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Dieses Thema hat 22 Antworten
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 SK Russland
Seiten 1 | 2
Schwager Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

27.09.2017 22:35
#16 RE: Entwicklungen antworten

Die russischen Streitkräfte bekommen erste elektronische Gefechtsköpfe, die einen massierten Raketenangriff vortäuschen können und im Kriegsfall den Abwehrschild des Gegners verwirren und von den echten Angriffen ablenken sollen.
Laut dem Hersteller, dem Militär-Elektronikkonzern KRET, besteht der neue Gefechtskopf aus aerodynamischen Täuschkörpern, die mit speziellen Funkgeräten für elektronische Kampfführung ausgestattet sind, sodass eine Rakete eine ganze Flugzeugstaffel oder mehrere Raketen diverser Typen imitieren könne. Das neue System kann anstatt des üblichen Gefechtskopfes an einer Rakete angebracht werden.

Nico Offline



Beiträge: 6
Punkte: 10

18.10.2017 18:17
#17 RE: Entwicklungen antworten

Rostow am Don: Stärkster Hubschrauber der Welt hebt ab
Die Maschine ist schon lackiert, jetzt müssen nur noch ein paar Abnahmetests vorgenommen werden, dann kann der neueste russische Schwerlasthubschrauber Mi-26T2 an den Kunden ausgeliefert werden. Bis zu 20 Tonnen Luftfracht stemmt der neue Riese problemlos – für Hubschrauber ein Rekord. Die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ berichtet.

Wer einen vergleichbaren Hubschrauber auf der Welt finden will, kann lange suchen: Kein anderer Helikopter kann so viel heben wie die Mi-26.

Die neueste Version der Maschine – die Mi-26T2 – ist mit einem Glascockpit ausgestattet: Der Pilot bekommt alle Daten und Parameter während des Fluges auf fünf Flüssigkristallbildschirmen präsentiert. Ein GLONASS-Navigationssystem und ein digitaler Autopilot unterstützen die Besatzung bei ihren Aufgaben.

Dank der neuen Avionik konnte die Crew von bisher fünf auf drei Mann reduziert werden. Soll der Hubschrauber seine Last nicht im geräumigen Frachtraum, sondern am Außenhaken transportieren, kommt noch ein Bordtechniker hinzu.

Raubritter Offline



Beiträge: 10
Punkte: 18

27.10.2017 23:41
#18 RE: Entwicklungen antworten

Sarmat (Satan-2)
Medien von Nato-Staaten berichten mit Sorge über die im Bau befindliche russische Interkontinentalrakete „Sarmat“ (Nato-Code: Satan 2.
Die britische „Daily Mail“ verweist darauf, dass die mit zwölf Sprengköpfen bestückbare Rakete jeden Schutz durchbrechen und ganze Länder eliminieren könnte.
Mit einer Sprengkraft von 40 Megatonnen sei „Sarmat“ 2000-mal stärker als die beiden Atombomben, die die USA 1945 auf Japan abgeworfen haben, und könnte mit einem Schlag Großbritannien oder den US-Bundesstaat Texas dem Erdboden gleichmachen, warnt die Zeitung.
„Yeni Akit“ bezeichnet die neue Rakete als „schrecklich“ und als „verrückt“. „Satan 2“ könne ein Territorium so groß wie Frankreich verwüsten, schreibt die türkische Zeitung.
An der „Sarmat“-Rakete, die bei einem Startgewicht von 100 Tonnen Nutzlast von bis zu zehn Tonnen transportieren können soll, wird seit 2011 gebaut. Die neue Flüssigtreibstoff-Rakete soll 2020 die in den Nato-Staaten als SS-18 „Satan“ bekannte Wojewoda-Rakete ablösen.

Mungo Offline



Beiträge: 6
Punkte: 6

25.11.2017 14:58
#19 RE: Entwicklungen antworten

Die Geschwindigkeit eines Zerstörers, die Größe einer Korvette, die Feuerkraft eines Kreuzers und die Unsichtbarkeit eines U-Boots: Am Freitag ist in St. Petersburg feierlich die neuste russische Raketenkorvette „Taifun“ des Projektes 22800 „Karakurt“ vom Stapel gelaufen.
Die neuen Korvetten der russischen Marine „Uragan“ und „Taifun“ der „Karakurt“-Klasse sind Nachfolgemodelle der kleinen Raketenschiffe des Projektes 21631 „Bujan M“, die seit längerer Zeit in der Ostsee und im Kaspischen Meer im Einsatz sind.

Die offiziell gestellte Aufgabe für diese leichten Korvetten ist der Schutz der Küstenlinie sowie der nahen Seehoheitszone. Allerdings haben die Schiffe der „Bujan“-Klasse bereits mehrfach bewiesen, dass sie zu deutlich mehr fähig sind.
So waren es beispielsweise gerade drei „Bujan“-Kriegskorvetten, die direkt aus dem Kaspischen Meer Positionen der IS-Terrormiliz in Syrien mit Kalibr-Marschflugkörpern beschossen haben.

