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Hartmut Offline



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14.04.2019 22:03
Japan antworten

japan. F35 Kampfflugzeug abgestürzt oder verschollen
Eine F-35A der japanischen Selbstverteidigungskräfte war am Dienstag in den Pazifik abgestürzt. Der Unfall erfolgte während eines Übungsfluges, 28 Minuten nach dem Start in einer Entfernung von 135 Kilometern von Japans Küste. Die Maschine stürzte in der ausschließlichen Wirtschaftszone Japans ab, wo Russland und China keine Such- und Bergungsoperationen ohne Genehmigung Tokios durchführen dürfen.

Tokio und Washington haben zur Suchoperation nach dem verschwundenen japanischen F-35-Fighter beispiellos große Ressourcen mobilisiert. Am vermutlichen Unfallort sind Kriegsschiffe und Luftfahrzeuge im Einsatz.

So sind ein US-amerikanisches Patrouillen- und U-Boot-Jagdflugzeug R-8A und der mit dem Aegis-System ausgerüstete Zerstörer „USS Stethem“ in das Unfallgebiet geschickt worden. Ihre Aufgabe besteht darin, U-Boote des potenziellen Gegners zu ermitteln. Nach einigen Angaben ist auch ein B-52-Bomber vom Stützpunkt Guam gestartet. Bei den Sucharbeiten sind außerdem militärische Aufklärungsflugzeuge U-2 im Einsatz.

Nach Expertenschätzungen könnte der Absturz des Flugzeuges ein ernsthaftes Problem für Washington bedeuten, wenn das Triebwerk und die wichtigsten Bauteile des Superfliegers in die Hände von Russland oder China gelangen sollten. Der Verlust der technologischen Geheimnisse könne das Gleichgewicht in der Luft stören, schreibt die japanische Zeitung „Nikkei Shimbun“.

Laut dem Generalleutnant der US-Luftwaffe a. D. David Deptula würden Russland und China vieles tun, um die Geheimnisse der F-35A in die Hand zu bekommen. Der britische Experte Tom Moore stimmte mit ihm überein. „In dieser Welt gibt es keinen zu hohen Preis für China und Russland, den sie nicht zu zahlen bereit wären, um das verschollene japanische Jagdflugzeug F-35A zu bekommen“, schrieb er auf seiner Twitter-Seite.

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