- (LV) und in die Luftangriffsvariante (LA).
Zunächst wurden alle F-4F "Phantom" in die "LA"-Version, umgerüstet. Diese erhielten aufgrund ihres schwarzen Radoms im soldatischen Sprachgebrauch später auch den Namen "Schwarznase".

Mit der tiefgreifenden Veränderung in der Aufgabenstellung des Verbandes stellte die Luftwaffenführung auch erste Überlegungen an, das JaboG 36 "Westfalen" in den Osten Deutschlands zu verlegen. Genährt wurden diese Gerüchte durch den Umstand, dass das JaboG 36 "Westfalen", im Wechsel mit dem JaboG 35, seit dem Oktober 1990 ein ständiges Kontingent von vier Luftfahrzeugen vom Typ F-4F "Phantom" stellte, das die Souveränität des Luftraums über den neuen Bundesländern zu gewährleisten hatte. Zwei Monate lang hatte der Flugplatz Fassberg die Aufgabe, den Einsatz dieser aus Hopsten und Pferdsfeld abkommandierten Alarmrotten abzuwickeln. Da die vorhandene Infrastruktur der in den neuen Bundesländern befindlichen Flugplätze der ehemaligen NVA-Luftstreitkräfte einen Einsatz von Flugzeugen der NATO nicht zuließ, wurden die Alarmrotten der beteiligten Geschwader im wöchentlichen Wechsel von der in Fassberg befindlichen Flugbasis eingesetzt. Doch die nur provisorische Unterbringung der Flugbesatzungen und Wartungsmannschaften, umständliche Anlassvorgänge der F-4F "Phantom" vor ihrem improvisierten Abstellhangar, lange Rollwege zur Startbahn und infolgedessen erheblich langsamere Reaktionszeiten von bis zu 30 Minuten führten schnell dazu, dass die QRA - Einsätze über dem Gebiet der fünf neuen Bundesländer bereits ab Mitte Dezember 1990 direkt von Hopsten aus erfolgten.
Mit Änderung des Einsatzauftrages wurde das JaboG 36 "Westfalen" am 1. Januar 1991, nach 30 Jahren Dienst als Jagdbombergeschwader, in Jagdgeschwader (JG) 72 "Westfalen" umbenannt.

Die Gerüchte einer eventuellen Verlegung des JG 72 "Westfalen" in die fünf neuen Bundesländer erhielten neue Nahrung, als der damalige Kommodore, Oberst Manfred Menge, erstmals mit einer MiG-29 "Fulcrum" aus den Übernahmebeständen der ehemaligen NVA-Luftstreitkräfte auf dem Heimatstützpunkt des JG 72 "Westfalen" landete. Am 5. März 1991 setzte die MiG-29 "Fulcrum" mit der taktischen Kennung 29+05 auf der Runway in Hopsten auf. Nur wenige Wochen später, genauer gesagt am 24. Mai 1991, wurde für die Angehörigen des JG 72 'Westfalen" aus dem Gerücht über eine etwaige Verlegung des Verbandes in die neuen Bundesländer Gewissheit.
In Laage (Mecklenburg-Vorpommern), auf dem jüngsten Flugplatz der ehemaligen NVA-Luftstreitkräfte, sollte das JG 72 "Westfalen" mit den eigenen F-4F "Phantom" und den zwischenzeitlich in die Luftwaffe übernommenen MiG-29 "Fulcrum" zu einem neuen Jagdgeschwader verschmelzen.
Als Folge dieser Entscheidung wurde im Februar 1995 die erst seit Januar 1984 bestehende dritte Staffel des Verbandes, die Zentrale Ausbildungseinrichtung F-4F, aufgelöst und deren Aufgaben der 2. Jagdstaffel des JG 72 "Westfalen" übertragen. Grund zum Jubeln gab es für die Angehörigen des JG 72 "Westfalen" in jenem Jahr 1991 wohl nicht, und trotzdem stand dem Verband ein besonderes Datum bevor, der 30. Jahrestag seiner Indienststellung! So kam manchem Besucher der siebte "Tag der offenen Tür" aus eben diesem Anlass doch eher wie ein Abschiedsbesuch beim "Westfalen - Geschwader" und dem Fliegerhorst Hopsten vor.
Das sich bei den Verbandsangehörigen und deren Familien hinsichtlich der Verlegeabsicht des Verbandes eingestellte Unbehagen wurde im April 1993 jedoch überraschend beendet. Militärische und politische Veränderungen sprachen sich für den Verbleib und Erhalt des JG 72 "Westfalen" in Rheine - Hopsten aus. Der Luftwaffenstützpunkt Rheine - Dreierwalde/Hopsten schien nun - scheinbar - doch für lange Zeit in dieser Region gesichert.