Mark Offline



Beiträge: 28
Punkte: 56

29.11.2017 12:41
#20 RE: Entwicklungen antworten

Modernster Aufklärungs- und Sichtkomplex „Kasatka“
Der neue Aufklärungs- und Sichtkomplex „Kasatka“ soll offenbar auf Anti-U-Boot-Flugzeugen der neuen Generation installiert werden, die für die russische Marine entwickelt werden, teilte der Chef der Forschungs- und Produktionsvereinigung „Radar MMS“, Iwan Anzew, gegenüber russischen Medien mit.
„,Kasatka‘ ist ein Such- und Zielsystem der neuen Generation, das möglicherwiese auf den Jagdflugzeugen unserer Marine installiert werden kann, es gibt dafür keine Hindernisse“, sagte Anzew.
Ihm zufolge kann dieses System auf Flugzeugen, Hubschraubern, Bodeneffektfahrzeugen, Drohnen und sogar Luftballons montiert werden. Der Kern des Systems sei eine adaptive Software- und Hardwarelösung, die es unabhängig von der Konfiguration oder den zu lösenden Aufgaben unifizieren kann.
„Es ist ein Komplex mit offener Architektur, er kann lernen und sich im Rahmen der integrierten Algorithmen entwickeln. Wir modernisieren ihn, wechseln die Hardware, benutzen leistungsfähige Rechnerressourcen und verbessern die Sensoreigenschaften von Radar- und Magnetometer“, so Anzew.

Irgendwie schafft Russland die Umstellung von magnetomachanischer Technik auf vollwertige IT. Ich hoffe, se bedenken auch due Abfälligkeit auf Gegenmittel.
Mit einem alten Moskito quer durch Sibirien war kein Problem. Jeder Defekt konnte selbst behoben werden. Mit so einem modernen 4-rädrigen mitteleurop. oder asiatischem vollelektronischen Gefährt bleibt man sicher gleich hinter der Stadtgrenze von Moskau liegen und verreckt.
Genau so ist der Unterschied zwischen der alten sowjetischen Technik und der heutigen IT-gestützten Wehrtechnik.

rumburak Offline




Beiträge: 25
Punkte: 41

04.01.2018 16:58
#21 RE: Entwicklungen antworten

Russische Panzer bekommen „Unsichtbarkeitsschilde“ gegen wärmesuchende Raketen
Ingenieure von der Moskauer Hohen Kommandoakademie (MVOKU) haben neuartige Panzerungselemente entwickelt, die russische Panzer „unsichtbar“ für wärmesuchende Lenkwaffen machen werden. Damit können die Bodenfahrzeuge effektiv gegen modernste lenkbare Raketen geschützt werden, berichtet die Zeitung „Iswestia“.
Die neuen Panzerungselemente stellen im Prinzip Panzerschilde dar, die um den Motorbereich eines Panzers angebracht werden und die Wärme- und Infrarotsignatur des Panzers verzerren.

Thomas Offline



Beiträge: 40
Punkte: 52

15.09.2018 20:46
#22 RE: Entwicklungen antworten

unbemannter Kampfhubschrauber
Der russische Rüstungskonzern KRET (dt.: „Konzern Raddioelektronische Technologien“) ist nach Ansicht des Beraters des Generaldirektors, Wladimir Michejew, imstande, mit der Produktion unbemannter Versionen von Kampfhubschraubern möglichst schnell zu beginnen.

„Falls ein Auftrag kommt, sind wir imstande, eine derartige Maschine in kürzester Frist herzustellen“, sagte er. „Es gibt kein technisches Problem“.

Die Ausrüstung eines Helikopters ermögliche es auch heutzutage, einen Flug in einem praktisch unbemannten Modus auszuführen, bei dem der Pilot den Ankunftspunkt angebe und die Maschine die Instruktion selbständig umsetze, so Michejew.
Außerdem würden moderne Technologien die Steuerung des Hubschraubers sowohl vom Boden aus als auch aus der Luft ermöglichen. Dies werde durch einen geschützten Breitband-Steuerungskanal und ein Computervision-System erreicht.

Paulus Offline



Beiträge: 37
Punkte: 53

27.10.2018 18:46
#23 RE: Entwicklungen antworten

Panzers „Objekt 490“
Gehört zwar nicht direkt zu russischen Streitkräften- aber zur Sowjetarmee. Der Panzers „Objekt 490“.
Die Bilder sowie eine detaillierte Beschreibung des experimentellen Panzers wurden vom Portal btvt.info veröffentlicht. Demzufolge sollte „Objekt 490“ vier Gleisketten statt der üblichen zwei haben, was zu seiner Langlebigkeit im Kampf wesentlich beigetragen hätte. Auf diese Weise hätte der Panzer sich fortbewegen können, selbst nachdem er auf eine Mine aufgefahren wäre und eine Kette oder beiderseits eine Kette ausgefallen wäre.
Das Triebwerk des Panzers besteht aus zwei Motoren, die über eine gemeinsame Stärke von bis zu 2000 Pferdestärken verfügen. Der Panzer konnte dem Portal zufolge vorwärts und rückwärts mit derselben Geschwindigkeit von 75 Kilometerstunden fahren.
Der Geschützturm war unbemannt und hatte eine 152-Millimeter-Kanone, die beim maximalen Erhebungswinkel während der Überwindung von Wasserhindernissen als Luftzufuhr verwendet werden könnte.
Die Panzerung des „Objekts 490“ war selbst nach heutigen Vorstellungen beispiellos, schreibt die russische Zeitung „RG“. Laut btvt.info wurde die Crew gegen alle möglichen Kampfmittel abgesichert, darunter Chemie- und Biowaffen sowie radioaktive Strahlung.
Das Portal Kommandante bezeichnete das „Objekt 490“ im Twitter-Beitrag als die „letzte Fantasie sowjetischer Panzerbauer“. „RG“ zufolge schätzen die Experten den „Panzer des 21. Jahrhunderts“ als ein richtiges militärisches Meisterwerk ein. Sie bezweifeln jedoch, ob er je real werden könnte. Er wäre zu teuer und zu kompliziert bei seiner Bedienung.

Angefügte Bilder:
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