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Dieses Thema hat 30 Antworten
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Robert Offline




Beiträge: 47
Punkte: 79

18.02.2017 20:47
#16 RE: Naher Osten antworten

USA ZIEHEN KRIEGSSCHIFFE VOR DEM JEMEN ZUSAMMEN !!! MILITÄR-SCHLÄGE STEHEN KURZ BEVOR !!!
Wäre auch dumm wenn die Saudis den Dreck allein machen sollten.

Allo Offline




Beiträge: 106
Punkte: 146

18.02.2017 20:48
#17 RE: Naher Osten antworten

Im Jemen haben Aufständische heute Abend einen saudi-arabischen Kampfbomber über der jemenitischen Hauptstadt Sanaa abgeschossen!

Baupio24 Offline



Beiträge: 18
Punkte: 18

18.02.2017 20:49
#18 RE: Naher Osten antworten

Was treibt die Saudis in den Jemen.
Ein Thema,
die Zugehörigkeit. Aufständische im Jemen sind unterdrückte Schiiten. Unterdrückt durch Sunniten wie den jem. Präsidenten.
Die Saudis sind Sunniten. Klar wenn der Präsi dann zu seinen Glaubensbrüdern flieht.
Iran, das finanziell hinter dem Aufständischen Schiiten stehen soll- sind Schiiten.
Ein Trauma. Denn schon der Irak kommt nicht zur Ruhe wegen dem durch USA angeheizten Konflikt Schiiten - Sunniten

Ein Thema, das Öl.
Zwar verfügt der Jemen nur über wenig Ölvorkommen. Über die Meerenge Bab al-Mandab vor der jemenitischen Küste werden jedoch täglich rund vier Millionen Barrel Öl transportiert. Sie ist zudem eine wichtige Verbindung zwischen dem Mittelmeer und Asien. Saudi-Arabien und Ägypten stationierten bereits am Freitag Kriegsschiffe vor Ort.

Roboter Offline



Beiträge: 21
Punkte: 37

18.02.2017 20:51
#19 RE: Naher Osten antworten

Welche Art von Bombe kann das gewesen sein? Ein massiv bestückter und bunkerbrechender Marschflugkörper - oder sogar ein taktischer atomarer Schlag, ähnlich einer "Neutronen-Bombe"? Wir wollen nicht spekulieren - aber dieser Bombeneinschlag erschüttert den halben Jemen - und versetzt die Menschen dort gerade in Panik!

Mit was bombardiert das saudi-arabische Regime hier den Jemen?

Video: https://youtu.be/OTE_Eshm2xw

Rolf Offline



Beiträge: 11
Punkte: 15

18.02.2017 20:52
#20 RE: Naher Osten antworten

Meinst die Araber nutzen Spray um ihren Gestank zu dämpfen ?

Braun Offline




Beiträge: 11
Punkte: 11

18.02.2017 20:53
#21 RE: Naher Osten antworten

Nach dem geplatzten Verkauf zweier Kriegsschiffe an Russland gehen diese "Mistral"-Hubschrauberträger jetzt nach Ägypten. Wenige Tage nach einer Grundsatzeinigung beider Regierungen wurden in Anwesenheit des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi und des französischen Regierungschefs Manuel Valls in Kairo entsprechende Verträge unterzeichnet. Die Schiffe sollten ursprünglich an Russland gehen, Paris wollte sie wegen der Ukrainekrise aber nicht mehr ausliefern.
Mein Bauchgefühl sagt mir, die Schiffe tauchen über den Umweg Ägypten dann in Russland wieder auf.

Georg Offline




Beiträge: 72
Punkte: 88

18.02.2017 20:54
#22 RE: Naher Osten antworten

Israel meldete sich zu Wort:
Ein Vorfall wie mit dem von der Türkei abgeschossenen russischen Su-24 ist zwischen Russland und Israel dank eines Abkommens der Generalstäbe beider Staaten unmöglich, sagte ein hochrangiger Vertreter der israelischen Luftstreitkräfte in einem Interview für MIGnews.com.

„Die Russen sind hier. Sie sind der größte Akteur in der Region und können deshalb nicht ignoriert werden. Wir versuchen nach dem Prinzip „leben und leben lassen“ zu agieren. Wir sind auch bestrebt, eine Kollision mit den Russen zu vermeiden, und sie versuchen ihrerseits, eine Kollision mit uns zu vermeiden. Um Problemen vorzubeugen, nähern wir uns nicht", sagte der israelische Offizier.
Israel sei es gelungen, eine „eigene Dynamik“ mit Russland zu schaffen. „Selbst wenn unser Flugzeug ein russisches Flugzeug mit dem Zielradar erfasst, werden wir es nicht abschießen. In unserem Gebiet schießen wir nicht und wir schießen auch keine russischen Flugzeuge ab. Wir schießen sie nicht ab, und sie schießen uns nicht ab. Wir leben in der Nachbarschaft, aber nicht zusammen“, betonte er.

