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Dieses Thema hat 35 Antworten
und wurde 449 mal aufgerufen
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Rambo Offline



Beiträge: 18
Punkte: 26

01.09.2017 21:43
#31 RE: Russland antworten

Die US-Geheimdienste wollen am Samstag das Generalkonsulat Russlands in San Francisco sowie die Wohnungen dessen Mitarbeiter durchsuchen. Dies meldet das russische Außenministerium am Freitag.
„Die US-Geheimdienste wollen am 2. September eine Durchsuchung im Generalkonsulat in San Francisco und auch in den Wohnungen der Mitarbeiter durchführen, die in dem Gebäude wohnen und Immunität haben“, hieß es in der Erklärung der Außenministeriumssprecherin Sacharowa am Freitag. „Deshalb hat man angeordnet, dass sie und ihre Familien, darunter auch Kleinkinder und sogar Säuglinge, die Räumlichkeiten für zehn bis zwölf Stunden verlassen.“
Es gehe hier um das „Eindringen in eine konsularische Einrichtung“ und Wohnungen ihrer diplomatischen Mitarbeiter. „Dabei werden sie vor die Tür gesetzt, damit sie den FBI-Agenten nicht im Wege stehen“, so Sacharowa weiter.

Die Forderung Washingtons, russische diplomatische Objekte in den USA zu schließen, stelle eine direkte Gefahr für die Sicherheit russischer Bürger dar.
„Abgesehen von der feindlichen Übernahme kostspieliger Objekte aus dem russischen Staatsbesitz, deren Verkauf uns nach der Sperrung beharrlich empfohlen wird, schaffen die Forderungen der US-Behörden eine direkte Bedrohung für die russischen Bürger“, hieß es weiter.

Eine weitere US Frechheit sonders gleichen.

Hirsch Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

16.09.2017 19:03
#32 RE: Russland antworten

Die EU-Kommission will die Normen des so genannten „Dritten Energiepakets“ auf die Pipeline Nord Stream 2 anwenden.
Dieses Dokument untersagt in Europa die gleichzeitige Gasförderung und Gasbeförderung durch dieselben Unternehmen. Allerdings räumten europäische Politiker öfter ein, dass es keine juristischen Gründe für seine Anwendung hinsichtlich der künftigen Pipeline gebe, die eventuell durch die Ostsee gebaut werde. Deshalb rechnen die Beamten in Brüssel mit einem Kompromiss mit dem russischen Energiekonzern Gazprom.
Sie können es nicht lassen um in den US-Stapfen gegen Russland sich unsinnig zu positionieren.

Bodo Offline



Beiträge: 44
Punkte: 68

27.10.2017 23:24
#33 RE: Russland antworten

Russlands größter Ölkonzern Rosneft hat die Erkundungsarbeiten im östlichen Teil des Schwarzen Meeres unter massivem Sanktionsdruck einstellen müssen. Die föderale Agentur für Bodennutzung (Rosnedra) setzte die entsprechende Lizenz für fünf Jahre aus, sagte ein Konzernsprecher, der anonym bleiben wollte, der Agentur RBK.
Es sei zum ersten Mal, dass Rosneft die Erkundungs- und Förderlizenz im Rahmen eines russischen Projekts verliere, wenn auch für fünf Jahre. Die Entscheidung führte der Sprecher vor allem auf die gegen Russland verhängten Sanktionen zurück, die dem Erwerb von Bohrausrüstung für die Erschließung von Öl- und Gasfeldern auf dem Festlandsockel des Schwarzen Meeres im Wege stehen.

In Moskau will ja keiner zugeben das die Sanktionen schmerzen. Hier ist aber ein Beispiel das sie Sanktionen wirken.