Mit der Bekanntgabe der Luftwaffenstruktur 5 war die Auflösung des JG 72 "Westfalen" nun zur Gewissheit geworden. Große Betroffenheit machte sich unter den Angehörigen des Verbandes und den umliegenden Gemeinden breit. Durch die kommunalpolitische Landschaft ging ein unüberhörbarer Aufruf des Widerstandes, war doch neben der Auflösung des JG 72 "Westfalen" auch das in Rheine stationierte Transportbataillon 110 sowie ein in Rheine - Gellendorf beheimatetes Ausbildungsregiment des Heeres von den neuen Strukturmaßnahmen der Bundeswehr betroffen. Die Schließung der ortsansässigen Standortverwaltung mit den vielen zivilen Mitarbeitern schien "das Fass nun vollends zum Überlaufen zu bringen". Die Sorge in den Kommunalverwaltungen war groß, bildeten doch die in Rheine und Hopsten stationierten Bundeswehreinheiten einen starken Wirtschaftsfaktor für die Stadt und die umliegenden Gemeinden. Doch alle Anstrengungen und Mühen aus Politik und Öffentlichkeit konnten keine Änderungen der getroffenen Entscheidungen mehr herbeiführen.

Am Montag, dem 7. Januar 2002, fand der allerletzte "QRA-Einsatz" einer Flugzeugbesatzung auf dem Fliegerhorst Hopsten statt. Eine letzte 24-stündige Alarmbereitschaft, ein letztes "lufthoheitliches Manöver" einer F-4F "Phantom", die vollgetankt und mit scharfen Sidewinder-Luft-Luft-Flugkörpern bewaffnet, startbereit im QRA-Bereich auf ihren Einsatz wartete.
Bereits wenige Tage später, am 18. Januar 2002, wurde die 1. Staffel des JG 72 "Westfalen" außer Dienst gestellt. Der Einsatzauftrag des Verbandes, die Luftverteidigung, war Geschichte.
Das Schicksal der Außerdienststellung ereilte zeitgleich auch die 2. Staffel des JG 72 "Westfalen", allerdings nur administrativ. In letzter Minute hatte man dem Geschwader bis Mitte 2006 einen neuen, alten Auftrag übertragen. Die 1991 übernommene Aufgabe der "Europäisierung" der in den USA ausgebildeten F-4F-Besatzungen und die Fluglehrerausbildung blieb bestehen.
Die Ausserdienststellung des JG 72 "Westfalen" und die gleichzeitige Entlassung des Verbandes aus der NATO-Unterstellung wurde am 31. Januar 2002 mit einem feierlichen Appell und in Anwesenheit des letzten Kommodore des Geschwaders, Oberst Hans-Henning Pradel, sowie des Kommandeurs der 3. Luftwaffendivision, Generalmajor Horst Martin, vollzogen. Gleichzeitig erfolgte die Indienststellung des Fluglehrzentrums F-4F (FILehrZ F-4F) unter Führung ihres ersten Kommandeurs, Oberstleutnant Karl Fürnrohr.

Das fliegerische Ende der "Schwarznasen" erfolgte mit Stichtag 18. Dezember 2003, da alle F-4F "Phantom" der 'LA-Variante' mit Ablauf dieses Tages "gegroundet" und aus dem aktiven fliegerischen Dienst genommen wurden. An diesem Tag hob als letzter Jet dieses Typs die F-4F "Phantom" mit der Kennung 37+44 von der Runway in Hopsten zu ihrem allerletzten Übungsflug ab. Nach der Landung wurde auch sie dem Demilitarisierungsprozess zugeführt

quelle: Außer meinen anmerkungen - Chronik des Westfalengeschwaders.

Ramos

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