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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 371 mal aufgerufen
  
 SK Russland
Seiten 1 | 2
gostbuster Offline



Beiträge: 23
Punkte: 43

04.01.2018 16:49
#16 RE: Militärbezirk West antworten

Der Luftabwehrverband der Baltischen Flotte Russlands bekommt in diesem Jahr noch einen Raketenkomplex S-400 „Triumph“, teilte der Sprecher des Wehrbezirks West, Kapitän zur See Roman Martow, am Donnerstag mit.
Außerdem bekommt der Verband der Lenkwaffenkreuzer eine Raketenkorvette eines neuen Projekts. Die Baltische Flotte soll auch mit neuen sowie modernisierten Flugzeugen Su-30SM und Hubschraubern Ka-27M aufgestockt werden.

Außerdem:
Der Flotte stünden Dutzende Übungen verschiedener Art bevor, darunter Fahrten in andere Wehrbezirke sowie in den Atlantik, die Arktis, den östlichen Mittelmeerraum sowie in den Indischen und Pazifischen Ozean, so der Sprecher. Zu einer bedeutenden Veranstaltung soll der internationale Wettbewerb von Marine-Luftlandekräften auf dem Übungsgelände Chmeljowka in der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad im August 2018 werden.

Viktor Offline




Beiträge: 27
Punkte: 35

19.02.2018 16:49
#17 RE: Militärbezirk West antworten

Das russische Verteidigungsministerium hat ein Video von einem Artillerie-Manöver auf dem 33. Schießplatz bei der Stadt Luga im Gebiet Leningrad veröffentlicht.
Das Gelände ist der Truppenübungsplatz der Michajlowskaja Militärakademie für Artillerie. Im Unterschied zu anderen Schießplätzen, wo nur bestimmte Waffenarten vertreten sind, werden dort Übungen mit allen Artillerie- und Raketensystemen der Landstreitkräfte durchgeführt: Von leichten Minenwerfern bis zu Raketenwerfern und taktischen Raketenkomplexen, die sich in Bezug auf ihre Schlagkraft mit Atomwaffen messen können.
Die Aufnahmen von Drohen und Action-Kameras zeigen ein Feuermeer, das dem gemeinsamen Betrieb von Mehrfachraketenwerfersystemen BM-21 „Grad“ (dt: „Hagel“) und BM-30 „Smertsch“ (dt: „Tornado“) entspringt. In die Übungen waren außerdem 152-Millimeter-Panzerhaubitzen vom Typ 2S3 „Akazija“ und „Msta-S“ sowie Panzerabwehrkanonen und Anti-Panzer-Raketensysteme „Chrisantema“ involviert, die eine ganze Panzerbrigade abwehren können.
Das Video zeigt am Ende den Start einer taktischen Rakete vom Typ „Totschka-U“ (Nato-Code: SS-21 Scarab). Die noch aus der Sowjetzeit stammende Boden-Boden-Rakete hat eine Reichweite von 120 Kilometern.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=50&v=G7tLSe4aQIo

Ich finde, immer wieder beeindruckend.

Besenreiser Offline



Beiträge: 10
Punkte: 14

14.03.2018 21:43
#18 RE: Militärbezirk West antworten

Die 20. Gardearmee macht sich bereit
Truppenverbände des russischen Militärbezirks West bereiten sich im Rahmen einer Alarmübung gerade auf einen Marsch vor, meldet der Bezirksstab. Sie sollen aus den Gebieten Woronesch und Smolensk auf den Truppenübungsplatz Mulino bei Nischni Nowgorod verlegt werden.

Infanterie-, Panzer-, Artillerie- und Flugabwehreinheiten würden sich derzeit darauf vorbereiten, in das Bestimmungsgebiet verlegt zu werden, sagte der Vize-Befehlshaber der russischen West-Truppen, Generalmajor Timur Trubijenko.

Die Einheiten sollen in Mulino an einer taktischen Übung teilnehmen, Gefechtsschießen inklusive. Insgesamt sollen über 2000 Mann am Manöver beteiligt sein. Zu Übungszwecken werden eingesetzt: Kampfpanzer vom Typ T-72 der neuesten Modifikation, Schützenpanzer BMP-2 und BTR-82AM, Panzerhaubitzen Msta-S sowie Feldhaubitzen, Artillerieraketen- und Granatwerfer.

Derzeit spitzen sich Situationen in mehreren Regionen äußerst zu. Russland nimmt die Truppen zur Vorsicht aus dem Kasernendienst.

Juwel Offline




Beiträge: 48
Punkte: 83

05.04.2018 13:30
#19 RE: Militärbezirk West antworten

Russland übt bei Militärmanöver in der Ostsee Raketenabwehr

Das russische Militär hat eine groß angelegte Übung in der Ostsee zur Raketenabwehr fortgesetzt. Bei dem dreitägigen Manöver werde vor allem die Bekämpfung feindlicher Raketen geübt, teilte das russische Verteidigungsministerium in Moskau mit.
Marschflugkörper des Typs Kalibr sollen auf mögliche Ziele in der Luft, aber auch an Land abgefeuert werden. Das Manöver nahe der Küste der EU- und Nato-Länder Polen und Lettland startete bereits am Mittwoch und soll bis Freitag andauern.
Kritik gab es vor allem von den baltischen Staaten. Zwar erlaube internationales Recht solche Militärübungen, sagte der lettische Außenminister Edgars Rinkevics am Donnerstag. "Es ist jedoch klar, dass sie von Natur aus provokativ sind und darauf abzielen, Macht zu demonstrieren."
Die Nato beobachtet die Übung nach eigenen Angaben genau. "Russland hat wie jedes andere Land das Recht, seine Streitkräfte zu trainieren", sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg. Man bleibe aber wachsam und erhöhe auch die Einsatzbereitschaft der eigenen Streitkräfte in der Region.
Als Grund nannte Stoltenberg die russische Politik der vergangenen Jahre. Das Land habe in der Ukraine gezeigt, dass es nicht davor zurückschrecke, militärische Gewalt gegen Nachbarn einzusetzen, sagte der Norweger.© dpa

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