Bayer Offline




Beiträge: 9
Punkte: 9

09.11.2017 19:05
#34 RE: Russland antworten

Indien lässt US-Militärs auf russisches Geheim-U-Boot
Indien soll den Zugang zu einem von Russland gepachteten Atom-U-Boot – trotz Vertrag – für Experten der US Navy genehmigt haben. Der Vorfall, der offiziell vorerst nicht bestätigt wurde, droht die traditionsreiche Rüstungskooperation zwischen Moskau und Neu-Delhi zu überschatten, wie die Tageszeitung „Kommensant“ berichtet.
Mehrere Quellen in den russischen Behörden sollen „Kommersant“ den „unfreundlichen Schritt der indischen Partner“ bestätigt haben.
Demnach soll eine Delegation der US-Kriegsmarine den ehemaligen russischen Flugzeugträger „Admiral Gorschkow“ besucht haben, der seit 2013 unter dem Namen „Vikramaditya“ bei der indischen Flotte im Dienst steht. Nach diesem Besuch soll Russland sogar eine Protestnote geschickt haben.

Doch schon in Kürze sollen Vertreter der US Navy an Bord der INS Chakra aufgetaucht sein. Bei dieser handelt es sich um das russische Atom-U-Boot K-152 Nerpa (Projekt 971, Klasse Schtschuka-B), das Indien seit 2012 least.
Das Portal Strategypage.com berichtete, dass Vertreter der US-Kriegsmarine an Bord der INS Chakra gelassen worden seien und Einblick in die inneren Systeme hätten nehmen können.
Ein Vertreter der russischen Rüstungsindustrie bezeichnete den Vorfall im Gespräch mit „Kommersant“ als „empörend“. Auch wenn die Amerikaner keine technischen Unterlagen vorgelegt bekommen hätten, „waren unter ihnen gut vorbereitete Techniker, die mit Sicherheit irgendwelche Informationen bekommen haben“.

Indien ist seit vielen Jahren einer der größten Käufer russischer Rüstungen. Nach Angaben des Blatts könnte der Vorfall mit dem U-Boot weitere Waffendeals vermasseln. Russische Behörden würden bereits Maßnahmen gegen die Inder vorbereiten, berichtet „Kommersant“. Unter anderem könnten die Gespräche über die Pacht eines zweiten russischen Atom-U-Bootes durch Indien auf Schwierigkeiten stoßen.

Leichtsinn ist offenbar derzeit der Russen Spaß.
Das ist wie S400 an die Türkei. Irgendwann rächt sich solcher Leichtsinn.

nanoman Offline




Beiträge: 10
Punkte: 14

27.11.2017 21:34
#35 RE: Russland antworten

Der sudanesische Präsident Omar al-Baschir hat eigenen Angaben nach mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu Möglichkeiten für die Einrichtung einer Militärbasis am Roten Meer besprochen.

Ecki Offline




Beiträge: 50
Punkte: 54

28.11.2017 14:45
#36 RE: Russland antworten

Putin versetzt Generaloberst als Befehlshaber von Syrien nach Sibirien.
Vor nicht zu langer Zeit wäre das eine krasse Bestrafung gewesen.

Generaloberst Alexander Schurawljow, Ex-Befehlshaber der russischen Streitkräfte in Syrien, ist von Präsident Wladimir Putin zum neuen Leiter des entlegenen Wehrkreises Ost ernannt worden. Dies teilte Vize-Verteidigungsminister Dmitri Bulgakow am Dienstag mit.
Die Ernennung sei bereits am 22. November erfolgt, sagte Bulgakow. Er würdigte General Schurawljow als einen „erfahrenen Befehlshaber und Organisator“, der im Kampf gegen die Terroristen in Syrien einen „bedeutenden Erfolg“ erzielt habe.

Alexander Schurawljow (52) hatte von Juli bis Dezember 2016 die russischen Streitkräfte in Syrien befehligt. Seit Januar 2017 war er stellvertretender Generalstabschef Russlands. Der Wehrkreis Ost ist mit rund sieben Millionen Quadratkilometern flächenmäßig der zweitgrößte Wehrkreis Russlands. Zu ihm gehören hauptsächlich Ostsibirien und die fernöstliche Pazifikküste Russlands.

Hm, vom stellv. Generalstabschef zum Befehlshaber der Karnickel in Sibirien, sieht dann doch eher aus wie in Ungnade abgeschoben.

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