Man habe keinen Mechanismus, wie man zusammen angreifen könnte und die israelische Luftwaffe frage niemals und bei niemandem im Voraus um Erlaubnis.
„Wir wissen aber, wie wir unsere Handlungen mit den Russen koordinieren, und wir wissen, wie wir uns gegenseitig nicht schaden“, fügte er hinzu.

Kleinert Offline




Beiträge: 21
Punkte: 33

18.02.2017 20:55
#23 RE: Naher Osten antworten

Saudi-Arabien hat an einem Tag 47 Menschen exekutiert und die Massenhinrichtung gegen internationale Kritik verteidigt. Die wegen Terrorismusvorwürfen Getöteten - unter ihnen der prominente schiitische Geistliche Scheich Nimr al-Nimr - folgten "den Fußstapfen des Teufels.
Normal ist nicht, dass Deutschlands Regierung ( eigentlich jeder Farbe) so sehr den Saudis verbunden fühlt.

Torsten Offline



Beiträge: 28
Punkte: 40

18.02.2017 20:57
#24 RE: Naher Osten antworten

Immerhin sind die Saudis mit die größten Rüstungsabnehmer bei MIK Deutschland und die Schmiergeldzahlungen werden etwas größer ausfallen wie sonst. Dann lässt sich gut über Negativpunkte hinwegsehen.

Ecki Offline




Beiträge: 49
Punkte: 53

18.02.2017 20:58
#25 RE: Naher Osten antworten

Saudi-Arabien hat wegen der kritischen Debatte über Rüstungsexporte in das Königreich gedroht, in Zukunft keine Waffen mehr in Deutschland zu kaufen. Der saudische Botschafter in Berlin, Awwad al-Awwad, sagte dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstag), das Thema werde in Deutschland für interne politische Auseinandersetzungen missbraucht. Sofern dies nicht aufhöre, werde sein Land "zukünftig sehr zurückhaltend sein, was weitere Waffengeschäfte mit Deutschland angeht".

Jochen Offline




Beiträge: 12
Punkte: 24

23.04.2017 19:18
#26 RE: Naher Osten antworten

Der saudi-arabische König Salman bin Abdulaziz hat neben dem Auswechseln der militärischen Führung der Jemen-Operation auch den Botschafter in Washington durch seinen Sohn Prinz Chaled ersetzt. Dieser soll als Pilot im Rahmen der internationalen Koalition Einsätze gegen den IS geflogen haben, berichtet der TV-Sender Al Arabiya.

Ecki Offline




Beiträge: 49
Punkte: 53

25.05.2017 23:38
#27 RE: Naher Osten antworten

Ich finde, hier ist eine recht realistische Einschätzung zum dem, was demnächst in der Region passiert:
Der Nahe Osten durchlebt derzeit die letzten Tage in der Form, wie er auf den Karten abgebildet ist, warnt der libanesische Abgeordnete vom Block „Widerstandstreue“, Walid Sakriya, in einem Sputnik-Interview. Somit reagierte er auf die jüngste Nahostreise von US-Präsident Donald Trump.
Trumps Treffen mit den Staatschefs von arabischen und islamischen Ländern soll das Ziel verfolgt haben, die Kräfte in der Region neu umzuverteilen, so der Politiker. Syrien soll zu einem US-Verbündeten werden, was seine Kontakte zu den heutigen Verbündeten brechen soll. Die neue Strategie soll vor allem Russland aus dem Nahen Osten vertreiben, ist sich Sakriya sicher.
„In den 30er Jahren des XX. Jahrhunderts einigte sich der (damalige US- Anm. d. Red.) Präsident Franklin D. Roosevelt mit Abdulaziz Al Saud, Gründer Saudi-Arabiens, darauf, das Königreich im Tausch gegen Öl zu schützen und zu unterstützen“, so der Abgeordnete. „Derzeit ist angesichts der neuen Bedrohungen, vor denen das Königreich steht, die Zeit für eine neue politische Strategie gekommen.“
Diese spiegele sich bereits in der Bildung der neuen regionalen Organisation, der „arabischen Nato“ wieder. „Dafür wird das Königreich seine Investitionen in die US-Wirtschaft erhöhen“, betonte Sakriya.

Für Riad würden Israel, der Iran und dessen Verbündeten, wie die „Hisbollah“-Bewegung und Syrien, die Hauptgefahr darstellen. „Der US-Präsident Trump sagte aber, dass der Iran ein Feind sei, weil er Israels Feind ist. Deswegen glauben wir, dass sich die Situation im Nahen Osten ändern wird“, so der libanesische Politiker. Erst werde ein Komplott gegen Syrien geschlossen, dann komme es zum Machtwechsel, wobei Damaskus zum US-Verbündeten gemacht werde. Daraufhin würden Russland und andere gegen die US-Politik eingestellte Länder aus der Region vertrieben.
Zu diesem Plan gehört dem Abgeordneten zufolge auch die Teilung Syriens, womit die Gefahr, die für Israel vom Irak und vom Iran ausgeht, auf ein Minimum reduziert werden soll.

Damit wird dann auch verständlich, warum de Saudis derart mit Militärtrechnik vollgestopft wird. Und das Proteste gegen deutsche Panzerlieferungen an die Saudis völlig vergeblich sind- denn D liefert weil die Amis das so wollen.

Gerald Offline




Beiträge: 20
Punkte: 28

09.11.2017 14:24
#28 RE: Naher Osten antworten

Deutschland und die USA haben Saudi-Arabien bis zum überlaufen hoch gerüstet. Jetzt eskaliert die Lage Dank eines halbstarken Thronfolgers.
Die Saudis werden offenbar zur Krieg führenden Partei in der Region und folgen somit dem Auftrag der USA und der NATO.
Saudi-Arabien zündelt: Der Thronanwärter sperrt Prinzen und einflussreiche Geschäftsleute weg und heizt die Konflikte mit den Nachbarn Libanon, Jemen und Iran weiter an. Droht die Lage im Nahen und Mittleren Osten zu eskalieren?
Dem Erzrivalen Iran wirft er "direkte militärische Aggression" gegen das Königreich vor.
Dafür nahm Kronprinz Mohamed zwei aktuelle Vorfälle zum Anlass: Ein Raketen-Angriff jemenitischen Huthi-Rebellen auf den internationalen Flughafen Riads und der Rücktritt des libanesischen Regierungschef Saad al-Hariri.
Konkret wirft er dem Iran vor, die Huthi-Rebellen im Jemen zu unterstützen - und im Libanon die Hisbollah-Miliz. Vor allem der Libanon scheint nun im Ringen um die Vorherrschaft im Nahen Osten stärker ins Visier zu geraten.
Im Prinzip können die Saudis in dieser Zündelei nur verlieren. Dann ist aus mit der Monarchie.

Spidermann Offline



Beiträge: 3
Punkte: 3

09.11.2017 19:23
#29 RE: Naher Osten antworten

Israel hat nun erklärt, es wäre zu einem neuen Krieg gegen den Libanon, genauer gesagt gegen die Hisbollah bereit.
Dann sind sich schon zwei Freunde einig. Dann wird der Krieg auch kommen.

Aber der Hauptgrund für den Krieg gegen die Hisbollah ist vermutlich die Tatsache, dass durch den Libanon jede Pipeline gehen wird, durch die iranisches Erdgas nach Europa befördert werden könnte. Deshalb bemüht sich der Westen um die Befreiung des syrischen Volkes – und will jetzt auch das libanesische Volk retten.

Also, ein neuer Gaskrieg-

Thomas Offline



Beiträge: 34
Punkte: 46

13.11.2017 17:39
#30 RE: Naher Osten antworten

S-400 für die Saudis
Saudi-Arabien wird seine Luftabwehr mit russischen Komplexen S-400 verstärken. Wie der Direktor der föderalen Behörde für die militärtechnische Zusammenarbeit mit dem Ausland, Dmitri Schugajew, am Montag dem TV-Sender Rossija 24 sagte, wurde ein Kaufvertrag bereits unterzeichnet.
Beide Länder hätten jetzt Abkommen im Bereich der Luftabwehr und in einigen anderen Sparten. Die früher erzielten Vereinbarungen seien beim jüngsten Besuch von Saudi-Arabiens König Salman ibn Abd al-Aziz Al Saud in Moskau in „praktischer Hinsicht“ erörtert worden. „Ich blicke diesen Beziehungen mit Optimismus entgegen“, sagte der Behördenchef.
Im Hinblick auf möglichen Krieg Saudis contra Iran wird das Geschäft wohl den Iranern nicht gefallen.

Die Russen scheinen finanziell sehr klamm zu sein. Wenn wirklich jedes Geschäft mit Ertrag abgeschlossen wird.

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